NFL: News und Gerüchte

Keine Startgarantie für Big Ben

Von SPOX
Mittwoch, 08.09.2010 | 11:42 Uhr
Quarterback Ben Roethlisberger kann den Steelers in den ersten vier Saisonspielen nicht helfen
© Getty
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Ben Roethlisberger kann sich nach Ablauf seiner Sperre nicht darauf verlassen, dass er gleich wieder auf dem Feld stehen wird. Derweil geht die Albert-Haynesworth-Saga weiter. Auch Randy Moss macht Stunk.

Keine Garantie für Big Ben: Nicht nur, dass Ben Roethlisberger nicht mehr Kapitän seines Teams ist. Nein, der Quarterback kann sich inzwischen nicht einmal mehr sicher sein, dass er als Starter für die Pittsburgh Steelers auf dem Feld stehen wird, wenn seine Vier-Spiele-Sperre abläuft.

Mike Tomlin weigerte sich, seinem Star eine Garantie zu geben. "Ich werde mich nicht in die Ecke drängen lassen", erklärte der Coach. Nachdem sich Byron Leftwich eine Knieverletzung zugezogen hat, wird Dennis Dixon vorerst den Spielmacher für den sechsmaligen Champion geben.

"Wir sind überwiegend sehr zufrieden mit dem, was Dennis im Camp und in der Preseason geleistet hat", so Tomlin. "Er ist ein junger Kerl, der den Kampf um Minuten angenommen und sich bewährt hat." Aber dass der 25-Jährige wirklich auch am 5. Spieltag auf dem Feld stehen wird, ist sehr unwahrscheinlich.

Die 1.000.000. Haynesworth-News: Dass Albert Haynesworth bei Redskins-Coach Mike Shanahan nicht wohlgelitten ist, wurde ja schon zig Mal durchgekaut. Washington scheint jetzt auch begriffen zu haben, dass die verfahrene Situation eigentlich nur zu lösen ist, indem man den Defensive Tackle los wird. So schnell wie möglich.

Denn Haynesworth ist teuer, die Geschichte ist schlecht für die Team-Chemie und spielen soll der Bursche angeblich sowieso nicht. Sein alter Klub, die Tennessee Titans, bemühen sich nun darum, einen Trade anzuleiern, der Haynesworth zurück in die Südstaaten bringt. Knackpunkt bei den Gesprächen ist offenbar der hohe Preis, den die Redskins fordern.

McNabb spielt: Während die Zeit von Haynesworth in Washington nach nur einem Jahr zu Ende gehen könnte, fängt Donovan McNabbs gerade erst an. Der Neuzugang aus Philadelphia soll das Team wieder in die Spitze der NFL führen. Aber vorerst wird er das nur auf einem Bein tun können.

Die Knöchelverletzung, die McNabb seit einigen Wochen behindert, schmerzt immer noch. Trotzdem will der Quarterback am ersten Spieltag gegen die Dallas Cowboys unbedingt spielen. Über seinen Teamkollegen sagte er: "Ohne Albert können wir nicht gewinnen." Das wird Shanahan nicht gefallen.

Moss ist beleidigt: Zwei Personalien erhitzen in New England derzeit die Gemüter. Die eine ist Star-Quarterback Tom Brady, dessen Vertragsverhandlungen mit dem Team aber offenbar sehr positiv verlaufen. In Kürze soll der Mann von Gisele Bündchen ein neues Arbeitspapier unterzeichnen.

Der "Boston Herald" berichtet, dass Brady ab 2011 zwischen 18 und 20 Millionen Dollar pro Jahr verdienen soll. Unsicher ist, ob der 33-Jährige einen Drei- oder einen Vierjahresvertrag erhält. Weil die Patriots Brady mit dem Geld vollpumpen, ist nun aber Randy Moss sauer.

Der Wide Receiver will auch eine Vertragsverlängerung und dabei gut verdienen. Bisher wartet er aber noch auf ein Angebot. "Ich habe das Gefühl, dass man mich hier nicht mehr will", so Moss gegenüber "CBSsports.com". Dass er in seinen drei Saisons in New England je über 1000 Yards einstrich und 2007 den Rekord für Touchdown Receptions brach (23), zähle wohl gar nichts mehr.

Power Rankings: Wie immer stellt "ESPN" auch dieses Jahr ein Power Ranking der NFL auf, in dem Woche für Woche die Teams nach ihrer aktuellen Form und Stärke bewertet werden. Kurz vor dem Saisonstart liegen die letztjährigen Super-Bowl-Kontrahenten Indianapolis Colts und New Orleans Saints erneut an der Spitze.

Dahinter folgen die Packers, Cowboys, Vikings und Ravens. Überraschend hoch liegen die Atlanta Falcons (Platz 7), aufgrund von Roethlisbergers Sperre schlecht eingeschätzt werden die Steelers (18). Ganz am Ende des Rankings finden sich die Rams (32), Bills (31) und Buccaneers (30).

Tschüss, Heisman Trophy? Weil Reggie Bush während 2005 als Student der University of Southern California (USC) Geld und Geschenke von seinem College angenommen hat, droht dem Running Back der New Orleans Saints nachträglich Ärger. Denn am College ist es verboten, für seine sportlichen Aktivitäten irgendwelche Gegenleistungen zu akzeptieren.

Angeblich soll dem 25-Jährigen die Heisman Trophy, die er 2005 als bester College-Spieler des Landes gewann, wieder abgenommen werden. Das Heisman Komitee bestritt allerdings, dass schon eine Entscheidung gefallen sei.

NFL: Der Spielplan der Saison 2010/2011

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