"Forbes"-Studie ergibt

Klubs verlieren insgesamt an Wert

SID
Donnerstag, 26.08.2010 | 10:30 Uhr
Tony Romo (l.) und die Dallas Cowboys gewannen den Super Bowl zuletzt 1995
© Getty
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NFL
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Patriots @ Buccaneers

Laut US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" haben die NFL-Vereine erstmals seit zehn Jahren an Wert verloren. "Die wirtschaftlichen Aussichten sind nicht gut", so ein Forbes-Mitarbeiter.

Die Vereine der NFL haben erstmals seit zehn Jahren an Wert verloren. Nach einem am Mittwoch vom US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" veröffentlichten Bericht ist 2009 der Gesamtwert aller 32 NFL-Klubs um zwei Prozent gesunken. Dabei beklagen 21 Vereine einen Wertverlust.

"Erstmals seit Jahrzehnten ist eine gewisse Verunsicherung in der NFL zu spüren. Kleinere Vereine geraten zunehmend in Schwierigkeiten, ihre Stadien haben nicht das Potenzial, um Erlöse wie die Top-Klubs zu erzielen", sagte "Forbes"-Mitarbeiter Kurt Badenhausen.

Dallas Cowboys weiter an der Spitze

Die Jacksonville Jaguars belegen in der NFL-Rangliste mit 725 Millionen Dollar, was einem Wertverlust von 16 Prozent im Jahr 2009 entspricht, den letzten Rang.

"Die Liga ist immer noch profitabel, aber die wirtschaftlichen Aussichten für die Zukunft sind nicht sehr gut", so Badenhausen weiter.

Dagegen konnten die Branchenführer ihre Situation sogar verbessern. Mit einem Wert von 1,8 Milliarden Dollar sind die Dallas Cowboys bereits im zweiten Jahr in Folge NFL-Spitzenreiter. Im Vergleich zum Vorjahr konnten sie einen Wertzuwachs von neun Prozent verbuchen. Auf Platz zwei und drei der Rangliste folgen die Washington Redskins (1.55) und die New England Patriots (1.37).

NFL plant mehr Spiele

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