NFL-Splitter

Belästigungsvorwürfe gegen Roethlisberger

Von SPOX
Samstag, 06.03.2010 | 16:07 Uhr
Ben Roethlisberger von den Pittsburgh Steelers bestreitet Vorwürfe wegen sexueller Belästigung
© Getty
Advertisement
MLB
Cubs @ Rays
MLB
Mets @ Marlins
MLB
Twins @ Yankees
MLB
Mets @ Marlins
MLB
Dodgers @ Phillies
MLB
Twins @ Tigers
NFL
Rams @ 49ers
MLB
Yankees @ Blue Jays
MLB
Marlins @ Diamondbacks
MLB
Yankees @ Blue Jays
MLB
Red Sox @ Reds
NFL
RedZone -
Week 3
MLB
Yankees @ Blue Jays
MLB
Red Sox @ Reds
NFL
Raiders @ Redskins
MLB
Royals @ Yankees
NFL
Cowboys @ Cardinals
MLB
Cubs @ Cardinals
MLB
Rays @ Yankees
MLB
Braves @ Marlins
NFL
Bears @ Packers
MLB
Blue Jays @ Yankees
MLB
Reds @ Cubs
MLB
Blue Jays @ Yankees
MLB
Reds @ Cubs
MLB
Astros @ Red Sox
MLB
Tigers @ Twins
NFL
Colts @ Seahawks

Eine 20-jährige Studentin wirft dem Quarterback der Steelers sexuelle Belästigung vor, die Ravens haben einen neuen Receiver und die Chicago Bears freuen sich auf ein wahres Monster.

Roethlisberger unter Verdacht: Eine Studentin bezichtigt Star-Quarterback Ben Roethlisberger von den Pittsburgh Steelers der sexuellen Belästigung. Der Übergriff des zweimaligen Super-Bowl-Siegers auf die 20-Jährige soll sich in einem Nachtklub in Milledgeville/US-Bundesstaat Georgia ereignet haben. Roethlisberger, der Pittsburgh 2006 und 2009 zum Titel führte, besitzt ein Haus in der Nähe des Ortes.

Nach Angaben des Polizeichefs von Milledgeville war der 28-jährige Roethlisberger mit drei anderen Personen unterwegs, als es zum Kontakt mit einer anderen Gruppe kam, zu der das mutmaßliche Opfer gehörte. Später soll es zur Belästigung durch den NFL-Superstar gekommen sein. Die Studentin wurde im Krankenhaus behandelt und anschließend entlassen.

Roethlisberger wurde von der Polizei verhört, aber nicht verhaftet. Eine Anklage gegen den Spielmacher, der unterstützt von seinem Anwalt mit den Ermittlern kooperiert haben soll, wurde bislang nicht erhoben.

Das Pikante an den Vorwürfen ist, dass Roethlisberger schon 2008 von einer Frau der sexuellen Belästigung in einem Hotel bezichtigt wurde. Auch damals bestritt der heute 28-Jährige die Vorwürfe und klagte seinerseits auf Schadenersatz.

Boldin zu den Ravens: Anquan Boldin wurde von den Arizona Cardinals zu den Baltimore Ravens getradet. Boldin war in der letzten Saison bei den Cardinals hinter Larry Fitzgerald der zweite Receiver (84 Receives, 1024 Yards, 4 TD) und überzeugte vor allem durch sein Physis.

Baltimores Coach John Harbaugh verkündete nach der Trade lapidar: "Die Ravens sind damit etwas stärker geworden." Doch dann ging Harbaugh doch noch etwas ins Detail und lobte die Vorzüge seines Schützlings: "Anquan ist eine wichtige Verstärkung für uns. Er passt mit seinem körperbetonten und abgebrühten Spiel zu dem Charakter unserer Mannschaft."

Doch Boldin nimmt nicht nur seine Gegenspieler, sondern auch sich selbst hart ran. Der verletzungsanfällige Wide-Receiver schont sich nur selten und spielte zuletzt 2003 eine komplette Saison durch.

Ein Monster für die Bears: Julius Peppers hat sich mit den Chicago Bears auf einen Vertrag über sechs Jahre geeinigt. Alex Brown von den Bears freut sich schon auf seinen neuen Kollegen: "Der Typ ist ein Monster, er ist ein Tier. Ich glaube, ich habe noch keinen größeren und schnelleren Typen gesehen."

Und auch Peppers sparte nicht mit warmen Worten. In der NFL spielen zu dürfen, so Peppers, sei die eine Sache, dies aber an so traditionsreicher Stelle wie bei den Bears in Chicago tun zu dürfen, sei noch mal etwas ganz anderes.

Ordentlich ist auch die Bezahlung: In den nächsten sechs Jahren könnte Peppers bis zu 67 Millionen Euro verdienen - rund 30 Millionen sind ihm durch den Vertrag schon jetzt sicher.

Rolle wird bestbezahlter Safety: Antrel Rolle hat ein Angebot der New York Giants für einen Fünfjahres-Vertrag akzeptiert. Der Vertrag hat einen Gesamtwert von gut 27 Millionen Euro - womit Rolle zum bestbezahlten Safety in der NFL-Geschichte wird.

Rolle soll bei den Giants die Lücke schließen, die sich in der letzten Saison durch die Knieverletzung von Kenny Phillips aufgetan hatte. Der 27-Jährige selbst ließ nach dem Deal nur verlauten: "I'm ecstatic!"

Chris Samuels Karriere beendet

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung