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Eines Champions unwürdig

SID
Freitag, 11.12.2009 | 08:12 Uhr
Ben Roethlisberger und die Steelers können die Playoffs so gut wie vergessen
© Getty
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Es ist der sportliche Tod des amtierenden Super-Bowl-Champions. Die Pittsburgh Steelers (6-7) verlieren bei den Cleveland Browns (2-11) mit 6:13 - nach der fünften Pleite in Serie haben sie damit nur noch mathematische Playoff-Chancen. Quarterback Ben Roethlisberger erlebt einen schmerzhaften Abend.

Was ist nur mit dem Champion los? Die Krise der Pittsburgh Steelers hat eine weitere Stufe erreicht. Die Steelers hatten es bereits geschafft, gegen Kansas City und Oakland zu verlieren, jetzt setzte es auch bei den Cleveland Browns eine Niederlage.

Nachdem Pittsburgh mit sechs Siegen und zwei Niederlagen gut in die Saison gestartet war, musste man nun die bereits fünfte Niederlage in Folge hinnehmen. Brady Quinn konnte mit diesem Sieg seinen ersten Sieg als Starting-Quarterback feiern, obwohl er selbst eine ganz schwache Vorstellung ablieferte (6/19, 90 Yards).

Big Ben acht Mal gesackt

Dass es trotzdem zum Sieg gegen die Steelers reichte, ist bezeichnend für deren aktuelle Verfassung. Cleveland beendete zudem eine Serie von zwölf Niederlagen gegen die Steelers. Die Browns führten nach zwei Field Goals von Phil Dawson und einem Touchdown von Chris Jennings bereits in der ersten Hälfte des Spiels 13:0.

Jeff Reed brachte die Steelers mit zwei Field Goals wieder heran, aber die Offense um Ben Roethlisberger (18/32, 201 Yards) schaffte es an einem windigen und kalten Abend, gegen die schlechteste Defense der gesamten Liga keinen einzigen Touchdown zu erzielen.

Das Hauptproblem war die erbärmliche Leistung der Offensive Line, die es zuließ, dass Roethlisberger insgesamt acht Mal gesackt wurde.

"Nach unserem Super-Bowl-Sieg so zu spielen und fünf Spiele in Folge zu verlieren, ist einfach nur peinlich. In den letzten drei Spielen wird man sehen, wer für den Stolz der Franchise und der Stadt nochmal alles gibt", meinte ein am Boden zerstörter Hines Ward.

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