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NFL, 13. Spieltag

Dallas Cowboys: Vorweihnachtlicher Hass

Von SPOX
Dienstag, 08.12.2009 | 08:04 Uhr
Brandon Jacobs erzielte für die New York Giants insgesamt 111 Yards
© Getty
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Die New Orleans Saints bleiben weiter ungeschlagen - allerdings müssen sie in einem dramatischen Spiel gegen die Washington Redskins in die Verlängerung. Die Steelers verlieren trotz Ben Roethlisberger gegen die Oakland Raiders. Den Dallas Cowboys schlägt bei der nächsten Dezember-Pleite Hass des Gegners entgegen und Kurt Warner gewinnt das Duell der alten Säcke gegen Brett Favre. Im Monday Night Game besiegten die Green Bay Packers die Baltimore Ravens 27:14. Der 13. Spieltag im Überblick.

Green Bay Packers (8-4) - Baltimore Ravens (6-6) 27:14 (3:0, 14:0, 0:14, 10:0)

Im Fußball sagt man: Wer solche Spiele gewinnt, kann auch Meister werden. Okay, so weit sind die Packers noch nicht, aber sie haben nach dem vierten Sieg in Folge beste Chancen auf den Einzug ins NFC-Wildcard-Game. Allerdings war es kein Sieg, an den man sich allzu lange erinnern will.

Denn das Spiel war hässlich. Insgesamt leisteten sich beide Teams zusammen sieben Turnovers. Packers-Quarterback Aaron Rodgers warf zwei Interceptions, sein Gegenüber Joe Flacco sogar drei. Dazu kam je ein Fumble auf beiden Seiten. Zudem türmten beide Mannschaften Strafen für insgesamt 310 Yards auf, der zweithöchste Wert der NFL-Geschichte. Allein neun Mal entschieden die Referees auf Pass Interference.

"Das war nicht schön da draußen", resümierte Packers-Receiver Donald Driver (31 Yards, 1 TD, 1 Fumble). "Aber ein Sieg ist ein Sieg." An dem hatte trotz seiner beiden Interceptions auch Rodgers seinen Anteil. Er warf für 263 Yards und drei Touchdowns, zwei davon auf Tight End Jermichael Finley. Ravens-Quarterback Flacco (137 Yards, 1 TD) erwischte einen schwachen Tag.

Arizona Cardinals (8-4) - Minnesota Vikings (10-2) 30:17 (7:7, 14:3, 6:0, 3:7)

78 Jahre waren die beiden Stars des Spiels alt - zusammen, versteht sich. Und es war der 38-jährige Cardinals-Quarterback Kurt Warner (285 Yards, 3 TD, 0 INT), der nach gerade überstandener Gehirnerschütterung das Duell gegen den 40-jährigen Brett Favre (275 Yards, 2 TD, 2 INT) für sich entschied.

Warner warf alle drei Touchdown-Pässe in der ersten Halbzeit. Nach dem 34-YD-Pass auf Larry Fitzgerald eine Minute vor Ende der ersten Hälfte war das Spiel beim Stand von 21:10 für die Cards schon gelaufen.

Es wäre aber ungerecht, nur Warner für den Sieg der Cardinals verantwortlich zu machen, denn in Wahrheit hatte die Defense gewaltigen Anteil daran. "Ich bin mir sicher, dass alle darüber reden werden, was Brett Favre heute falsch gemacht hat. Aber niemand wird sagen, wie gut unsere Defense heute dagestanden hat", sagte Defensive Tackle Darnell Dockett. Doch, tun wir.

Und wir erwähnen notgedrungen auch noch, dass sich Vikings-Linebacker E.J. Henderson das Bein gebrochen hat und operiert werden muss.

New York Giants (7-5) - Dallas Cowboys (8-4) 31:24 (0:0, 14:10, 7:7, 10:7)

Es geht schon wieder los. Alle Cowboys-Fans werden die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn sie sehen, dass Quarterback Tony Romo seine fürchterliche Dezember-Bilanz weiter verschlechtert hat. Neun von 14 Spielen hat er nun verloren.

Dabei konnte er diesmal noch nicht einmal etwas dazu. Er warf für 392 Yards und 3 Tochdowns bei keiner einzigen Interception. Das ist großartig - aber es reichte nicht. Die Cowboys konnten ihre Feldüberlegenheit und ihr Plus an Ballbesitz einfach nicht in Punkte umsetzen.

So entschieden zwei Big Plays die Party zugunsten der Giants. Erst fing Running Back Brandon Jacobs einen Pass von Quarterback Eli Manning an der Seitenlinie und trug ihn über 74 Yards zum Touchdown.

Danach ließ er seinem Hass auf die Cowboys freien Lauf. "Ich hatte nach dem langen Run noch genug Luft zu feiern und Trash Talk zu betreiben", sagte Jacobs. "Gegen Dallas ist so ein Spielzug besonders speziell. Ich hasse Dallas schon seit dem ersten Tag, an dem ich wusste, was Football ist."

Von einer solchen Antipathie ist bei Domenik Hixon nichts bekannt. Dennoch trug auch der Receiver zum Sieg seiner Giants entscheidend bei, indem er einen Punt über 79 Yards in die Cowboys-Endzone trug.

Dank des Sieges sind die Giants wieder mitten im Playoff-Rennen. Zwischen ihnen, den Cowboys und den Philadelphia Eagles geht es ab jetzt um jeden einzelnen Sieg. Es wird verdammt eng.

Cleveland Browns (1-11) - San Diego Chargers (9-3) 23:30 (7:10, 0:3, 0:14, 16:3)

Die Zahlen von Running Back LaDainian Tomlinson (64 Yards, 1 TD) waren eigentlich gar nicht mal so beeindruckend. Dennoch war es aus zwei Gründen sein Abend.

Erstens erzielte er so schnell wie noch kein NFL-Spieler die Marke von 150 Touchdowns. Tomlinson brauchte dafür nur 137 Spiele, 13 weniger als RB-Legende Emmitt Smith.

Zweitens hat er sich vorbei an Cleveland-Legende Jim Brown auf Platz acht der Liste der meisten Rushing Yards aller Zeiten geschoben. Tomlinson steht jetzt bei 12.321 Yards.

Seattle Seahawks (5-7) - San Francisco 49ers (5-7) 20:17 (7:7, 7:7, 0:0, 6:3)

Die 49ers haben ein Spiel verloren, das sie eigentlich nicht hätten verlieren dürfen. Es ging schon im ersten Viertel los, als es die 49ers nicht schafften, von der 1-Yard-Linie der Seahawks aus zu punkten. Es folgten zwei Fumbles und zwei eigentlich sichere Touchdown-Catches, die allerdings von Vernon Davis (111 Yards, 1 TD) und Michael Crabtree fallen gelassen wurden.

Bei so viel Unvermögen seiner Teamkollegen konnte auch der glänzend aufgelegte Quarterback Alex Smith (310 Yards, 2 TD, 0 INT) den Tag nicht mehr retten. "Wir haben es einfach in jeder Situation geschafft, die Sache irgendwie zu vermasseln", stellte 49ers Coach Mike Singletary ernüchtert fest. "Teams, die über den Einzug in die Playoffs reden, darf so etwas nciht passieren."

Washington Redskins (3-9) - New Orleans Saints (12-0) 30:33, OT

(10:0, 7:17, 10:3 3:10, 0:3)

Erstes Viertel. 10:0-Führung für die Redskins. Upset-Alarm? Das kann doch nicht sein. Sind schließlich die Redskins. Die haben das in den vergangenen zwei Wochen schon zweimal verbockt. Aber diesmal? Gegen die Saints? Kann das klappen? Nein, natürlich nicht.

Aber noch nie war es so spannend. Oder so verrückt. Ein Beispiel: Wenige Sekunden vor der Halbzeit fängt Redskins-Safety Kareem Moore einen Pass von Saints-QB Drew Brees (419 YDS, 2 TD, 1 INT) ab, verliert ihn beim Return-Versuch aber gleich wieder an Saints-Receiver Robert Meachem, der den Ball in die Endzone trägt. Touchdown. Ausgleich Saints.

Doch Washington schlägt zurück, geht im Schlussviertel zwischenzeitlich sogar mit zehn Punkten in Führung und hätte zwei Minuten vor dem Ende mit einem weiteren Field Goal alles klar machen können. Doch Shaun Suisham vergibt aus 23 Yards und Brees sorgt mit einem 53-YD-Touchdown-Pass auf Robert Macheem für den erneuten Ausgleich. Im Anschluss hätte dann sogar New Orleans mit einem Field Goal aus 58 Yards das Spiel für sich entscheiden können - doch der Kick ist zu kurz. Overtime.

Dort gewinnen die Redskins erst den Coin-Toss, verlieren dann aber nach einem lange untersuchten Fumble von Mike Sellers den Ball und Saints-Kicker Garrett Hartley kann das entscheidende Field Goal verwandeln. "Manchmal ist es eben besser glücklich zu sein als gut", fasst es Linebacker Jonathan Vilma zusammen. Trifft es irgendwie.

Pittsburgh Steelers (6-6) - Oakland Raiders (4-8) 24:27 (3:3, 7:3, 0:0, 21:14)

Zuerst die gute Nachricht für Steelers-Fans: Big Ben is back! Der Pittsburgh-QB wirft nach auskurierter Gehirnerschütterung zwei Touchdowns und 278 Yards bei einer Interception. Jetzt die schlechte Nachricht: Das war gegen Oakland einfach nicht genug.

21 Punkte erzielen die Raiders im letzten Viertel. Den entscheidenden Touchdown-Pass fängt dabei der überragende Receiver Louis Murphy (128 YDS, 2 TD) ganze neun Sekunden vor dem Ende. Ebenfalls gut aufgelegt: Raiders-QB Bruce Gradkowski (308 YDS, 3 TD).

Für Pittsburgh ist es bereits die vierte Niederlage in Folge - zwei davon gegen zwei der schlechtesten NFL-Teams (Raiders und Chiefs). Jetzt droht dem Super-Bowl-Champion sogar das Verpassen der Playoffs. Die AFC-North können sie schon nicht mehr gewinnen.

Miami Dolphins (6-6) - New England Patriots (7-5) 22:21 (0:7, 10:7, 9:7, 3:0)

Die Auswärtsschwäche der Pats geht weiter. Fünf Niederlagen, fünfmal im gegnerischen Stadion. Dreimal davon hatte New England im letzten Viertel sogar geführt.

Und auch gegen Miami fängt alles gut an: Bilderbuch-Pass von Tom Brady (352 YDS, 2 TD, 2 INT) auf Randy Moss (66 YDS, 1 TD), 58 Yards, Touchdown. Selbst ein harter Hit direkt nach dem Wurf kann Brady nichts anhaben. Der Patriots-QB wird kurz in der Kabine behandelt, steht aber bereits beim nächsten Drive wieder auf dem Platz.

Doch dann das Schlussviertel. Hier verpasst es Brady, den Sack zuzumachen. Und so kann Dolphins-Quarterback Chad Henne (335 YDS, 2 TD, 1 INT) sein Team mit der besten Leistung seiner Karriere in Field-Goal-Distanz bringen. Kicker Dan Carpenter sorgt aus 41 Yards für die Führung, Linebacker Channing Crowder mit einer Brady-Interception 35 Sekunden vor dem Ende für die Entscheidung.

Atlanta Falcons (6-5) - Philadelphia Eagles (7-4) 7:34 (0:10, 0:3, 0:14, 7:7)

48 Passing-Yards. 17 Rushing-Yards. Eigentlich keine besonders guten Werte für einen Wildcat-Quarterback. Für Michael Vick schon. Denn er erzielt dabei zwei Touchdowns. Seine ersten seit 2006. Und das ausgerechnet gegen das Team, das ihn nach seiner Verurteilung wegen der Beteiligung an einem illegalen Hundekampfring entlassen hatte.

Starting-Quarterback Donovan McNabb (238 YDS) sorgte zuvor bereits mit seinem Touchdown-Pass auf Fullback Leonard Weaver (37 Rushing-Yards, 63 Receiving-Yards, 1 TD) für eine sichere Führung. Am Ende lässt Coach Andy Reid mit Kevin Kolb sogar den dritten Quarterback ran. Da feiern die Fans (ja, die von Atlanta) bereits Michael Vick.

Die chancenlosen Falcons mussten neben Quarterback Matt Ryan (Zeh) und Running Back Michael Turner (Knöchel) auf einsgesamt fünf Starter verzichten. Ersatz-Quarterback Chris Redman (235 YDS, 1 Touchdown) erwischte einen miesen Tag und leistete sich zwei Interceptions, eine davon wurde von Sheldon Brown 83 Yards in die Endzone getragen.

Indianapolis Colts (12-0) - Tennessee Titans (5-7) 27:17 (7:3, 14:7, 0:0, 3:7)

Diesmal lassen die Colts gar nichts anbrennen. Nicht einmal gehen die Titans während des gesamten Spiels in Führung. 21 Siege in Folge haben sie nun. Nur die Patriots (von 2006 - 2008) können da noch mithalten.

Running Back Joseph Addai (79 YDS) kommt auf zwei Touchdowns, Receiver Austin Collie fängt einen weiteren TD-Pass. 24:10 steht es zur Halbzeit.

Anschließend lässt es Colts-QB Peyton Manning (270 YDS, 1 TD) ruhiger angehen und kontrolliert die Uhr. Vince Youngs 17-Yard-Tochdown-Pass auf Bo Scaife knapp eineinhalb Minuten vor dem Ende ist nur noch Ergebniskorrektur.

Cincinnati Bengals (9-3) - Detroit Lions (2-10) 23:13 (0:7, 17:0, 3:0, 3:6)

Die Bengals brauchen einen kleinen Schocker, um in die Partie zu kommen. Sein Name: Matthew Stafford (143 YDS, 1 TD, 2 INT). Der Lions-QB wirft im ersten Viertel einen 54-Yard-Touchdown-Pass auf Calvin Johnson (123 YDS, 1 TD). 7:0 heißt es nach 15 Minuten.

Doch dann kommt Cincinnati. Und zwar mit Cedric Benson. Nach zwei Spielen Pause wegen einer Hüftverletzung erläuft der Running Back 110 Yards und stellt damit den Vereinsrekord von fünf Spielen mit 100 oder mehr Yards in einer Saison ein.

Wide Receiver Chad Ochocinco (137 YDS) steuert ebenso einen Touchdown bei, wie Jonathan Fanene mit seinem 45-Yard-Interception-Return. Damit ist den Bengals die erst zweite positive Bilanz in 19 Jahren nicht mehr zu nehmen.

Kansas City Chiefs (3-9) - Denver Broncos (8-4) 13:44 (0:7, 6:7, 0:20, 7:10)

Eigentlich wollten die Denver Broncos vor der Saison den heutigen Chiefs-QB Matt Cassel (84 YDS, 2 INT) verpflichten. Haben sie dann doch nicht. Dafür spielt jetzt Kyle Orton (180 YDS, 2 TD, 1 INT). Besser so. Denn der lässt Kansas City ganz schön alt aussehen.

Beste Spieler bei den Broncos: Die Running Backs Correll Buckhalter (113 YDS) und Knowshon Moreno (86 YDS, 2 TD) sowie Wide Receiver Brandon Marshall (94 YDS, 1 TD). Den Rest besorgt die Defense, die lediglich 222 Gesamt-Yards der Chiefs zulässt und außerdem einen 30-Yard-Fumble-Return-Touchdown erzielt.

Chicago Bears (5-7) - St. Louis Rams (1-11) 17:9 (10:0, 0:3, 7:3, 0:3)

Nach vier Niederlagen in Folge machen Jay Cutler (143 YDS, 1 TD) und die Bears gegen die desolaten Rams nicht mehr als unbedingt nötig. Running Back Matt Forte (91 YDS, 1 TD) und Wide Receiver Earl Bennett (74 YDS, 1 TD) sorgen für Chicagos Touchdowns.

Bei St. Louis überzeugt wie so oft lediglich Running Back Steven Jackson (112 YDS).

Carolina Panthers (5-7) - Tampa Bay Buccaneers (1-11) 16:6 (10:0, 0:6, 3:0, 3:0)

Fünf Interceptions. Nein, nicht für Jake Delhomme. Der Panthers-Quarterback spielt wegen seines gebrochenen Fingers erst gar nicht. Ebenso wenig wie Top-Running-Back DeAngelo Williams (Knöchel). Diesmal erwischt es Buccaneers-Rookie-QB Josh Freeman (321 YDS) - seit 1990 hatte kein Tampa-Bay-Quarterback mehr Picks geworfen.

Für den einzigen Touchdown des Spiels sorgt Panthers-Running-Back Jonathan Stewart (120 YDS) bereits im ersten Viertel. Delhomme-Vertreter Matt Moore kommt auf 161 Yards und eine Interception. Für Tampa ist es bereits die 15. Niederlage in den letzten 16 Spielen.

Jacksonville Jaguars (7-5) - Houston Texans (5-7) 23:18 (3:0, 17:7, 3:5, 0:6)

Mit zwei Touchdown Pässen auf Nate Hughes und Ernest Wilford entscheidet Jaguars-QB David Garrard (238 YDS, 2 TD) das Spiel bereits im zweiten Viertel. Da stören selbst die Safety von Zac Diles und ein später Touchdown von Andre Johnson nicht mehr.

Kurios: Texans-Running-Back Chris Brown wirft im Schlussviertel kurz vor der Endzone eine Interception - als er bei einem Trick-Spielzug versucht einen Touchdown zu werfen.

Revis-Interception sichert Jets-Sieg gegen Buffalo

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