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Buh-Rufe gegen McNabb

Von SPOX
Dienstag, 18.09.2007 | 08:41 Uhr
© Getty
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München - Die Zuschauer in Philadelphia verabschiedeten Donovan McNabb nach dem  Monday-Night-Game der NFL eher ungewöhnlich: mit wütenden Buh-Rufen.

Bei der 12:20-Pleite gegen die Washington Redskins wirkte der Eagles-Quarterback auch reichlich indisponiert. Bei einigen seiner Passversuchen fragten sich nicht nur die Mitspieler, für welchen seiner Kollegen der Wurf eigentlich gedacht sein sollte. Washingtons aggressive Verteidigung tat ihr übriges. 

Jason Campbell machte es auf der anderen Seite wesentlich besser. Bei seinem neunten NFL-Start zeigte Washingtons Quarterback teilweise die Abgeklärtheit eines erfahrenen Strategen. Vor allem in engen, entscheidenden Situationen war Campbell voll da. Auf seine Offense konnte er sich ebenfalls verlassen.

Touchdowns von Portis und Cooley

Clinton Portis und Chris Cooley sorgten für Touchdowns im zweiten, beziehungsweise vierten Viertel und Shaun Suisham trug zwei Fieldgoals zur Punkteausbeute der Redskins bei.

Auf Seiten der Eagles konnte außer Brian Westbrook keiner so recht überzeugen. Für Westbrook standen am Ende des Spiels 96 Rushing Yards und 66 Yards nach gefangenen Pässen zu Buche.

Rückendeckung vom Coach

Mit der Niederlage hat McNabb sechs seiner vergangenen sieben Starts verloren.

"Wir haben nicht gewonnen. Das heißt, ich habe nicht gut gespielt", gab sich McNabb schmallippig.

"Es geht hier nicht nur um McNabb", stellte Philadelphias Headcoach Andy Reid klar. "Es geht darum, dass sich auch jeder um ihn herum zusammenreißt."

Kampfansage der Redskins

Erstmal stehen die Eagles, vor der Saison als klarer Favorit der NFC East gehandelt, mit 0-2 am Ende ihrer Division.

Ganz oben: Washington, das genau wie die Dallas Cowboys bereits zwei Siege auf dem Konto hat.

Jason Campbell ist einer der Hauptgründe dafür. Die Redskins glauben, dass so noch einiges möglich sein wird in dieser Saison: "Wir können noch viel mehr dafür tun, Campbell gut aussehen zu lassen", sagte Receiver Santana Moss.

Das ist durchaus als Kampfansage zu verstehen.

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