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Die Welt ist nicht genug

Mittwoch, 11.10.2017 | 15:05 Uhr
Stephen Curry, Kevin Durant
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Die NBA-Saison steht vor der Tür - Zeit also für die alljährlichen Division Previews! Wir stellen sämtliche Teams vor, blicken auf den jeweiligen Best und Worst Case und wagen eine Prognose. Heute: Die Pacific Division.

Golden State Warriors

Point Guard: Stephen Curry, Shaun Livingston

Shooting Guard: Klay Thompson, Nick Young, Patrick McCaw

Small Forward: Kevin Durant, Andre Iguodala, Omri Casspi

Power Forward: Draymond Green, David West, Jordan Bell, Kevon Looney

Center: Zaza Pachulia, JaVale McGee, Damian Jones

Best Case

Mittlerweile fühlt sich Kevin Durant in Golden State pudelwohl, auch die anderen Mitspieler haben sich an KD gewöhnt - die Offense funktioniert nun beinahe zu harmonisch. Spannung kommt einzig dann auf, wenn Steph Curry und Durant am Ende eines Spiels noch untereinander Shooting Competitions veranstalten, weil sie sich gegenseitig toppen wollen. Steve Kerr erschwert dies, indem er seine Stars häufig die gesamte zweite Halbzeit pausieren lässt.

Nick Young zeigt, dass er sich in der Bay Area benehmen kann, und auch Omri Casspi schlägt als Neuzugang ein. Jordan Bell entpuppt sich als Steal und geht bei Draymond Green in die Lehre, er etabliert sich als einer der besten Rookies seines Jahrgangs.

Die Warriors schließen die Saison zum vierten Mal in Folge mit der besten Bilanz ab, eine Woche vor Saisonende wird Rekord-Sieg Nummer 74 eingefahren. Die Dominanz setzt sich dann auch in den Playoffs fort, wo Golden State erstmals ernst macht und die Spiele im Schnitt mit 20 Punkten Vorsprung gewinnt. Nach Sweeps über Minnesota, OKC, San Antonio und Cleveland ist der Repeat perfekt, Charles Barkley lässt sich zitieren, dass Jumpshooting-Teams nie etwas reißen werden.

Worst Case

Die Dubs haben Probleme, während der Regular Season motiviert zu bleiben und treten arrogant(er) auf. Nachdem sie auch die Vorbereitung nicht mehr ernst nehmen, schleichen sich jedoch zahlreiche Verletzungen ein. Es erwischt zunächst Curry, dann fallen nacheinander auch Durant, Thompson und Iguodala aus. So müssen die Dubs in der Regular Season tatsächlich ein wenig kämpfen, um Platz eins im Westen zu verteidigen.

In den Playoffs verläuft der Start zunächst gut, endlich sind alle wieder einigermaßen gesund und motiviert. In den Conference Finals steigt dann Durant gegen Kawhi Leonard zum Jumper hoch, nachdem er von Zaza Pachulia einen Block gestellt bekommen hat. Zaza lässt aus Reflex seinen Fuß stehen, Durant landet unglücklich - seine Saison ist beendet. Fortan geht es trotzdem in die Finals, dort ziehen die Warriors allerdings den Kürzeren.

Nach der Saison kündigt Klay Thompson an, dass er nie im Leben einen Pay-Cut akzeptieren würde, und wird zu den Kings getradet. Durant steigt aus seinem Vertrag aus und beginnt in Los Angeles an der Seite von Finals-MVP LeBron James sein "nächstes Kapitel".

Prognose: 1. Platz in der Pacific Division.

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