Donnerstag, 21.03.2013

Dallas Mavericks - Brooklyn Nets 96:113

Lopez nimmt Mavs auseinander

Die Dallas Mavericks (32-36) haben den Auftakt ihrer sechs Spiele andauernden Heimserie vermasselt. Gegen die Brooklyn Nets (40-28) verloren sie am Ende deutlich mit 96:113 (Boxscore). Nets-Center Brook Lopez zeigte mit 38 Punkten seine beste Saisonleistung.

Nets-Center Brook Lopez erzielte gegen die Dallas Mavericks 38 Punkte
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Nets-Center Brook Lopez erzielte gegen die Dallas Mavericks 38 Punkte

Nicht nur die Bärte, sondern auch die Gesichter werden bei den Mavs immer länger. Eigentlich sollte mit dem Auftakt der sechs Spiele andauernden Heimserie die große Aufholjagd gestartet werden. Gegen Brooklyn setzte es aber eine empfindliche Niederlage.

Dallas schaffte es zu keiner Zeit Nets-Center Lopez zu kontrollieren. Auch sein Backup Andray Blatche (14 Punkte) zeigte ein gutes Spiel. Power Forward Reggie Evans schnappte sich ganz starke 22 Rebounds. Deron Williams, den die Mavs im Sommer gerne verpflichtet hätten, erzielte in seiner Heimat 31 Punkte, davon 27 nach der Pause.

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Bei den Mavericks war Dirk Nowitzki (8/10 FGs) mit 16 Punkten der Topscorer. Der Deutsche schnappt sich zudem den9.000. Rebound in seiner Karriere und ist damit einer von zehn Spielern, die auf mindestens 24.000 Punkte und 9.000 Rebounds in ihrer NBA-Karriere kommen. Chris Kaman erzielte 14 Punkte für Dallas. Die Mavs liegen nun dreieinhalb Spieler hinter den Lakers auf Platz acht.

Die Reaktionen:

Brook Lopez (Nets): "Ich glaube, das ist eine Wechselbeziehung. Es hängt davon ab, wer gerade heiß ist. Wir haben so viele Optionen im Team."

Deron Williams (Nets): "Wenn man das Gefühl hat, dass man nicht vorbeiwerfen kann, ist das ein gutes Gefühl. Ich schaute zu unserer Bank rüber und sah die Freude. Es war ein großer Sieg für uns, keine Frage."

Rick Carlisle (Coach Mavs): "Sie hatten zwei Leute, die ein großes Spiel abgeliefert haben und wir haben keinen guten Job gemacht. Es ist ein schlechtes Ergebnis für uns."

Elton Brand (Mavs) über Deron Williams: "In der ersten Halbzeit hatten wir ihn unter Kontrolle und dann hat er den Jumper getroffen und war aggressiv. Man konnte es in seinen Augen sehen. Er wollte einfach abschließen, egal wie. Wir haben natürlich die Free Agence letzten Sommer nicht vergessen, als unsere Fans und auch wir ihn gerne verpflichtet hätten. Wir wussten, dass er hier ein gutes Spiel zeigen will."

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Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Beide Teams gehen unverändert in die Partie. Dallas startet mit Mike James, O.J. Mayo, Jae Crowder, Nowitzki und Kaman. Nets-Coach P.J. Carlesimo schickt Williams, Joe Johnson, Gerald Wallace, Evans und Lopez aufs Feld.

3.: Was für ein Start für Lopez! Es geht hier alles über den Center. Lopez zieht gegen Kaman zum Korb und wird beim Korbleger von Nowitzki gefoult. Der Bonus-Freiwurf sitzt! 9:7 für Brooklyn!

9.: Die Mavs sind drin im Spiel! James versenkt den offenen Dreier. Es ist bereits sein zweiter. 24:18 für Dallas.

12.: Schönes Pick n' Roll zwischen Collison und Nowitzki. Der Deutsche bekommt den Ball an der Freiwurflinie und versenkt den Wurf aus der Mitteldistanz. 6 Punkte für Dirk. 32:22 für Dallas!

16.: Johnson zieht in die Zone, passt aber raus auf Bogans und der versenkt den offenen Dreier aus der Ecke. Die Nets sind wieder da. 34:36 aus Sicht von Brooklyn.

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20.: Williams steckt durch auf Blatche und der verwandelt mit Hangtime gegen Kaman. 10 Punkte vom Backup. Die Nets führen 44:40.

27.: Erst der schöne Hook Shot gegen Evans und dann zieht Kaman gegen Lopez zum Korb. Die Mavs führen wieder. 55:54!

32.: Was war das denn? Lopez schießt aus dem Stand über Mayo hinweg und versenkt den Ball mit Brett. Der Center steht bereits bei 26 Punkten. Im Anschluss nagelt Williams noch den Dreier rein. 76:69 für die Nets.

36.: Jetzt trifft er alles! Lopez nimmt den langen Zweier aus der Ecke und auch der sitzt. 32 Punkte! 85:75 für Brooklyn.

40.: Collison zieht mit all seiner Geschwindigkeit zum Korb und legt den Ball rein. Gleichzeitig gibt es das Foul von Williams. Der Freiwurf sitzt. Die Mavs sind bis auf drei dran.

45.: Williams nimmt einen weiten Dreier mit der Hand von James im Gesicht. Drin! Das dürfte es gewesen sein! 109:96 für die Nets.

Dallas Mavericks vs. Brooklyn Nets: Hier geht's zum BOXSCORE

All-Time Scorer: Dirk unter den Top 10
PLATZ 25: Robert Parish - 23.334 Punkte in 1611 Spielen - Golden State Warriors, Boston Celtics, Charlotte Hornets, Chicago Bulls
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PLATZ 25: Robert Parish - 23.334 Punkte in 1611 Spielen - Golden State Warriors, Boston Celtics, Charlotte Hornets, Chicago Bulls
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PLATZ 24: LeBron James - 23.706 Punkte in 863 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 24: LeBron James - 23.706 Punkte in 863 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 23: Charles Barkley - 23.757 Punkte in 1074 Spielen - Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Houston Rockets
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PLATZ 22: Allen Iverson - 24.368 Punkte in 914 Spielen - Philadelphia 76ers, Denver Nuggets, Detroit Pistons, Memphis Grizzlies
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PLATZ 21: Ray Allen - 24.505 Punkte in 1300 Spielen - Milwaukee Bucks, Seattle Supersonics, Boston Celtics, Miami Heat (Stand: 19.08.2014)
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PLATZ 20: Patrick Ewing - 24.815 Punkte in 1183 Spielen - New York Knicks, Seattle SuperSonics, Orlando Magic
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PLATZ 19: Jerry West - 25.192 Punkte in 932 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 19: Jerry West - 25.192 Punkte in 932 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 18: Tim Duncan - 25.212 Punkte in 1274 Spielen - San Antonio Spurs (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 17: Reggie Miller - 25.297 Punkte in 1389 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 17: Reggie Miller - 25.297 Punkte in 1389 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 16: Paul Pierce - 25.334 Punkte in 1199 Spielen - Boston Celtics, Brooklyn Nets, Washington Wizards (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 15: Alex English - 25.613 Punkte in 1193 Spielen - Milwaukee Bucks, Indiana Pacers, Denver Nuggets, Dallas Mavericks
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PLATZ 15: Alex English - 25.613 Punkte in 1193 Spielen - Milwaukee Bucks, Indiana Pacers, Denver Nuggets, Dallas Mavericks
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PLATZ 14: Kevin Garnett - 25.774 Punkte in 1396 Spielen - Minnesota Timberwolves, Boston Celtics, Brooklyn Nets (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 14: Kevin Garnett - 25.774 Punkte in 1396 Spielen - Minnesota Timberwolves, Boston Celtics, Brooklyn Nets (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 13: John Havlicek - 26.395 Punkte in 1270 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 13: John Havlicek - 26.395 Punkte in 1270 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 12: Dominique Wilkins - 26.668 Punkte in 1074 Spielen - Atlanta Hawks, L.A. Clippers, Boston Celtics, San Antonio Spurs, Orlando Magic
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PLATZ 11: Oscar Robertson - 26.710 Punkte in 1040 Spielen - Cincinnati Royals, Milwaukee Bucks
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PLATZ 10: Hakeem Olajuwon - 26.946 Punkte in 1238 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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PLATZ 9: Dirk Nowitzki - 27.223 Punkte in 1211 Spielen - Dallas Mavericks (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 8: Elvin Hayes - 27.313 Punkte in 1303 Spielen - San Diego Rockets, Baltimore/Washington Bullets, Houston Rockets
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PLATZ 8: Elvin Hayes - 27.313 Punkte in 1303 Spielen - San Diego Rockets, Baltimore/Washington Bullets, Houston Rockets
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PLATZ 7: Moses Malone - 27.409 Punkte in 1329 Spielen - u.a. Houston Rockets, Philadelphia 76ers, Washington Bullets, Atlanta Hawks
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PLATZ 7: Moses Malone - 27.409 Punkte in 1329 Spielen - u.a. Houston Rockets, Philadelphia 76ers, Washington Bullets, Atlanta Hawks
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PLATZ 6: Shaquille O'Neal - 28.596 Punkte in 1207 Spielen - Orlando Magic, L.A. Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 6: Shaquille O'Neal - 28.596 Punkte in 1207 Spielen - Orlando Magic, L.A. Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 5: Wilt Chamberlain - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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PLATZ 5: Wilt Chamberlain - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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PLATZ 4: Michael Jordan - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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PLATZ 4: Michael Jordan - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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PLATZ 3: Kobe Bryant - 32.310 Punkte in 1268 Spielen - Los Angeles Lakers (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 3: Kobe Bryant - 32.310 Punkte in 1268 Spielen - Los Angeles Lakers (Stand 15.12.2014)
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PLATZ 2: Karl Malone - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 2: Karl Malone - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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Der Star des Spiels: Brook Lopez. Der Center war zu keiner Zeit von den Mavs unter Kontrolle zu bekommen. Lopez startete bereits überragend in die Partie und erzielte die ersten neun Punkte für sein Team. Immer wieder zog er zum Korb oder traf aus der Mitteldistanz. Weder Kaman noch Wright vermochten es Lopez zu kontrollieren. 38 Punkte sind der Saisonbestwert des Centers. Zusätzlich griff er sich 11 Rebounds, davon beeindruckende 7 am gegnerischen Brett. Ebenfalls stark war Deron Williams, der nach Pause groß aufspielte und am Ende auf 31 Punkte kam.

Der Flop des Spiels: Mike James. Schaut man nur auf die Zahlen, könnte man meinen, dass die Partie des Veteranen ganz ordentlich war. James kam immerhin auf 12 Punkte und 7 Assists, aber der 37-Jährige vermag es nicht, das Spiel der Mavs zu lenken. Das Problem auf der Spielmacher-Position zieht sich durch die ganze Saison, aber mit einem fitten Nowitzki, der einfach nicht genügend Anspiele bekommt, wird das Problem noch eklatanter. Gerade James nimmt sich oft den eigenen Wurf aus dem Dribbling, anstatt den besser postierten Nebenmann anzuspielen. 4 von 14 betrug seine Quote heute. Damit nahm er die meisten Würfe aller Mavs-Spieler. Nowitzki dagegen traf 8 seiner 10 Würfe, Kaman kam auf 7 von 12.

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1990: Detroit Pistons (4-1 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Isiah Thomas
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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Analyse: Es war das Duell Dallas gegen Brook Lopez. Der Center der Nets machte sein bestes Saisonspiel und stellte die Mavs vor unüberwindbare Probleme. Dallas hatte unter den Brettern keine Chance gegen Brooklyn und als dann auch noch Deron Williams heiß lief, hatten die Mavericks endgültig keine Antwort.

Lopez erzielte gleich die ersten neun Punkte für sein Team und war von Kaman überhaupt nicht in den Griff zu bekommen. Dabei traf er 6 seiner ersten 10 Würfe, während seine Teamkollegen im ersten Viertel 3 von 15 trafen. Anfangs war nu Lopez im Spiel.

Dallas versuchte dagegen, das Spiel schnell zu machen und schloss meistens direkt ab. Brooklyn spielte mit geringer Intensität und erlaubte den Mavs so viele einfache Punkte. Wie üblich, wurde früh und viel durchrotiert von Mavs-Coach Carlisle. Nowitzki bekam zwar erneut wenige Wurfchancen, aber der Deutsche hatte schnell seinen Touch gefunden und traf 5 seiner ersten 6 Würfe.

In der Viertelpause hatte Nets-Coach Carlesimo die richtigen Worte für sein Team parat. Brooklyn spielte fortan viel intensiver und sicherte sich die Überlegenheit unter den Brettern. Evans schnappte sich allein in der ersten Halbzeit 13 Rebounds (22 insgesamt) und Backup-Center Blatche fing dort an, wo zuvor Lopez aufgehört hatte. Er traf 6 von 6 vor der Pause und bereitete dem Frontcourt der Mavs große Probleme. Während Blatche immer wieder aus der Mitteldistanz traf, zog Lopez fortlaufend zum Korb.

Das änderte sich auch nach der Pause nicht. Lopez zeigte alle Facetten seines Spiels und stand nach drei Vierteln bereits bei 32 Punkten. Dabei hielt Dallas ihn nun besser aus der Zone, aber der Center traf auch aus der Mitteldistanz traumwandlerisch sicher. Zusätzlich drehte jetzt auch Williams auf. Zusammen waren sie für 27 Zähler im dritten Viertel verantwortlich.

Zeitgleich leisteten sich die Mavs viele Ballverluste im Aufbau. James passte zum Gegner, Collison verdribbelte sich und Mayo war auch mit zwei Turnover dabei. Dallas schaffte es wieder nicht, Nowitzki richtig ins Spiel einzubinden. Es dauerte 14 Minuten bis der Deutsche in der zweiten Hälfte seinen ersten Wurf nahm. Dabei traf er hochprozentig. Doch James und Collison schafften es nicht den Superstar so ins Spiel einzubinden, dass er seine ganze Klasse ausspielen und ein Faktor im Spiel werden konnte.

Williams machte dagegen dort weiter, wo er nach der Pause angefangen hatte. Der Point Guard, der in Texas aufgewachsen ist, drehte richtig auf. 10 der ersten 12 Nets-Punkte im Schlussabschnitt gingen auf sein Konto. Mit der ohnehin eklatanten Überlegenheit unter den Brettern war dies letztendlich der Faktor für den Sieg.

Eigentlich war es fast schon überraschend, dass die Mavs das Spiel so lange offen gestalten konnten, denn Brooklyn dominierte. Die Nets legten am eigenen Korb aber nicht die allerhöchste Intensität an den Tag und genehmigten Dallas somit viele einfache Würfe. Die Mavs trafen lange Zeit hochprozentig aus dem Feld und vom Perimeter, hatten aber Brooklyns Überlegenheit unter den Körben (45:34 Rebounds, 52:34 Punkte in der Zone) und der Klasse von Williams nichts entgegenzusetzen.

Ergebnisse und Spielplan im Überblick

Marc-Oliver Robbers

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Der Center zeigt gegen Dallas seine beste Saisonleistung. Die geplante Aufholjagd der Mavs endet bereits, bevor sie starten konnte, auch weil Nowitzki zu wenig eingebunden wird.

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