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Montag, 24.12.2012

San Antonio Spurs - Dallas Mavericks 129:91

Dirk Nowitzki is back!

Überraschung! Dirk Nowitzki feiert beim 91:129-Debakel der Dallas Mavericks (12-16) bei den San Antonio Spurs (21-8) sein lang ersehntes Comeback, für Dallas geht es aber trotzdem erst mal immer weiter abwärts. San Antonio schießt die Mavs aus der Halle und stellt einen neuen Franchise-Dreier-Rekord auf.
 

Dirk Nowitzki feierte sein lang ersehntes Comeback für die Mavs
© Getty
Dirk Nowitzki feierte sein lang ersehntes Comeback für die Mavs

Nowitzki entschied sich nicht mal eine Stunde vor Tipoff für sein Comeback, stand im AT&T Center 20 Minuten auf dem Feld und beendete seinen Abend mit 8 Punkten (3/4 FG, 1/1 Dreier, 1/2 FT) und 6 Rebounds.

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Die Story des Spiels war aber das Feuerwerk von San Antonio. 19 Dreier hatten die Spurs am 8. Dezember beim Sieg in Charlotte getroffen, jetzt legten sie noch einen drauf! San Antonio schoss 66,7 Prozent (20/30) von der Dreierlinie, es ist die beste Quote eines Teams mit 20 verwandelten Dreiern in der NBA-Geschichte! Die Spurs führten mit bis zu 46 Punkten Vorsprung und verpasste dem Rivalen eine empfindliche Klatsche.

Topscorer der Spurs waren Danny Green (25), Tony Parker (18), Kawhi Leonard (17) und Tim Duncan (15). Bei den Mavs trafen noch Darren Collison (15) und Vince Carter (13) am besten.

In einer Woche haben die Mavs zuhause die Chance auf eine Revanche. Das zweite Saisonduell mit den Spurs, mit Nowitzki, gibt es in der Nacht auf den 31. Dezember ab 1.30 Uhr bei SPOX im LIVE-STREAM zu sehen!

Die NBA bei SPOX - FOR FREE im LIVE-STREAM: Der Zeitplan

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Reaktionen:

Dirk Nowitzki (Dallas): "Ich habe mich vor dem Spiel ordentlich gefühlt, also habe ich gesagt, dass ich es probiere. Ich habe mich eigentlich gut gefühlt da draußen. Meine Beine wurden ein bisschen schwer, nachdem ich ein paar Mal hin und her gerannt bin, aber ich habe mich durchgekämpft. Es war ermutigend. Ich habe nicht versucht, 20 Mal auf den Korb zu werfen. Ich wollte langsam wieder hereinkommen und nicht im Weg herumstehen. Manchmal haben wir so schnell geworfen, dass ich gar nicht in die andere Hälfte kam. Das ist unser Stil in dieser Saison. Mitte des dritten Viertels waren wir dann mit 80 hinten, also musste ich nicht mehr wirklich aufs Feld gehen."

... über die Lage der Mavs: "Wir müssen weiter arbeiten. Es gibt viele Gebiete, in denen wir uns verbessern müssen. Defensiv sind wir nicht sehr gut, das ist offensichtlich. In der Offense treffen wir furchtbare Entscheidungen. Und unser Basketball-IQ ist seit J-Kidds Abgang ganz klar gesunken. Wir sind vielleicht nicht so talentiert wie einige Top-Teams, aber wenn wir das nicht sind, musst du das mit der Art und Weise, wie du spielst und fightest, kompensieren. Das ist bei uns im Moment einfach nicht da. Es kann nur besser werden."

Rick Carlisle (Trainer Dallas): "Ich würde gerne jedem zwei Tage frei geben, aber so geht das nicht. So eine Leistung ist nicht akzeptabel. Also werden wir gleich morgen früh wieder trainieren. Ich muss härter arbeiten, um aus ihnen ein Team zu formen. Im Moment sieht es nicht so aus, als ob wir da nahe dran wären, aber wir werden es weiter versuchen."

SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tipoff: Was für eine Weihnachtsüberraschung der Mavs: Dirk Nowitzki is back! Das kommt doch einige Spiele früher als gedacht, aber er hat sich im Shootaround bereit gefühlt. Erst kurz vor Spielbeginn wird das Geheimnis gelüftet. Nowitzki kommt nicht ganz unerwartet erst mal von der Bank. Die Mavs beginnen mit Dominique Jones (für Collison), Mayo, Dahntay Jones, Marion und Kaman. Bei den Spurs kehrt Leonard in seinem zweiten Spiel nach Verletzungspause in die erste Fünf zurück. Neal muss weichen.

6.: Heiligabend, 1.17 Uhr deutsche Zeit: Nowitzki läuft zum ersten Mal seit seiner Knie-OP am 19. Oktober aufs Feld. Er schnappt sich nach einem Duncan-Fehlwurf auch sofort den Rebound, allerdings verliert kurze Zeit später Marion den Ball, Leonard zieht los und stopft das Ding im Fastbreak rein. 19:12 Spurs. Timeout Mavs.

9.: Danny Green is on fire! Der Scharfschütze der Spurs trifft schon wieder von Downtown, 4/4 jetzt! 29:18 San Antonio. Nowitzki hat noch keinen Wurf genommen. Einmal hat er den Drive an Diaw vorbei zum Korb versucht, ist aber nicht zum Abschluss gekommen.

12.: Das war einfach für Dirk! Collison in Transition mit dem schönen Boden-Pass auf Nowitzki, der kann ganz locker zum Dunk hochgehen, seine ersten Punkte der Saison. San Antonio führt nach dem 1. Viertel mit 33:26.

18.: Offensiv ist das alles nett, was Dallas spielt. Aber sie können die Spurs einfach nicht stoppen. Parker zieht gegen Collison in die Zone, Spin-Move, Finish mit rechts, grandioser Move! 49:40 Spurs.

20.: Vintage Dirk! Erst haut er den langen Dreier rein, dann sitzt auch der Fadeaway von der Baseline. 3/3 aus dem Feld, das sieht alles sehr, sehr gut aus. Popovich merkt sofort, dass Nowitzki seinen Rhythmus findet und nimmt die Auszeit. 49:45 Spurs.

24.: Eine Sekunde vor der Pause ist der alles überragende Green (17 Punkte, 5/6 Dreier) mit dem Tip-In zur Stelle. Dallas schießt 57 Prozent aus dem Feld und liegt dennoch mit 12 hinten (52:64). Nowitzki hat 14 Minuten gespielt und steht bei 7 Punkten (3/4 FG) und 5 Rebounds.

27.: Geht schon wieder so weiter wie in Halbzeit eins: Green for threeee! Der trifft einfach so gut wie alles heute. 72:57 Spurs. Timeout Carlisle.

31.: Die Spurs und ihre Dreier, irre! Erst Green mit seinem siebten Dreier des Spiels, dann treffen auch Jackson und Parker. Es geht dahin für Dallas. 83:57 Spurs! Carlisle hat Nowitzki sehr früh in der zweiten Halbzeit gebracht, Dirk ist aber noch ohne Wurfversuch im dritten Viertel.

36.: Ginobili findet kurz vor Ende des Viertels Splitter unter dem Korb, Slam-Dunk! Das hat noch mal richtig gekracht. Und es hat die 100 voll gemacht. 100:66 Spurs! Dallas war in diesem Katastrophen-Viertel (14:36) 9 Minuten ohne Field Goal. Und die Spurs ballern weiter Dreier rein - sie stehen bei 16/23!

40.: Bei den Spurs ist schon lange Patty-Mills- und Nando-de-Colo-Time... Aber auch da kommt immer noch jede Menge Talent ins Spiel. Leonard und Bonner treffen die nächsten Dreier, San Antonio führt mit 43! 115:72.

44.: Es war so klar, dass sie den Team-Dreier-Rekord noch brechen. Und da ist es soweit: Mills for three! Dreier Nummer 20 für die Spurs. 125:81 San Antonio.

Der Star des Spiels: Danny Green. Als die Spurs vor 16 Tagen in Charlotte einen Franchise-Dreier-Rekord (19) aufstellten, hatte Green einen großen Anteil (7/9 Dreier) daran. Danach kühlte Green aber ziemlich ab (11/39 Dreier), vor allem in den letzten Spielen fiel für den Schützen kaum was. Gegen Dallas wiederholte er aber jetzt seine unglaubliche Shooting Clinic aus dem Charlotte-Spiel und war sogar noch ein bisschen besser (7/8 Dreier, 9/10 FG). 25 Punkte in nur 23 Minuten. Klarer Fall: Eine Career Night für den Starting-Shooting-Guard der Spurs. Insgesamt aber vor allem einmal mehr eine echte Mannschaftsleistung von San Antonio.

Der Flop des Spiels: O.J. Mayo. Der Topscorer der Mavs befindet sich aktuell wieder in einer schlechten Phase. In San Antonio war er überhaupt kein Faktor (8 Punkte, 3/8 FG), leistete sich 6 Turnover und hatte am Ende den schlechtesten Plus-Minus-Wert (-31) aller Spieler. In den letzten drei Spielen trifft Mayo nur noch 27 Prozent aus dem Feld (9/33, 1/11 Dreier). Auch ganz schwach: Dominique Jones. Nach seinem guten Spiel in Memphis bekam er den Start, enttäuschte aber komplett (1/7 FG). Er kann einfach nicht die Lösung als Starting-PG sein. Derek Fisher ist auf eigenen Wunsch nicht mehr bei den Mavs, dafür holte Dallas Swingman Chris Douglas-Roberts aus der D-League. Douglas-Roberts legte für die Texas Legends starke Zahlen (22,5 Punkte, 5,3 Rebounds, 4,5 Assists) auf, die Mavs sehen in ihm gewisses Point-Forward-Potenzial. Verzweiflung?

Die Rekord-MVPs der NBA Finals
Seit 1969 vergibt die NBA einen Preis für den wertvollsten Spieler der Finals. Klar, dass Michael Jordan den mal gewonnen hat - und nicht nur einmal
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Seit 1969 vergibt die NBA einen Preis für den wertvollsten Spieler der Finals. Klar, dass Michael Jordan den mal gewonnen hat - und nicht nur einmal
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Seit dem 12.6.2011 gehört auch Dirk Nowitzki zum erlauchten Kreis. Die Trophäe überreichte ihm der 11-fache NBA-Champ Bill Russell
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Seit dem 12.6.2011 gehört auch Dirk Nowitzki zum erlauchten Kreis. Die Trophäe überreichte ihm der 11-fache NBA-Champ Bill Russell
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Nowitzki ist neben Tony Parker der einzige Europäer in der Liste. Der Franzose von den San Antonio Spurs wurde 2007 ausgezeichnet
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Nowitzki ist neben Tony Parker der einzige Europäer in der Liste. Der Franzose von den San Antonio Spurs wurde 2007 ausgezeichnet
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Kobe Bryant von den Los Angeles Lakers war schon zweimal Finals-MVP. 2009 und 2010 erhielt er die Auszeichnung
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Kobe Bryant von den Los Angeles Lakers war schon zweimal Finals-MVP. 2009 und 2010 erhielt er die Auszeichnung
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Willis Reed von den New York Knicks: Der heute 68-Jährige war 1970 und 1973 Finals-MVP und ist auch Hall-of-Fame-Mitglied
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Willis Reed von den New York Knicks: Der heute 68-Jährige war 1970 und 1973 Finals-MVP und ist auch Hall-of-Fame-Mitglied
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Traum-Basketball spielte Hakeem Olajuwon. 1994 und 1995 führte er die Houston Rockets zum Titel und wurde jeweils als MVP ausgezeichnet
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Auch Kareem Abdul-Jabbar (l.) bekam den Preis zweimal: 1971 (noch als Lew Alcindor) bei den Bucks, 1985 dann als Laker
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Auch Kareem Abdul-Jabbar (l.) bekam den Preis zweimal: 1971 (noch als Lew Alcindor) bei den Bucks, 1985 dann als Laker
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Larry Bird darf nicht fehlen. Die Celtics-Legende war 1984 und 1986 bester Mann in den Finals
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Larry Bird darf nicht fehlen. Die Celtics-Legende war 1984 und 1986 bester Mann in den Finals
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Seit 2013 ist auch LeBron James dabei. Gegen OKC 2012 und San Antonio im Jahr darauf heimste er zwei Mal den Finals-MVP-Award ein
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Seit 2013 ist auch LeBron James dabei. Gegen OKC 2012 und San Antonio im Jahr darauf heimste er zwei Mal den Finals-MVP-Award ein
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Nun zum kleinen, aber feinen Kreis der dreifachen MVPs: San Antonios Tim Duncan war 1999, 2003 und 2005 der Preisträger
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Nun zum kleinen, aber feinen Kreis der dreifachen MVPs: San Antonios Tim Duncan war 1999, 2003 und 2005 der Preisträger
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Shaquille O'Neal schaffte beim Threepeat der Los Angeles Lakers drei Finals-MVP-Auszeichnungen hintereinander (2000-2002)
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Shaquille O'Neal schaffte beim Threepeat der Los Angeles Lakers drei Finals-MVP-Auszeichnungen hintereinander (2000-2002)
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Auch Magic Johnson wurde dreimal ausgezeichnet. 1980, 1982 und 1987 ging der Preis an den zauberhaften Playmaker der Los Angeles Lakers
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Auch Magic Johnson wurde dreimal ausgezeichnet. 1980, 1982 und 1987 ging der Preis an den zauberhaften Playmaker der Los Angeles Lakers
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In einer ganz eigenen Liga aber spielt Michael Air Jordan. Er war sechs Mal Finals MVP. Und zwar: 1991, 1992, 1993, 1996, 1997 und 1998
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In einer ganz eigenen Liga aber spielt Michael Air Jordan. Er war sechs Mal Finals MVP. Und zwar: 1991, 1992, 1993, 1996, 1997 und 1998
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Analyse: Dallas hat brutal den Hintern versohlt bekommen, es war im Grunde eine überaus peinliche Vorstellung, aber trotzdem war der Abend wegen des überraschenden Comebacks von Dirk Nowitzki irgendwie auch ein voller Erfolg. Das Ergebnis war zweitrangig.

Man hatte erst nach Weihnachten, vielleicht im Heimspiel gegen Denver mit einer Rückkehr gerechnet, umso schöner war es jetzt, Nowitzki wieder auf dem Feld zu sehen. Zumal er mit seinem Knie keinerlei Probleme zu haben schien. Nowitzki hielt sich logischerweise noch vornehm zurück, in ein paar Aktionen blitzte aber schon wieder der alte Dirk auf. Der erste Schritt auf dem Weg zurück ist gemacht, um ihn muss sich Rick Carlisle sicher keine Sorgen machen.

Die Frage ist vielmehr, in welches Team Nowitzki da hinein kommt? Die Mavs haben sechs ihrer letzten sieben Spiele verloren, sie sind auswärts (4-12) extrem schwach und verlieren im toughen Westen immer mehr an Boden - und einfacher wird der Spielplan auch nicht (@Thunder, Nuggets, Spurs). Dallas gehört weiterhin defensiv und in puncto Turnover (schon wieder 20 in San Antonio) zu den schlechtesten Teams der Liga. Selbst wenn die Mavs wie jetzt wieder in der ersten Halbzeit offensiv absolut effizient spielen, reicht es aufgrund der zu großen Probleme nicht.

Carlisles Aufgabe kann nach Nowitzkis Comeback nur heißen, schellstens Lineup-Kombinationen zu finden, die funktionieren. Die Spurs spielen momentan ohnehin in einer ganz anderen Liga, auch das ist offensichtlich. All das, was San Antonio auszeichnet, war gegen Dallas zu bestaunen. Punkt 1: Kein Team hat ein so sensationelles Ball Movement wie die Spurs. San Antonio verteilt als Team die mit Abstand meisten Assists in der NBA (25,6), gegen die Mavs waren es am Ende sogar 33 Assists.

Dazu kommt die phänomenale Dreier-Stärke und die beeindruckende Tiefe im Kader. Ein Beispiel: Was würden die Mavs dafür geben, Nando de Colo oder Patty Mills in ihren Reihen zu haben? Spieler, die nicht mal zur Rotation gehören, wenn alle fit sind. Und aktuell sind alle fit bei den Spurs. Gerade die Rückkehr von Kawhi Leonard macht das Team noch mal eine ganze Ecke stärker. Der Forward ist defensiv schon jetzt absolut überragend (5 Steals gegen Dallas) und wird mit der Zeit zu einem Star reifen.

Der NBA-Spielplan im Überblick

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1989: Detroit Pistons (4-0 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Joe Dumars
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1989: Detroit Pistons (4-0 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Joe Dumars
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1990: Detroit Pistons (4-1 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Isiah Thomas
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1990: Detroit Pistons (4-1 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Isiah Thomas
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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Florian Regelmann

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