Samstag, 22.12.2012

Memphis Grizzlies - Dallas Mavericks 92:82

82:92! Nächste Mavericks-Pleite

Nächste Pleite für die Dallas Mavericks (12-15)! Nach der herben Niederlage gegen die Miami Heat verlor Dallas auch gegen Memphis (18-6) mit 82:92 und musste damit bereits die fünfte Niederlage innerhalb der letzten sechs Spiele hinnehmen. Bester Spieler für die Grizzlies war Rudy Gay mit 26 Punkten. Die Mavericks hoffen hingegen weiter auf eine schnelle Rückkehr von Dirk Nowitzki, der sich mit dem Team aufwärmte.

Dallas' Shooting-Guard O.J. Mayo erwischte einen gebrauchten Tag
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Dallas' Shooting-Guard O.J. Mayo erwischte einen gebrauchten Tag

O.J. Mayo wollte bei seiner Rückkehr nach Memphis einigen Leuten in den Hintern treten. So hieß es jedenfalls vor dem Spiel. Doch daraus wurde nichts. Überhaupt nichts.

Kein einziges Mal übernahm Dallas beim ersten Auftritt von Mayo an seiner ehemaligen Wirkungsstätte die Führung und konnte trotz zweier guter Runs, in denen man das Spiel zweimal ausgleichen konnte, nie wirklich überzeugen. Stattdessen darf sich Memphis weiter über den besten Saisonstart der Franchise-Geschichte freuen.

Maßgeblich darfür verantwortlich: Rudy Gay. Der Grizzlies-Forward war mit 26 Punkten (5 Rebounds, 2 Assists) der beste Werfer auf dem Feld. Ebenfalls stark: Zach Randolph (17 Punkte, 13 Rebounds, 1 Assists) und Marc Gasol (11 Punkte, 11 Rebounds, 2 Assists). Grund zur Freude gab es auch bei Mike Conley: Der Guard ist seit einem sehenwerten Alley-Oop-Pass auf Gay der All-Time-Assist-Leader der Grizzlies.

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Bei den Mavericks konnte eigentlich nur die Bank überzeugen. Vince Carter (14 Punkte, 7 Rebounds, 1 Assists), Dominique Jones (13 Punkte, 3 Rebounds, 7 Assists) und Brandan Wright (12 Punkte, 5 Rebounds) hielten Dallas im Spiel. Von den Startern zeigte noch Shawn Marion (14 Punkte, 11 Rebounds, 2 Assists) die beste Leistung.

Chris Kaman (8 Punkte, 6 Rebounds) verbrachte nach einem schwachen Start viel Zeit auf der Bank. Nowitzki schaute sich das Spiel von der Seitenline aus an, wärmte sich zuvor allerdings mit dem Team auf und sah dabei recht gut aus.

Die Reaktionen:

Tony Allen (Grizzlies): "Wir wussten, dass wir nach der Halbzeit noch aufmerksamer sein und noch mehr auf die Details achten mussten. Genau das haben wir getan. Wir haben hart gearbeitet und haben auch am Ende nie das Ziel aus den Augen verloren. Jetzt müssen wir gegen Houston ganz genau so weitermachen."

Rick Carlisle (Mavs): "Ich bin sehr zufrieden. Nach dem Spiel gegen die Heat, sind wir unterbesetzt in diese Partie gegangen. Dennoch haben sich die Jungs reingehängt und alles gegeben. Ich bin glücklich darüber, wie jeder Einzelne gekämpft hat. Klar ist das bei einer Niederlage kein Trost, aber der Einsatz war gut!"

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tippoff:

Die Mavericks müssen weiter auf Derek Fisher (Knie) und Elton Brand verzichten. In der Starting-Five stehen Shawn Marion, Chris Kaman, Darren Collison, Dahntay Jones und O.J. Mayo. Bei den Grizzlies gibt es keine Veränderungen. Wie beim Sieg über die Bucks starten Zach Randolph, Rudy Gay, Marc Gasol, Mike Conley und Tony Allen.

2.: Ahrg. Es klappt einfach nichts bei den Mavs. Fünf Würfe, fünf Mal vergeben. Und dann leistet sich Kaman auch noch einen ganz bitteren Turnover gegen Gay. 6:0 für die Grizzlies. Da zieht Carlisle die Notbremse: Full Timeout bei den Mavericks.

5.: Conley mit dem Alley-Oop-Pass auf Gay. Baaam! Die Halle tobt. Kein Wunder, denn Memphis führt mit 14:4. Die Mavericks weiter völlig von der Rolle. Besonders Kaman - bereits drei Turnover für den Nationalspieler. Nächstes Timeout Dallas.

7.: Geht doch! Carter kommt von der Bank und versenkt zwei Dreier hintereinander. Schon sind die Mavericks wieder bis auf vier Punkte dran. 16:12 Memphis.

14.: Doppelter Block von Gasol! Keine Chance für Kaman, denn Gasol schnappt sich auch gleich noch den Rebound. Und es kommt noch dicker. Crowder verpasst gleich beim nächsten Mavericks-Angriff erst den leichten Layup und legt dann noch das Frust-Foul nach. Kein Wunder. Dallas hat mittlerweile 15 der letzten 16 Würfe verpasst.

18.: Wow! Zwei Dallas-Turnover, zwei Grizzlies-Dunks - alles in weniger als einer Minute. Jones und Kaman verlieren bei den Mavs den Ball, Pondexter und Gay scheppern den Ball auf der anderen Seite rein. Zehn Punkte Führung für die Grizzlies.

24.: Nicht zu fassen! Plötzlich ist es nur noch ein 1-Point-Game. 12-2-Run der Mavericks - und das vor allem dank der Bank-Spieler. Brandan Wright, Dominique Jones und Carter bringen die Mavericks zurück ins Spiel. Nur noch 40:39 Memphis.

31.: Kommando zurück! 14-0-Run der Grizzlies und schon ist das knappe Spiel auch schon wieder Geschichte. Dank Gay und Randolph führt Memphis wieder mit 63:49.

35.: Baaam! Da hätte Speights fast das Backboard zerstört. Erst setzt er sich in der Paint wunderbar durch und überrollt dann Wright und Beaubois. Scheppernder Dunk! 69:52.

38.: Jetzt wird es ungemütlich. Mitten auf dem Parkett geraten Ellington und Jones aneinander. Ellington meckert und schubst, Jones schlägt den Ball weg. Das Resultat: Double-Technical-Foul. Daraufhin flippt Grizzlies-Coach Lionel Hollins aus. Das nächste technische Foul und die Mavericks bekommen einen Freiwurf. 71:63 für Memphis.

42.: Schon wieder Aufregung! Diesmal rangeln Carter und Randolph unter dem Korb um den Ball. Randolph greift sich den Rebound und stopft rein - und zieht sogar noch das Foul. Davor hat er sich aber mehr oder weniger fair gegen Carter den nötigen Platz verschafft. Carlisle will ein Foul, bekommt es nicht und legt sich mit Referee Gary Zielinski an. Hilft alles nichts, die Grizzlies ziehen wieder davon. 84:75 für Memphis.

47.: Das war's! Gasol schnappt sich erst zwei Offensiv-Rebounds und nagelt dann den Dreier rein. 90:82 für Memphis. Ganz stark gemacht! Hier geht nichts mehr.

Der Star des Spiels: Rudy Gay. Nach drei eher durchwachsenen Spielen meldet sich der Grizzlies-Forward mit 26 Punkten und vier Steals zurück. Wenn es darauf ankam, war er immer für sein Team da - und das trotz der starken Defense von Vince Carter. Ebenfalls stark für Memphis: Mike Conley (9 Punkte, 2 Rebounds, 11 Assists). Mit seinem starken Aufbau-Spiel und den intelligenten Assists ließ er die müden Mavericks oft alt aussehen.

Der Flop des Spiels: O.J. Mayo. Der ansonsten so treffsichere Mavericks-Guard war gegen Memphis über weite Strecken unsichtbar. Er ließ sich besonders zu Beginn von Tony Allen komplett aus dem Spiel nehmen. Seine einzigen Punkte in der ersten Halbzeit kamen von der Freiwurflinie. Bezeichnend: Selbst von Downtown (1/4) wollten die Würfe beim ansonsten treffsichersten Dreier-Schützen der Liga nicht fallen. Erst zwei Minuten vor dem Ende gelang ihm sein erster Treffer aus der Distanz. Neben Mayo enttäuschte auch Chris Kaman. Zu Beginn war der Mavs-Center völlig von der Rolle. Seine Bilanz in der ersten Halbzeit: 2 von 8 aus dem Feld und 5 Turnover.

Die Analyse: Wer nach der eindeutigen Pleite gegen die Miami Heat (35 Prozent Shooting) dachte, es könnte nicht mehr schlimmer werden, der sah sich getäuscht. Die Wurf-Quote der Mavericks fiel zwischenzeitlich bis auf magere 21 Prozent. Am Ende stieg sie, besonders dank der starken Leistung von der Bank, immerhin wieder auf 40,8 Prozent. Das ist aber immer noch zu wenig. Im Durchschnitt trifft Dallas gut 45 Prozent aus dem Feld.

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1990: Detroit Pistons (4-1 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Isiah Thomas
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1990: Detroit Pistons (4-1 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Isiah Thomas
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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Besonders schwach war das Shooting aus der Distanz. Von Downtown trafen beide Teams deutlich weniger als 30 Prozent ihrer Würfe. Memphis war dabei mit 23,1 Prozent am Ende sogar noch schlechter als Dallas (28,6 Prozent).

Noch viel gravierender als das teilweise schlechte Shooting waren allerdings die Turnover, die sich Dallas immer wieder erlaubte. 24 Mal (Saison-Durchschnitt: 15) verlor man den Ball - und erlaubte Memphis damit viele leichte Punkte. Mayo, Kaman und Dominique Jones verloren alleine je 5 mal den Ball.

Weiterer Schwachpunkt des Dallas-Spiels: Die Arbeit am eigenen Brett. Memphis kam zu 22 Second-Chance-Points und war besonders im ersten Viertel überlegen.

Dass die Grizzlies dennoch nicht vollends davonzogen, lag daran, dass Memphis auch nicht unbedingt ein Offensiv-Feuerwerk abbrannte und viele Bälle leichtfertig vergab. Besonders von Downtown (3/13) fiel kaum etwas.

Außerdem mussten für Memphis vorwiegend die Starter die Last tragen. Gay, Randolph, Allen und Conley rissen jeweils mehr als 34 Minuten ab - nur Gasol pausierte wegen Foul-Problemen etwas länger. Von der Bank kamen nur 19 Punkte.

Ganz anders bei Dallas. Hier steuerte die zweite Garde mehr als die Hälfte der Punkte (44 Zähler von der Bank) bei. Besonders Carter übernahm Verantwortung. Dominique Jones ersetzte Collison in der zweiten Halbzeit sogar komplett. Offiziell aus gesundheitlichen Gründen, doch Jones machte seine Sache mehr als nur anständig. Mit 13 Punkten stellte er seinen Karriere-Bestwert ein und steuerte außerdem 7 Assists bei. Kritiker lästerten während des Spiels bereits, Carlisle solle doch komplett auf seine Ersatzspieler setzen, denn kaum stünde die Starting-Five wieder auf dem Parkett, liefe es nicht mehr.

Besonders bitter für die Mavericks: Leichter wird es im nächsten Spiel sicherlich nicht. Bereits in der Nacht von Samstag auf Sonntag muss Dallas nach San Antonio. Auch den Grizzlies steht bereits am Samstag in Houston ein schweres Spiel bevor.

Der NBA-Spielplan im Überblick

All-Time Scorer: Dirk unter den Top 10
PLATZ 25: LeBron James - 23.319 Punkte in 848 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat (Stand 12.11.2014)
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PLATZ 25: LeBron James - 23.319 Punkte in 848 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat (Stand 12.11.2014)
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PLATZ 24: Robert Parish - 23.334 Punkte in 1611 Spielen - Golden State Warriors, Boston Celtics, Charlotte Hornets, Chicago Bulls
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PLATZ 24: Robert Parish - 23.334 Punkte in 1611 Spielen - Golden State Warriors, Boston Celtics, Charlotte Hornets, Chicago Bulls
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PLATZ 23: Charles Barkley - 23.757 Punkte in 1074 Spielen - Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Houston Rockets
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PLATZ 22: Allen Iverson - 24.368 Punkte in 914 Spielen - Philadelphia 76ers, Denver Nuggets, Detroit Pistons, Memphis Grizzlies
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PLATZ 22: Allen Iverson - 24.368 Punkte in 914 Spielen - Philadelphia 76ers, Denver Nuggets, Detroit Pistons, Memphis Grizzlies
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PLATZ 21: Ray Allen - 24.505 Punkte in 1300 Spielen - Milwaukee Bucks, Seattle Supersonics, Boston Celtics, Miami Heat (Stand: 19.08.2014)
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PLATZ 21: Ray Allen - 24.505 Punkte in 1300 Spielen - Milwaukee Bucks, Seattle Supersonics, Boston Celtics, Miami Heat (Stand: 19.08.2014)
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PLATZ 20: Patrick Ewing - 24.815 Punkte in 1183 Spielen - New York Knicks, Seattle SuperSonics, Orlando Magic
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PLATZ 19: Tim Duncan - 24.992 Punkte in 1260 Spielen - San Antonio Spurs (Stand 12.11.2014)
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PLATZ 18: Paul Pierce - 25.114 Punkte in 1184 Spielen - Boston Celtics, Brooklyn Nets, Washington Wizards (Stand 12.11.2014)
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PLATZ 17: Jerry West - 25.192 Punkte in 932 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 15: Alex English - 25.613 Punkte in 1193 Spielen - Milwaukee Bucks, Indiana Pacers, Denver Nuggets, Dallas Mavericks
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PLATZ 14: Kevin Garnett - 25.674 Punkte in 1383 Spielen - Minnesota Timberwolves, Boston Celtics, Brooklyn Nets (Stand 12.11.2014)
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PLATZ 13: John Havlicek - 26.395 Punkte in 1270 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 12: Dominique Wilkins - 26.668 Punkte in 1074 Spielen - Atlanta Hawks, L.A. Clippers, Boston Celtics, San Antonio Spurs, Orlando Magic
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PLATZ 12: Dominique Wilkins - 26.668 Punkte in 1074 Spielen - Atlanta Hawks, L.A. Clippers, Boston Celtics, San Antonio Spurs, Orlando Magic
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PLATZ 11: Oscar Robertson - 26.710 Punkte in 1040 Spielen - Cincinnati Royals, Milwaukee Bucks
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PLATZ 10: Hakeem Olajuwon - 26.946 Punkte in 1238 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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PLATZ 9: Dirk Nowitzki - 26.953 Punkte in 1196 Spielen - Dallas Mavericks (Stand 12.11.2014)
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PLATZ 9: Dirk Nowitzki - 26.953 Punkte in 1196 Spielen - Dallas Mavericks (Stand 12.11.2014)
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PLATZ 8: Elvin Hayes - 27.313 Punkte in 1303 Spielen - San Diego Rockets, Baltimore/Washington Bullets, Houston Rockets
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PLATZ 8: Elvin Hayes - 27.313 Punkte in 1303 Spielen - San Diego Rockets, Baltimore/Washington Bullets, Houston Rockets
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PLATZ 7: Moses Malone - 27.409 Punkte in 1329 Spielen - u.a. Houston Rockets, Philadelphia 76ers, Washington Bullets, Atlanta Hawks
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PLATZ 7: Moses Malone - 27.409 Punkte in 1329 Spielen - u.a. Houston Rockets, Philadelphia 76ers, Washington Bullets, Atlanta Hawks
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PLATZ 6: Shaquille O'Neal - 28.596 Punkte in 1207 Spielen - Orlando Magic, L.A. Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 6: Shaquille O'Neal - 28.596 Punkte in 1207 Spielen - Orlando Magic, L.A. Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 5: Wilt Chamberlain - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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PLATZ 5: Wilt Chamberlain - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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PLATZ 4: Kobe Bryant - 31.887 Punkte in 1252 Spielen - Los Angeles Lakers (Stand 12.11.2014)
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PLATZ 4: Kobe Bryant - 31.887 Punkte in 1252 Spielen - Los Angeles Lakers (Stand 12.11.2014)
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PLATZ 3: Michael Jordan - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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PLATZ 3: Michael Jordan - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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PLATZ 2: Karl Malone - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 2: Karl Malone - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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Jan-Hendrik Böhmer

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