Donnerstag, 01.03.2012

NBA: Memphis Grizzlies - Dallas Mavericks 96:85

Nowitzki verletzt raus - Gerüchte um Nash

Die Dallas Mavericks (21-15) kassieren eine 85:96-Pleite bei den Memphis Grizzlies (20-15) und müssen dabei die meiste Zeit ohne Dirk Nowitzki auskommen. Der Finals-MVP scheidet mit einer Rückenverletzung aus. Derweil gibt es Gerüchte um eine Rückkehr von Steve Nash nach Dallas. Und um die Zukunft von Lamar Odom.

Dirk Nowitzki macht in dieser Saison im Schnitt 19,7 Punkte für die Mavericks
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Dirk Nowitzki macht in dieser Saison im Schnitt 19,7 Punkte für die Mavericks

Es waren noch elf Minuten in der ersten Halbzeit zu spielen, als Brian Cardinal in die Partie kam und Dirk Nowitzki ersetzte. Die Mavericks lagen zu diesem Zeitpunkt bereits mit acht Punkten in Rückstand (19:27) - und sie mussten von diesem Zeitpunkt an auf ihren Franchise-Player verzichten.

Nowitzki schied mit Rückenproblemen aus. Der 33-Jährige sagte aber nach dem Spiel gegenüber "ESPN", dass er davon ausgeht, am Freitag beim Spiel in New Orleans wieder einsatzfähig zu sein.

"Dirk hat im Warm-Up schon etwas gespürt. Er hat versucht zu spielen, aber es war deutlich zu sehen, dass er sich nicht so bewegen kann, wie er das müsste. Also haben wir ihm den Stecker rausgezogen und ihn aus dem Spiel geholt", erklärte Mavs-Coach Rick Carlisle.

Nowitzki: 1 Punkt in 10 Minuten

Nowitzki spielte nur 10 Minuten und beendete das Spiel mit 1 Punkt (0/1 FG, 1/2 FT).

"Wenn ich nur 50 Prozent bringen kann, helfe ich dem Team ohnehin nicht so wirklich, also habe ich entschieden, raus zu gehen. Jetzt werde ich mich am Donnerstag behandeln lassen und dann werde ich am Freitag hoffentlich ein großes Spiel machen. Hoffentlich bin ich dann bei 100 Prozent. Wir müssen diesen Negativlauf definitiv stoppen", meinte Nowitzki.

Auch ohne den Deutschen kam Dallas im FedEx Forum nach einem schlechten ersten Viertel (17:25) mit einem richtig starken zweiten Viertel (32:22) ins Spiel zurück und ging sogar mit einer Führung in die Pause (49:47).

Beaubois mit guter Phase

Besonders positiv: Rodrigue Beaubois. Der Franzose brachte in der ersten Halbzeit von der Bank kommend jede Menge Energie und Scoring (12 Punkte) in die Partie.

In der zweiten Halbzeit waren die Mavs nach einem Korb von Brendan Haywood dann auf 6 Punkte weg (55:49), ehe die Grizzlies mit einem 18:2-Lauf die Kontrolle über das Spiel übernahmen und auf 10 Zähler weg zogen (67:57).

Dallas fightete zwar noch mal zurück, aber nachdem Memphis das Schlussviertel mit vier erfolgreichen Körben begann und den Vorsprung auf 15 Punkte (82:67) ausbaute, waren Rudy Gay und Co. endgültig auf der Siegerstraße.

Bärenstarker Marc Gasol

Gay lieferte 18 Punkte und 7 Rebounds, die überragenden Figuren waren aber Marc Gasol und Mike Conley. Gasol lieferte 22 Punkte, 11 Rebounds, 5 Assists und 4 Blocks, Conley steuerte mit 20 Punkten und 10 Assists (dazu noch 4 Steals) ebenfalls ein starkes Double-Double bei.

Für die Grizzlies, die selbst ohne den weiter verletzten Zach Randolph immer stärker werden, war es der achte Sieg in den letzten zehn Spielen. Es war außerdem der fünfte Heimsieg in Folge.

"Nach dem All-Star-Break ist jetzt jedes Spiel enorm wichtig. Wir wollten einen guten Start hinlegen, gerade gegen den amtierenden Champion. Ich denke, wir haben gezeigt, dass wir hungrig sind", sagte Conley.

Viele Turnover und eine miese Dreierquote

Beste Werfer bei den Mavs waren Jason Terry (18 Punkte) und Beaubois (16 Zähler). Dallas leistete sich 18 Turnover, ließ 62 Points in the Paint zu und schoss nur 17 Prozent von der Dreierlinie (4/23). Die Mavs haben plötzlich drei Spiele in Folge verloren.

Für Dallas, das erneut auf Lamar Odom (persönliche Gründe) und Delonte West (Fingerbruch) verzichten musste, war es das zweite Spiel in einer brutalen Phase des Spielplans mit neun Spielen innerhalb von nur zwölf Tagen.

"Ich denke, wir hatten einige gute Phasen. Unser zweites Viertel war super. Der Start ins dritte Viertel war auch okay. Dann haben wir einige Chancen in der Offensive ausgelassen und Memphis hat einen Run gestartet", fasste Carlisle zusammen.

Center dominieren Dallas

Bemerkenswert: Dallas wurde zum dritten Mal in Folge vom gegnerischen Center fertig gemacht. Erst war es Andrew Bynum, dann Brook Lopez, jetzt Marc Gasol.

Nach der vierten Pleite in fünf Spielen, die schlechteste Phase seit dem 1-4-Saisonstart, liegen die Mavs im Westen nur noch auf Rang sechs.

Während die Saison immer mehr in Richtung heiße Phase geht, gehen auch die Spekulationen über die Zukunft der Mavs immer weiter.

Gerüchte um Nash-Rückkehr

Wie "ESPN"-Reporter Marc Stein erfahren hat, gibt es in Dallas einen klaren Backup-Plan, falls die erhofften Verpflichtungen von Dwight Howard und/oder Deron Williams nicht klappen sollten.

Ein Backup-Plan mit dem Namen Steve Nash. Die Idee: Nash aus Phoenix zurück nach Dallas holen und ihn mit einem Zweijahresvertrag ausstatten. Noch zwei Jahre läuft ab der kommenden Saison auch noch der Vertrag von Nash-Buddy Nowitzki.

Laut "ESPN" könnte Nash Plan D sein, falls Plan A (Howard und Williams), Plan B (Howard) und Plan C (Williams) nicht realisierbar sein sollten.

Was ist mit Odom?

Die Situation um Odom, der das Team wegen seines kranken Vaters verlassen hatte und der jetzt schon eine ganze Woche lang fehlt, wird auch mit jedem Tag seltsamer. Zwar hat Mavs-Boss Mark Cuban betont, dass er nicht an einem Buyout interessiert ist und dass er davon ausgeht, dass Odom zum Team zurückkehrt, aber innerhalb der Mannschaft ist das Gefühl wohl ein anderes.

Odom wird aller Voraussicht nach auch am Freitag in New Orleans nicht dabei sein. Und wie eine Quelle, die nahe an der Situation dran ist, erfahren haben will, wächst in der Mavs-Kabine das Gefühl, dass Odom überhaupt nicht mehr zur Mannschaft zurückkommen könnte.

Nowitzki war nach seinem verletzungsbedingten Ausscheiden bedient: "Es stinkt einfach im Moment. Uns fehlen ohnehin schon L.O. und D-West. Wir haben eine harte Phase und brauchen jeden Sieg."

NBA: Ergebnisse und Tabellen

All-Time Scorer: Fürchtet euch, ihr Big Men!
PLATZ 25: Charles Barkley (1984-2000) - 23.757 Punkte in 1074 Spielen - Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Houston Rockets
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PLATZ 25: Charles Barkley (1984-2000) - 23.757 Punkte in 1074 Spielen - Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Houston Rockets
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PLATZ 24: Vince Carter (1998-heute) - 24.005 Punkte in 1280 Spielen - Toronto, New Jersey, Orlando, Phoenix, Dallas, Memphis (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 23: Allen Iverson (1996-2010) - 24.368 Punkte in 914 Spielen - Philadelphia 76ers, Denver Nuggets, Detroit Pistons, Memphis Grizzlies
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PLATZ 22: Ray Allen (1996-2014) - 24.505 Punkte in 1300 Spielen - Milwaukee Bucks, Seattle Supersonics, Boston Celtics, Miami Heat
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PLATZ 21: Patrick Ewing (1985-2002) - 24.815 Punkte in 1183 Spielen - New York Knicks, Seattle SuperSonics, Orlando Magic
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PLATZ 20: Jerry West (1960-1974) - 25.192 Punkte in 932 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 19: Reggie Miller (1987-2005) - 25.279 Punkte in 1389 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 19: Reggie Miller (1987-2005) - 25.279 Punkte in 1389 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 18: Alex English (1976-1991) - 25.613 Punkte in 1193 Spielen - Milwaukee Bucks, Indiana Pacers, Denver Nuggets, Dallas Mavericks
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PLATZ 17: Kevin Garnett (1995-2016) - 26.071 Punkte in 1462 Spielen - Minnesota Timberwolves, Boston Celtics, Brooklyn Nets
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PLATZ 16: Paul Pierce (1998-heute) - 26.316 Punkte in 1318 Spielen - Boston Celtics, Brooklyn Nets, Washington Wizards, L.A. Clippers (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 15: John Havlicek (1962-1978) - 26.395 Punkte in 1270 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 14: Tim Duncan (1997-2016) - 26.496 Punkte in 1392 Spielen - San Antonio Spurs
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PLATZ 14: Tim Duncan (1997-2016) - 26.496 Punkte in 1392 Spielen - San Antonio Spurs
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PLATZ 13: Dominique Wilkins (1982-1997) - 26.668 Punkte in 1074 Spielen - Atlanta Hawks, L.A. Clippers, Boston Celtics, San Antonio Spurs, Orlando Magic
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PLATZ 12: Oscar Robertson (1960-1974) - 26.710 Punkte in 1040 Spielen - Cincinnati Royals, Milwaukee Bucks
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PLATZ 11: Hakeem Olajuwon (1984-2002) - 26.946 Punkte in 1238 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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PLATZ 11: Hakeem Olajuwon (1984-2002) - 26.946 Punkte in 1238 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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PLATZ 10: LeBron James (2003-heute) - 26.970 Punkte in 993 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 9: Elvin Hayes (1968-1984) - 27.313 Punkte in 1303 Spielen - San Diego Rockets, Baltimore/Washington Bullets, Houston Rockets
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PLATZ 8: Moses Malone (1974-1995) - 27.409 Punkte in 1329 Spielen - u.a. Houston Rockets, Philadelphia 76ers, Washington Bullets, Atlanta H
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PLATZ 7: Shaquille O'Neal (1992-2011) - 28.596 Punkte in 1207 Spielen - Orlando Magic, L.A. Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 6: Dirk Nowitzki (1998-heute) - 29.527 Punkte in 1343 Spielen - Dallas Mavericks (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 5: Wilt Chamberlain (1959-1973) - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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PLATZ 5: Wilt Chamberlain (1959-1973) - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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PLATZ 4: Michael Jordan (1984-1993, 1994-1998, 2001-2003) - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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PLATZ 3: Kobe Bryant (1996-2016) - 33.643 Punkte in 1346 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 3: Kobe Bryant (1996-2016) - 33.643 Punkte in 1346 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 2: Karl Malone (1985-2004) - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 2: Karl Malone (1985-2004) - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar (1969-1989) - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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