Montag, 26.12.2011

Dallas Mavericks - Miami Heat 94:105

Blamage für Titelverteidiger Dallas

Die Dallas Mavericks haben zum Auftakt der NBA-Saison eine heftige Klatsche kassiert. Der amtierende Meister verlor ausgerechnet gegen Final-Gegner Miami Heat in einer peinlichen Art und Weise mit 94:105. Der Rückstand klingt nur deswegen überschaubar, weil Miami vier Minuten vor dem Ende des dritten Viertels bereits mit 35 Punkten in Führung lag (78:43) und entsprechend in der Gargabe Time nachlassen konnte.

Die Dallas Mavericks verloren die Finals-Neuauflage gegen die Miami Heat deutlich
© Getty
Die Dallas Mavericks verloren die Finals-Neuauflage gegen die Miami Heat deutlich

Beim Wiedertreffen von Dirk Nowitzki und LeBron James gewann Letzterer auch den individuellen Vergleich deutlich. Während James die Partie mit 37 Punkten und 10 Rebounds, beendete, mühte sich Nowitzki mit seinem nicht fallenden Wurf und der fehlenden Unterstützung der Mitspieler: 21 Punkte (6/15), 5 Rebounds, 3 Assists.

Dabei war Nowitzki gemeinsam mit Jason Terry (23 Punkte) in einem desolaten Team noch der Beste.

Die Niederlage ist umso schmerzvoller, weil im American Airlines Center direkt vor dem Tipoff der Championship Banner gehisst wurde. Entsprechend euphorisch gingen die Mavs-Fans ins Spiel - der Jubel ebbte jedoch schnell ab.

Die Möglichkeit zur Wiedergutmachung besteht bereits 24 Stunden später in der Nacht auf Dienstag, wenn Dallas die Denver Nuggets empfängt. Mit dabei sein wird auch Shawn Marion, obwohl er sich seinen kleinen linken Finger brach. "Es schmerz wie Hölle, aber ich bin ein Krieger", sagte Marion.

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Reaktionen:

Dirk Nowitzki (Dallas Mavericks): "Wir müssen unsere Plays und die Defense konsequenter spielen. Wir müssen schneller unsere Spielzüge ansagen und schneller reagieren. Wir haben Arbeit vor uns."

The Game is on - der NBA-Auftakt
Es ist schon schön, dass die NBA endlich wieder spielt. Wir haben sie alle sehr vermisst. Es gibt einfach nichts Hübscheres
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Sportlich ging's gleich mit einem Highlight los: Dallas vs. Miami Heat, der Neuauflage der Finals 2011. Mit dabei: Dirk Nowitzki (l.) gegen LeBron James.
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Sportlich ging's gleich mit einem Highlight los: Dallas vs. Miami Heat, der Neuauflage der Finals 2011. Mit dabei: Dirk Nowitzki (l.) gegen LeBron James.
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Auch Santa Claus hatte sich nach Dallas verirrt - wohl um zu kontrollieren, ob Lamar Odom auch hübsch brav war
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Auch Santa Claus hatte sich nach Dallas verirrt - wohl um zu kontrollieren, ob Lamar Odom auch hübsch brav war
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Die Revanche der Heat gelang: Miami gewann mit 105:94. Bei den Mavericks griffen noch nicht alle Rädchen wieder ineinander
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Die Revanche der Heat gelang: Miami gewann mit 105:94. Bei den Mavericks griffen noch nicht alle Rädchen wieder ineinander
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Die Golden State Warriors empfingen zum Auftakt die L.A. Clippers und wussten schon vor dem Match mit ihren Cheerleadern zu überzeugen
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Er ist tatsächlich da: Chris Paul läuft nach langem Hin und Her für die Clippers auf. Und bekam es gleich mit zwei Gegnern zu tun
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Er ist tatsächlich da: Chris Paul läuft nach langem Hin und Her für die Clippers auf. Und bekam es gleich mit zwei Gegnern zu tun
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Am Ende gewannen die Clippers mit 105:86, auch wenn hier David Lee für die Warriors nach vollendetem Dunk am Korb hängt
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Am Ende gewannen die Clippers mit 105:86, auch wenn hier David Lee für die Warriors nach vollendetem Dunk am Korb hängt
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Regisseur Spike Lee (l.) und Comedian Chris Rock fieberten beim Saisonstart der Knicks in New York mit
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Von wegen besinnlich: Knicks-Coach Mike D'Antoni ging an der Seitenlinie engagiert wie immer mit ...
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... und am Ende konnten seine Jungs nach einem knappen 106:104 tatsächlich jubeln. Mittendrin: der neue Star Tyson Chandler (M.)
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Schöner hätte Weihnachten für die Fans der L.A. Lakers nicht sein können. Zum Start gings gegen die Chicago Bulls
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Kobe Bryants Einsatz war wegen einer Handgelenksverletzung fraglich, aber der Lakers-Star spielte. Und er spielte stark!
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Bitter für die Lakers: Sie verloren denkbar knapp mit 87:88. Überragender Mann der Bulls war MVP Derrick Rose, der den Game-Winner traf
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Kendrick Perkins (l.) und die Oklahoma City Thunder spielten gegen Dwight Howard und die Orlando Magic
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Jason Richardson und Orlando verloren ihren Auftakt mit 89:97 - aber in Oklahoma City darf man auch verlieren...
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Vince Carter (Dallas Mavericks): "Wir kamen nicht ins Spiel. Wir hatten eine Menge Turnover und trafen die offenen Würfe nicht. Wenn das passiert, wird es besonders hart gegen ein Team wie die Heat, die sehr gut in der Transition sind. Wir sind eine Gruppe aus neuen Leuten, daher wird es Zeit brauchen. Aber das Team besteht aus Veteranen, die sehr fähig sind. Das Beste wird erst kommen."

Rick Carlisle (Coach Dallas Mavericks): "Wir müssen uns eine Identität für das Team schmieden. Wir werden schuften müssen, wir werden ehrlich zu uns sein müssen und es wird nicht einfach."

LeBron James (Miami Heat): "Wir waren sehr fokussiert nach unserem großartigen Trainings Camp. Wir wollten unsere Geschwindigkeit und unsere mentale Fokussierung ausspielen. Ich habe mich so gut gefühlt wie seit einer langen Zeit nicht mehr. Letztes Jahr ging eine Menge vor sich, aber das letzte Jahr will ich hinter mir lassen."

Dwyane Wade (Miami Heat): "LeBron hat sich keine Gedanken darüber gemacht, was die anderen gesagt haben. So wird er auch das ganze Jahr sein. LeBron ist einer der am meisten kritisch beäugten Spieler der Basketball-Geschichte. Es ist sein Job, sich keine Sorgen deswegen zu machen."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tipoff: Dallas mit der erwarteten Starting Five, heißt: Mit Brendan Haywood als Chandler-Ersatz auf der Center-Position und Vince Carter für DeShawn Stevenson.

Miamis erste Fünf mit keiner einzigen Änderung im Vergleich zu Spiel 6 der Final-Serie: Chalmers, Wade, James, Bosh, Anthony.

10.: Was ist denn hier los? Dallas wirkt nicht richtig wach, Miami hingegen schon. Der auffällige Rookie-Spielmacher Cole erhöht per Layup und holt auch noch einen Freiwurf raus. Heat mit einem 13:0-Lauf! 24:11 Miami.

18.: Terry bringt Dallas von Downtown auf 10 ran, aber dann schläft die Mavs-Defense erneut und lässt zweimal James Jones an der Dreierlinie offen abdrücken. Jones mit zwei Dreiern innerhalb von 20 Sekunden, schon ist Miami wieder auf 16 weg. 42:26 Miami.

19.: AUTSCH! Nowitzki wird von Wade geblockt, wieder der schnelle Fast Break der Heat, der diesmal durch Bosh abgeschlossen wird. 46:27 Miami.

27.: Jetzt wird's brutal: Marion mit seinem 3. Turnover, dann geht es schon wieder viel zu schnell für die Mavs. Wade ist auf und davon und schließt per Driving-Layup ab! 71:43 Miami

31.: Odom rennt in LeBron rein und bekommt das Offensiv-Foul. Und kurze Zeit später ist Odom bei seinem Mavs-Debüt nach zwei Technicals ejectet! 85:54 Miami.

36.: James mit dem Alley-oop-Pass auf Anthony, James mit dem nächsten schwierigen Sprungwurf, der sitzt. James, James, James. 33 Punkte, 8 Rebounds, 6 Assists, 2 Steals, 2 Blocks für LeBron. Nach dem 3. Viertel wohlgemerkt. 97:65 Miami.

40.: Zwei Cardinal-Freiwürfe, dann fällt ein Terry-Wurf glücklich rein, 11:0-Run der Mavs zum Start des letzten Viertels. Garbage-Time eben. 97:76 Heat.

48.: Das war's! Die Mavs halten die Niederlage fast sogar im einstelligen Bereich, dabei waren sie gefühlt 40 Punkte schlechter. Miami gewinnt 105:94.

Der Star des Spiels: LeBron James. Kein Sportler erlebte einen derart rasanten Absturz von einem Fan-Liebling zum Hass-Objekt von Millionen. Daher bezeichnet er die neue Saison als einen Neuanfang: Er sei in sich gegangen und wolle mehr Demut zeigen. Der Start war vielversprechend. Zwar wurde er in Dallas anfangs bei jedem Ballkontakt ausgebuht, doch LeBron verzichtete auf Scherereien, sondern erledigte seinen Job - pflichtbewusst und bis zum Ende konzentriert: 37 Punkte, 11/19 Würfe, 10 Rebounds, 6 Assists, 2 Steals, 2 Blocks - und das bei nur 3 Turnover.

Der Flop des Spiels: Lamar Odom. Es sollen jedoch auch Vince Carter und Delonte West genannt werden. Die drei wichtigsten Neuzugänge der Mavs feierten einen Einstand des Grauens. Zusammengerechnet trafen sie lediglich 6/19 der Würfe und begingen 7 Turnover. Bezeichnend, dass Odom Mitte des dritten Viertels nach seinem 2. Technischen des Spielfelds verwiesen wurde. Dass Chandler nicht Eins-zu-eins ersetzt werden kann, war jedem klar. Stattdessen sollten Odom, Carter und West die Mavs unberechenbarer machen. In Spiel 1 resultierte dieser Plan in einem Desaster.

Die Analyse: Welchen Bedarf nach einer Analyse gibt es, wenn sich der Meister derart abschlachten lässt wie die Mavericks - und das vor eigenem Publikum an dem Tag, als der erste Championship Banner der Franchise-Geschichte aufgehängt wird?

Die Liste an Defiziten ist so lang wie die Unterlegenheit gegen Miami offensichtlich. Während die Heat nach einer hektischen Anfangsphase immer mehr zu ihrem Spiel fanden, verlor Dallas sogar die wenige Intensität, das es zumindest phasenweise im ersten Viertel gezeigt hatte.

Besonders auffällig, dass es nach dem Chandler-Weggang an einem Center von Format mangelt. Haywood ist wie befürchtet nur ein Abklatsch, auch Backup Ian Mahinmi zeigte sich hoffnungslos überfordert. In seinen ersten 5 Einsatz-Minuten erzielten die Heat 13 Punkte mehr als Dallas. Miami hatte am Ende ein Übergewicht von 51:31-Rebounds und 6:0-Blocks. Alleine Haslem (14) grifft sich fast so viele Rebounds ab wie alle Center und Power Forwards der Mavs zusammen (19).

Hinzukamen jedoch weitere Nachlässigkeiten in der Defense. Vor allem nach Ballverlusten trabten die Mavs nur nach hinten, so dass die wesentlich engagierteren, athletischeren und schnelleren Heat zu etlichen leichten Körben in der Transition kamen (31:10 Fast-Break-Points).

Der fehlende Team-Basketball der Mavs war offensiv an den halbherzig gelaufenen Setplays ersichtlich - und defensiv daran, wie Heat-Scharfschütze Jones im zweiten Viertel zu drei erfolgreichen Dreiern eingeladen wurde. Erschreckend die Ungefährlichkeit: In der ersten Halbzeit traf Dallas mehr Freiwürfe (14) denn Feldwürfe (11). Bei den Wurfquote sah es selbst nach der unendlichen lang wirkenden Garbage-Time, die nur das Resultat erträglicher machte, nicht viel besser aus (47,8 Prozent zu 37,8 Prozent).

Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass in Dallas vor allem auf den großen Positionen Verstärkung vonnöten ist. Ob jedoch ausgerechnet Kyrylo Fesenko, an dem Dallas interessiert sein soll, eine Lösung darstellt, darf bezweifelt werden. Die Karriere-Statistik des Ukrainers: 2,3 Punkte und 2,0 Rebounds.

NBA: Der Spielplan der kommenden Saison

Boston Celtics, Kevin Garnett, Paul Pierce, Ray Allen, Rajon Rondo, Doc Rivers, Jeff Green, Jermaine O'Neal New Jersey Nets, Jordan Farmar, Deron Williams, Avery Johnson, Mikhail Prokhorov New York Knicks, Amare Stoudemire, Tyson Chandler, Carmelo Anthony, Mike D'Antoni, Madison Square Garden Philadelphia 76ers, Elton Brand, Spencer Hawes, Jrue Holiday, Andre Iguodala, Jodie Meeks, Evan Turner, Thaddeus Young, Lou Williams, Doug Collins Toronto Raptors, Leandro Barbosa, Andrea Bargnani, Jose Calderon, Ed Davis, DeMar DeRozan, Amir Johnson, Linas Kleiza, Jonas Valanciunas Chicago Bulls, Derrick Rose, Carlos Boozer, Joakim Noah, Luol Deng, Oemer Asik, Taj Gibson, Tom Thibodeau, United Center Cleveland Cavaliers, Byron Scott, Antawn Jamison, Anderson Varejao, Omri Casspi, Semih Erden, Kyrie Irving, Tristan Thompson Detroit Pistons, Ben Gordon, Brandon Knight, Ben Wallace, Charlie Villanueva, Tayshaun Prince, Austin Daye, Greg Monroe Indiana Pacers, Darren Collison, David West, Danny Granger, Roy Hibbert, Larry Bird, Paul George, Tyler Hansbrough, George Hill, A.J. Price Milwaukee Bucks, Mike Dunleavy, Scott Skiles, ANdrew Bogut, Jon Brockman, Carlos Delfino, Drew Gooden, Ersan Ilyasova, Stephen Jackson, Brandon Jennings, Jon Leuer, Shaun Livingston, Beno Udrih Atlanta Hawks, Tracy McGrady, Joe Johnson, Kirk Hinrich, Al Horford, Josh Smith, Zaza Pachulia, Vladimir Radmanovic, Jerry Stackhouse, Jeff Teague, Larry Drew Charlotte Bobcats, Michael Jordan, D.J. Augustin, Boris Diaw, DeSagana Diop, Gerald Henderson, Corey Maggette, Eduardo Najera, Tyrus Thomas, Kemba Walker, Paul Silas Miami Heat, LeBron James, Dwyane Wade, Chris Bosh, Shane Battier, Mario Chalmers, Udonis Haslem, Eddie House, Juwan Howard, James Jones, Dexter Pittman, Pat Riley, Erik Spoelstra Orlando Magic, Jameer Nelson, Otis Smith, Jason Richardson, Stan van Gundy, J.J. Redick, Larry Hughes, Chris Duhon, Glen Davis Washington Wizards, Flip Saunders, Andray Blatche, John Wall, Jordan Crawford, Rashard Lewis, JaVale McGee, Kevin Seraphin, Ronny Turiaf, Jan Vesely Golden State Warriors, Stephen Curry, Andris Biedrins, Monta Ellis, David Lee, Jeremy Tyler, Ekpe Udoh, Dorell Wright, Mark Jackson Los Angeles Clippers, Blake Griffin, DeAndre Jordan, Vinny Del Negro, Donald Sterling, Chris Paul, Caron Butler Los Angeles Lakers, Kobe Bryant, Andrew Bynum, Mitch Kupchak, Mike Brown, Matt Barnes, Metta World Peace, Derek Fisher, Jason Kapono Phoenix Suns, Steve Nash, Grant Hill, Alvin Gentry, Shannon Brown, Robin Lopez, Channing Frye, Marcin Gortat, Gani Lawal, Markieff Morris, Sebastian Telfair, Hakim Warrick Sacramento Kings, Paul Westphal, DeMarcus Cousins, Tyreke Evans, Jimmer Fredette, Francisco Garcia, CHuck Hayes, J.J. Hickson, Tyler Honeycutt, John Salmons, Jason Thompson, Marcus Thornton Dallas Mavericks, Dirk Nowitzki, Jason Kidd, Jason Terry, Vince Carter, Rick Carlisle, Brendan Haywood, Lamar Odom, Mark Cuban, Shawn Marion, Rodrigue Beaubois Houston Rockets, Kyle Lowry, Marcus Morris, Kevin McHale, Chase Budinger, Jordan Hill, Courtney Lee, Donatas Motiejunas, Chandler Parsons, Hasheem Thabeet Memphis Grizzlies, Mike Conley, Rudy Gay, Zach Randolph, O.J. Mayo, Greivis Vazquez, Tony Allen, Xavier Henry New Orleans Hornets, Trevor Ariza, Emeka Okafor, Quincy Pondexter, Monty Williams, Jarrett Jack, David Stern San Antonio Spurs, Tim Duncan, Manu Ginobili, Tony Parker, James Anderson, DeJuan Blair, Matt Bonner, Da'Sean Butler, T.J. Ford, Gregg Popovich, Kawhi Leonard, Antonio McDyess, Tiago Splitter Denver Nuggets, Danilo Gallinari, George Karl, Pepsi Center, Chris Andersen, Ty Lawson, Jordan Hamilton, Al Harrington, Andre Miller, Timofey Mozgov, Kenneth Faried Minnesota Timberwolves, Ricky Rubio, Michael Beasley, Rick Adelman, Wayne Ellington, Wesley Johnson, Kevin Love, Anthony Randolph, Luke Ridnour, Anthony Tolliver, Martell Webster, Derrick Williams, J.J. Barea Portland Trailblazers, Nate McMillan, Greg Oden, LaMarcus Aldridge, Nicolas Batum, Marcus Camby, Raymond Felton, Wesley Matthews, Nolan Smith, Kurt Thomas, Gerald Wallace Oklahoma City Thunder, Kevin Durant, Russell Westbrook, Scott Brooks, Thabo Sefolosha, Cole Aldrich, Nick Collison, Daequan Cook, James Harden, Serge Ibaka, Eric Maynor, B.J. Mullens, Kendrick Perkins, Nate Robinson Utah Jazz, Derrick Favor, Paul Millsap, Al Jefferson, Raja Bell, Devin Harris, Gordon Hayward, Enes Kanter, Mehmet Okur, Jamaal Tinsley, Earl Watson, Tyrone Corbin

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