Freitag, 31.12.2010

NBA: Dallas Mavericks - San Antonio Spurs 93:99

Nächste Pleite ohne Nowitzki

Zweites Spiel ohne den verletzten Dirk Nowitzki, zweite Niederlage: Die Dallas Mavericks (24-7) kassierten im Topspiel gegen die San Antonio Spurs (28-4) eine 93:99-Niederlage und haben damit zum ersten Mal seit fast sechs Wochen zwei Partien in Folge verloren.

Jason Terry erlebte bei der Pleite gegen die Spurs einen rabenschwarzen Abend
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Jason Terry erlebte bei der Pleite gegen die Spurs einen rabenschwarzen Abend

Die guten News: Nowitzki machte während des Spiels in einem TV-Interview Hoffnung auf ein baldiges Comeback. Sein verstauchtes Knie macht so gute Fortschritte, dass er vielleicht schon am Wochenende, aber wohl spätestens Anfang nächster Woche ins Team zurückkehren wird.

Caron Butler war mit 30 Punkten der alles überragende Scorer auf Seiten der Mavs, Jason Kidd (12 Punkte, 10 Rebounds, 13 Assists) lieferte ein starkes Triple-Double. Bester Werfer bei den Spurs war Rookie Gary Neal (21 Punkte), Tim Duncan steuerte 17 Punkte und 11 Rebounds zum Erfolg bei.

Mavericks - Spurs: Die Highlights zum Spiel im Video bei ESPN

Die Reaktionen:

Rick Carlisle (Trainer Dallas): "Uns hat heute einfach der letzte Tick gefehlt. Es war tough, es war frustrierend, aber die Jungs haben immer weiter gefightet. Ich ziehe das Positive aus der Niederlage, aber es ist auch klar, dass wir im Moment wirklich zusammenarbeiten müssen. Ohne Dirk dürfen wir uns fast keine Fehler erlauben."

... über Tim Duncan: "Er ist immer noch ein erstklassiger Spieler. Ein All-Star. Das kann ich ihnen garantieren."

Gregg Popovich (Trainer San Antonio): "So wahnsinnig viel wert ist der Sieg nicht. Niemand will ein Team spielen, wenn so jemand wie Dirk nicht dabei ist. Wenn du gewinnst, ist das nicht sehr befriedigend. Und wenn du verlierst, fühlst du dich richtig beschissen. Wir freuen uns über den Auswärtssieg, aber wir haben nicht viel gezeigt."

Tim Duncan (San Antonio): "Wenn man einen Weg findet, um Spiele auf hässliche Weise zu gewinnen, ist es manchmal besser als ein schöner Sieg. Für mich war es schön, mal wieder ein paar Würfe zu treffen, ein paar Rebounds zu holen und ein bisschen besser zu spielen, um dem Team zu helfen. Wir können auf verschiedene Arten attackieren, das zeichnet uns die ganze Saison schon aus."

... über Gary Neal: "Gary ist ein eiskalter Schütze. Er hat das Gefühl, dass er es verdient hat, in der NBA zu spielen. Und das hat er auch. Er hat gezeigt, was er für uns leisten kann."

Tony Parker (San Antonio): "Timmy hat großartig gespielt. Er hat einige ganz wichtige Körbe für uns gemacht. Er hat viele Double-Teams auf sich gezogen. Im dritten Viertel war er fantastisch."

Jason Terry (Dallas): "Wir haben alles gegeben. Aber wir machen etwas, das wir nicht gewohnt sind. Es ist tough ohne Dirk. Aber ich mache mir keine Sorgen. Er kommt zurück, wann er eben zurückkommt. Und bis es soweit ist, bekommen wir das schon hin."

Jason Kidd (Dallas): "Wir haben uns ohne Dirk eine Chance auf den Sieg gegeben. Mit 7 Punkten Rückstand ins letzte Viertel zu gehen, mehr kann man nicht erwarten. Mit der Leistung von heute gewinnen wir mehr Spiele, als wir verlieren."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tipoff: Nowitzki fällt zum zweiten Mal aus, aber diesmal entscheidet sich Carlisle für Brian Cardinal in der Starting Five. Shawn Marion soll lieber aus seiner in dieser Saison gewohnten Bankrolle kommen. Die Spurs beginnen wie gewohnt mit Parker, Ginobili, Jefferson, Duncan und Blair.

4.: Erste Highlight-Szene des Spiels! Kidd mit einem überragenden Block im Fastbreak gegen Parker und auf der anderen Seite findet der Mavs-Spielmacher Cardinal frei an der Dreierlinie. Und dass Cardinal Dreier schießen kann, ist bekannt. 11:8 Dallas. Auszeit Popovich. Die Transition-Defense wird ihm mächtig stinken.

12.: Die Mavs kommen bis auf 6 weg (18:12), aber als die Bankspieler der Spurs aufs Feld kommen, wendet sich das Blatt. Hill trifft einen Dreier und glänzt mit starken Drives zum Korb - und Neal hat Dallas anscheinend gar nicht auf dem Zettel. Ein Jumper des Rookies sorgt 2 Sekunden vor Viertelende für die Gäste-Führung (29:27).

16.: Die Spurs sind das beste Dreier-Team der NBA und zeigen das jetzt. San Antonio läuft brutal heiß. Neal und Ginobili treffen beide gleich zweimal von Downtown, 16:2-Lauf der Spurs. 45:29 San Antonio. Carlisle muss innerhalb kürzester Zeit zwei Auszeiten nehmen.

24.: Starkes Comeback der Mavs! Kidd und Butler treffen hintereinander von draußen, Dallas ist nach einem 10:0-Run auf 4 Punkte dran, Ginobili hat aus der Distanz aber die Antwort parat. Die Spurs führen zur Pause 53:46.

33.: Terry schnappt sich nach einem Fehlwurf seinen eigenen Offensiv-Rebound und lobt den Ball butterweich zu Chandler, der per Alley-oop abschließt. Plus Foul. Der Bonusfreiwurf geht aber daneben. Dallas verpasst schon zum zweiten Mal im dritten Viertel den Ausgleich. 63:62 Spurs. Bei San Antonio läuft in dieser Phase alles über Duncan.

41.: Alexis Ajinca! Der Franzose bekommt von Carlisle die Backup-Minuten für Chandler und zeigt immer wieder starke Aktionen. Der Franzose geht mit allem was er hat energisch zum Korb, legt den Ball rein und zieht noch das Foul von McDyess. Dreipunktespiel. Leider überdreht Ajinca dann aber auch und nimmt ein paar zu optimistische Würfe. Pech für Dallas: Die Spurs haben ihre Dreier wieder entdeckt. Erst Ginobili, dann Neal, dann auch noch Jefferson. 84:74 San Antonio.

45.: Popovich ist sauer auf Neal, weil der einen viel zu frühen Dreier genommen hat und will ihn auf die Bank holen. Ginobili ist aber einen Tick zu spät beim Einchecken, also bleibt Neal noch drauf, kommt nach einem Scramble an der Dreierlinie frei zum Schuss - und diesmal trifft er. 88:76 Spurs. Auszeit Dallas. Das war's.

48.: Der richtig gute Butler bringt die Mavs alleine noch einmal auf 6 Zähler ran, aber dann macht Hill mit einem weiteren genialen Drive endgültig alles klar. 92:84 Spurs.

Der Star des Spiels: Gary Neal. 21 Punkte (5 Dreier) in 22 Minuten - Neal war ohne Frage der X-Faktor beim Sieg von San Antonio. Neal ist eine Personalie, die bezeichnend ist für den Erfolg, den die Spurs in dieser Saison haben. Ein 26 Jahre alter Rookie, der schon in der Türkei, Spanien und Italien gespielt hat, hat sich bei den Spurs zu einem ganz wichtigen Rollenspieler entwickelt. Das Vertrauen ist so groß, dass Popovich ihn auch in der Crunchtime ohne Bedenken brachte. Eiskalt verwandelte Neal seine Freiwürfe. Katastrophen-Auftritte von Jefferson tun den Spurs dank Neal kaum mehr weh. Auch stark: Duncan.

Der Flop des Spiels: Jason Terry. Der beste sechste Mann der Liga hat die Mavs schon unzählige Mal im letzten Viertel gerettet, aber an diesem Abend sollte es für Terry einfach nicht sein. Jet erwischte ein Spiel zum Vergessen. 1/10 war seine Quote vor dem Schlussviertel, Terry-typisch wäre es jetzt gewesen, wenn er in der entscheidenden Phase aufgedreht hätte. Aber als Terry in der letzten Minute dann doch noch anfing, Dreier zu treffen, war die Partie längst gelaufen. 3/16 aus dem Feld - es war Terrys schlechtestes Saisonspiel. Zum ungünstigsten Zeitpunkt.

All-Time Scorer: Fürchtet euch, ihr Big Men!
PLATZ 25: Charles Barkley (1984-2000) - 23.757 Punkte in 1074 Spielen - Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Houston Rockets
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PLATZ 25: Charles Barkley (1984-2000) - 23.757 Punkte in 1074 Spielen - Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Houston Rockets
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PLATZ 24: Vince Carter (1998-heute) - 24.005 Punkte in 1280 Spielen - Toronto, New Jersey, Orlando, Phoenix, Dallas, Memphis (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 23: Allen Iverson (1996-2010) - 24.368 Punkte in 914 Spielen - Philadelphia 76ers, Denver Nuggets, Detroit Pistons, Memphis Grizzlies
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PLATZ 23: Allen Iverson (1996-2010) - 24.368 Punkte in 914 Spielen - Philadelphia 76ers, Denver Nuggets, Detroit Pistons, Memphis Grizzlies
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PLATZ 22: Ray Allen (1996-2014) - 24.505 Punkte in 1300 Spielen - Milwaukee Bucks, Seattle Supersonics, Boston Celtics, Miami Heat
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PLATZ 22: Ray Allen (1996-2014) - 24.505 Punkte in 1300 Spielen - Milwaukee Bucks, Seattle Supersonics, Boston Celtics, Miami Heat
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PLATZ 21: Patrick Ewing (1985-2002) - 24.815 Punkte in 1183 Spielen - New York Knicks, Seattle SuperSonics, Orlando Magic
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PLATZ 21: Patrick Ewing (1985-2002) - 24.815 Punkte in 1183 Spielen - New York Knicks, Seattle SuperSonics, Orlando Magic
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PLATZ 20: Jerry West (1960-1974) - 25.192 Punkte in 932 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 20: Jerry West (1960-1974) - 25.192 Punkte in 932 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 19: Reggie Miller (1987-2005) - 25.279 Punkte in 1389 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 19: Reggie Miller (1987-2005) - 25.279 Punkte in 1389 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 18: Alex English (1976-1991) - 25.613 Punkte in 1193 Spielen - Milwaukee Bucks, Indiana Pacers, Denver Nuggets, Dallas Mavericks
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PLATZ 18: Alex English (1976-1991) - 25.613 Punkte in 1193 Spielen - Milwaukee Bucks, Indiana Pacers, Denver Nuggets, Dallas Mavericks
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PLATZ 17: Kevin Garnett (1995-2016) - 26.071 Punkte in 1462 Spielen - Minnesota Timberwolves, Boston Celtics, Brooklyn Nets
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PLATZ 17: Kevin Garnett (1995-2016) - 26.071 Punkte in 1462 Spielen - Minnesota Timberwolves, Boston Celtics, Brooklyn Nets
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PLATZ 16: Paul Pierce (1998-heute) - 26.316 Punkte in 1318 Spielen - Boston Celtics, Brooklyn Nets, Washington Wizards, L.A. Clippers (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 16: Paul Pierce (1998-heute) - 26.316 Punkte in 1318 Spielen - Boston Celtics, Brooklyn Nets, Washington Wizards, L.A. Clippers (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 15: John Havlicek (1962-1978) - 26.395 Punkte in 1270 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 15: John Havlicek (1962-1978) - 26.395 Punkte in 1270 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 14: Tim Duncan (1997-2016) - 26.496 Punkte in 1392 Spielen - San Antonio Spurs
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PLATZ 14: Tim Duncan (1997-2016) - 26.496 Punkte in 1392 Spielen - San Antonio Spurs
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PLATZ 13: Dominique Wilkins (1982-1997) - 26.668 Punkte in 1074 Spielen - Atlanta Hawks, L.A. Clippers, Boston Celtics, San Antonio Spurs, Orlando Magic
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PLATZ 13: Dominique Wilkins (1982-1997) - 26.668 Punkte in 1074 Spielen - Atlanta Hawks, L.A. Clippers, Boston Celtics, San Antonio Spurs, Orlando Magic
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PLATZ 12: Oscar Robertson (1960-1974) - 26.710 Punkte in 1040 Spielen - Cincinnati Royals, Milwaukee Bucks
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PLATZ 12: Oscar Robertson (1960-1974) - 26.710 Punkte in 1040 Spielen - Cincinnati Royals, Milwaukee Bucks
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PLATZ 11: Hakeem Olajuwon (1984-2002) - 26.946 Punkte in 1238 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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PLATZ 11: Hakeem Olajuwon (1984-2002) - 26.946 Punkte in 1238 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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PLATZ 10: LeBron James (2003-heute) - 26.970 Punkte in 993 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 10: LeBron James (2003-heute) - 26.970 Punkte in 993 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 9: Elvin Hayes (1968-1984) - 27.313 Punkte in 1303 Spielen - San Diego Rockets, Baltimore/Washington Bullets, Houston Rockets
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PLATZ 9: Elvin Hayes (1968-1984) - 27.313 Punkte in 1303 Spielen - San Diego Rockets, Baltimore/Washington Bullets, Houston Rockets
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PLATZ 8: Moses Malone (1974-1995) - 27.409 Punkte in 1329 Spielen - u.a. Houston Rockets, Philadelphia 76ers, Washington Bullets, Atlanta H
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PLATZ 8: Moses Malone (1974-1995) - 27.409 Punkte in 1329 Spielen - u.a. Houston Rockets, Philadelphia 76ers, Washington Bullets, Atlanta H
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PLATZ 7: Shaquille O'Neal (1992-2011) - 28.596 Punkte in 1207 Spielen - Orlando Magic, L.A. Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 7: Shaquille O'Neal (1992-2011) - 28.596 Punkte in 1207 Spielen - Orlando Magic, L.A. Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 6: Dirk Nowitzki (1998-heute) - 29.527 Punkte in 1343 Spielen - Dallas Mavericks (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 6: Dirk Nowitzki (1998-heute) - 29.527 Punkte in 1343 Spielen - Dallas Mavericks (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 5: Wilt Chamberlain (1959-1973) - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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PLATZ 5: Wilt Chamberlain (1959-1973) - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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PLATZ 4: Michael Jordan (1984-1993, 1994-1998, 2001-2003) - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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PLATZ 4: Michael Jordan (1984-1993, 1994-1998, 2001-2003) - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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PLATZ 3: Kobe Bryant (1996-2016) - 33.643 Punkte in 1346 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 3: Kobe Bryant (1996-2016) - 33.643 Punkte in 1346 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 2: Karl Malone (1985-2004) - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 2: Karl Malone (1985-2004) - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar (1969-1989) - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar (1969-1989) - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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Analyse: Die Zahlen waren schon vor dem Spiel gegen die Spurs erdrückend. Die Dallas Mavericks sind ohne Dirk Nowitzki nicht so wirklich viel wert. Wenn Nowitzki in dieser Saison auf dem Feld steht, stehen die Mavs bei +283. Ohne ihn? -116! Mit Nowitzki machen die Mavs auf 48 Minuten hochgerechnet 104,7 Punkte. Ohne ihn? 83,9. Mit Nowitzki ist die Punktedifferenz auf 48 Minuten hochgerechnet +13,3. Ohne ihn? -13,7.

Das bedeutet einen Plus-Minus-Wert von +27, der nach offiziellen Angaben der beste in der NBA überhaupt ist. Kurzum: Viel klarer kann man es nicht machen, wenn man Nowitzki als absoluten MVP-Kandidaten ins Gespräch bringen will. Auch gegen die Spurs war Nowitzkis Fehlen selbstverständlich zu jeder Phase deutlichst anzumerken. Die Mavs begannen zwar naturgemäß gegen die Spurs mit viel mehr Energie und millionenfach höherer Intensität als gegen Toronto, aber man hatte eigentlich nie das Gefühl, dass sie San Antonio würden schlagen können.

Es hätte schon alles zusammenpassen müssen, wenn die Mavs San Antonio hätten bezwingen wollen. Ein überragender Butler und Kidds nächste Triple-Double-Show reichten einfach nicht, weil man ohne Nowitzki einen Totalausfall wie den von Terry nicht kompensieren kann.

Dafür sind die Spurs auch viel zu stark. Es war keine ganz leichte Situation für San Antonio vor dem Spiel. Es war im Prinzip die klassische Lose-Lose-Situation. Gewinnen sie das Spiel, sagt jeder, dass das ohne Nowitzki ja auch ihre Pflicht war. Hätten sie verloren, hätte jeder gesagt, dass sie Dallas nicht mal ohne Nowitzki bezwingen können.

Wenn man die Spurs in Dallas gesehen hat, wird auch klar, warum diese Mannschaft die beste Bilanz der NBA hat. Sie ist brutal ausgeglichen besetzt. Die Offense läuft nicht mehr durch Duncan, deshalb war er beim Sieg gegen die Lakers auch kein Faktor, in Dallas hat er aber gezeigt, wie wichtig er noch sein kann. Dafür war dann eben Blair kaum zu sehen.

Parker, Ginobili, Neal, Hill - bei den Spurs kann jeder jederzeit wichtig und entscheidend werden. Und mit Popovich haben sie einen Coach, der die Rotation perfekt managt. San Antonio hat in Dallas gar nicht mal so gut gespielt, aber mehr als eine okaye Leistung war gegen die Dirk-losen Mavs auch nicht nötig.

NBA: Ergebnisse und Tabellen

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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Florian Regelmann

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