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NBA-News - Wie Dirk Nowitzki: Zion Williamson will komplette Karriere bei den New Orleans Pelicans verbringen

Von SPOX
Zion Williamson will seine komplette Karriere bei den New Orleans Pelicans verbringen.

Zion Williamson wurde im diesjährigen Draft an Position eins ausgewählt und ist bei den New Orleans Pelicans der legitime Nachfolger von Anthony Davis, der zu den Los Angeles Lakers getradet wurden. Der Forward plant, seine komplette Karriere in New Orleans zu bleiben. Als Vorbild dient ihm dabei Dirk Nowitzki.

"Ich habe mir immer gesagt, dass ich bei einem Team bleiben möchte", sagte Williamson gegenüber Macklin Stern von Complex. "Ich bin mit Kobe Bryant und Dirk Nowitzki aufgewachsen und habe es geliebt, wie sie es gemacht haben. Ich denke auch, dass jeder Fan von Michael Jordan die Zeit bei den Wizards aus dem Gedächtnis gestrichen hat."

Williamson spricht die lange Verweildauer von Kobe und Nowitzki bei ihren jeweiligen Teams an. Bryant spielte seine kompletten 20 NBA-Jahre bei den Los Angeles Lakers, Nowitzki packte sogar noch ein Jahr bei den Dallas Mavericks drauf.

Zion Williamson will bei den New Orleans Pelicans bleiben

Auch Zion könnte sich dies mit den Pelicans vorstellen. "Meine Absicht ist, dass ich meine komplette Karriere bei den Pelicans verbringen möchte." Dass bis dahin viele Dinge passieren können, weiß auch Zion. "Wenn etwas passiert, dann würde ich New Orleans nicht verlassen, weil ich es hier nicht mag. Es wäre dann rein geschäftlicher Natur."

Williamson gilt als bester Spieler aus dem College seit Anthony Davis im Jahr 2012. Der Forward legte in seiner einzigen Saison bei den Duke Blue Devils 22,6 Punkte und 8,9 Rebounds im Schnitt auf und räumte dabei alle wichtigen Auszeichnungen im College-Basketball ab.

Nicht nur wurde Williamson zum ACC Player of the Year und einstimmig ins All-American First Team gewählt, sondern bekam auch die Auszeichnung des College Player of the Year. In der Geschichte der NCAA erhielten nur zwei andere Freshmen die Naismith Trophy - Kevin Durant (2007) und eben Davis (2012).

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