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NBA Gerüchte: Miami Heat haben offenbar doch kein Interesse an einem Trade für Chris Paul

Von SPOX
Chris Paul wird wohl nach dem Thunder-Trade nochmals das Team wechseln, bevor die Saison 2019/20 startet.

Der Blockbuster-Deal um Russell Westbrook zu den Houston Rockets brachte im Gegenzug Chris Paul zu den Oklahoma City Thunder. Dort könnte der Point God allerdings nicht lange verbleiben. OKC ist angeblich auf der Suche nach einem Trade, entgegen anderslautender Gerüchte scheinen die Miami Heat allerdings kein allzu großes Interesse zu haben.

Dies berichtet zumindest Barry Jackson vom Miami Herald. Seine Quellen haben demnach verlauten lassen, dass die Heat zwar ihrer "Sorgfaltspflicht" nachkommen und den Thunder bei etwaigen Angeboten zuhören. Es bestehe aber kein "starkes Interesse" daran, einen Trade für den 34-Jährigen einzufädeln.

Vor allem Pauls Vertrag scheint ein Dorn im Auge zu sein. Der neunmalige All-Star verdient in den kommenden drei Jahren noch 124,1 Mio. Dollar, für das dritte Vertragsjahr (Saison 2021/22) besitzt er eine Spieleroption in Höhe von 44,2 Mio. Dollar.

Damit Miami einen CP3-Trade doch ernsthaft in Betracht zieht, müsste OKC nicht nur ebenfalls schlechte Verträge aufnehmen, sondern gleichzeitig andere "signifikante Zugeständnisse" einräumen, so Jackson.

Schon kurz nachdem Adrian Wojnarowski den Blockbuster-Trade um Westbrook und Paul, der den Thunder zudem zwei Erstrundenpicks und zwei Pick-Swaps einbrachte, vermeldet hatte, fügte der ESPN-Insider an, dass die Thunder wohl in Gesprächen sind, um den Point Guard direkt an ein drittes Team weiterzuleiten.

Miami Heat wohl weiterhin mit Auge auf Bradley Beal

Die Hoffnung der Franchise sei es, dass Paul kein einziges Spiel im Thunder-Trikot absolviert, so Woj, der die Heat als möglichen Trade-Partner ins Spiel brachte. Miami war zuvor bereits in Gesprächen für einen potenziellen Westbrook-Deal.

Stattdessen haben die Heat angeblich weiterhin ein Auge auf Bradley Beal geworfen und spielen laut Jacksons Infos sogar mit dem Gedanken, den üppigen Vertrag des derzeit verletzten John Wall (4 Jahre/171 Mio. Dollar) aufzunehmen, um einen Trade möglich zu machen. Die Wizards haben bisher jedoch keinerlei Anzeichen gemacht, den Shooting Guard abgeben zu wollen.

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