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NBA

NBA Free Agency: Kemba Walker deutet möglichen Verzicht auf Gehalt bei den Charlotte Hornets an

Von SPOX
Kemba Walker wurde in dieser Saison ins All-NBA Third Team berufen.

Kemba Walker, der All-Star Point Guard der Charlotte Hornets, wird im Sommer Free Agent. In Charlotte könnte er sogar den Supermax-Vertrag unterschreiben, nun erklärte er aber, dass er auch bereit wäre, für weniger Geld bei den Hornets zu bleiben. Dennoch wird der Guard sich wohl andere Angebote anhören.

"Warum nicht? Klar würde ich auch weniger Geld nehmen", antwortete Walker bei einem Basketball-Camp in Charlotte auf die Frage, ob er den Hornets einen Discount gewähren würde. Gleichzeitig gab Walker aber auch an, dass er sich "ziemlich sicher" in der Free Agency auch mit anderen Teams treffen werde.

Da Walker in dieser Saison ins All-NBA Third Team gewählt wurde, ist der 29-Jährige für den sogenannten Supermax-Vertrag qualifiziert, die Hornets könnten dem Guard also bis zu fünf Jahre und 221 Millionen Dollar anbieten. Ohne die Ehrung wären es dagegen "nur" 190 Millionen gewesen.

Kemba Walker: "Werde mir alles anhören"

Dieses Geld können ihm andere Teams zwar nicht bieten, dennoch will Walker hören, was die Pitches anderer Teams sind. "Ich werde mich hinsetzen und mir alles anhören", gab Walker an, um aber auch zu betonen, dass Charlotte weiterhin die "höchste Priorität" besitze. General Manager Mitch Kupchak ließ zuletzt verlauten, dass die Hornets alles daran setzen werden, um den All-Star in der Queen City zu halten.

"Ich bin jetzt seit acht Jahren in Charlotte, sie waren es, die mich drafteten", führte Walker aus. "Sie sind meine erste Option. Ich weiß nicht, ob ich hier wieder unterschreiben werde, aber sie sind meine erste Option. Ich bin zum ersten Mal Free Agent und habe nun die Möglichkeit, selbst zu entscheiden. Das ist aufregend, vor allem, wenn andere Teams Interesse an dir zeigen."

Interessenten soll es in der Tat genügend geben. Adrian Wojnarowski (ESPN) berichtete zuletzt, dass drei Teams "großes Interesse" an Kemba haben. Dabei soll es sich um die Dallas Mavericks, die Los Angeles Lakers und die New York Knicks handeln.

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