Suche...

NBA - Golden State Warriors: Die größten Momente in der Oracle Arena

 
Mit Spiel 6 der NBA Finals findet die letzte Partie in der altehrwürdigen Oracle Arena statt, bevor die Warriors im Sommer in ein neues Heim nach San Francisco umziehen. SPOX nutzt den Anlass und blickt zurück auf die größten Momente in der Oracle Arena.
© getty
Mit Spiel 6 der NBA Finals findet die letzte Partie in der altehrwürdigen Oracle Arena statt, bevor die Warriors im Sommer in ein neues Heim nach San Francisco umziehen. SPOX nutzt den Anlass und blickt zurück auf die größten Momente in der Oracle Arena.
Zunächst ein paar Fakten: Die Heimspielstätte der Golden State Warriors wurde im November 1966 nach gut zweieinhalb Jahren Bauzeit eröffnet und ist damit die älteste Arena, in der aktuell noch NBA-Spiele ausgetragen werden.
© getty
Zunächst ein paar Fakten: Die Heimspielstätte der Golden State Warriors wurde im November 1966 nach gut zweieinhalb Jahren Bauzeit eröffnet und ist damit die älteste Arena, in der aktuell noch NBA-Spiele ausgetragen werden.
Die Oracle Arena - ehemals Oakland-Alameda County Coliseum Arena und The Arena in Oakland - bietet bei Basketball-Spielen Platz für 19.596 Zuschauer und ist seit 1971 die Heimat der Dubs.
© getty
Die Oracle Arena - ehemals Oakland-Alameda County Coliseum Arena und The Arena in Oakland - bietet bei Basketball-Spielen Platz für 19.596 Zuschauer und ist seit 1971 die Heimat der Dubs.
Seit dem 18. Dezember 2012 war jedes einzelne Heimspiel des amtierenden Champions in der Oracle Arena ausverkauft. Die Halle gilt als eine der lautesten in der kompletten Association.
© getty
Seit dem 18. Dezember 2012 war jedes einzelne Heimspiel des amtierenden Champions in der Oracle Arena ausverkauft. Die Halle gilt als eine der lautesten in der kompletten Association.
Die Oracle Arena beheimatet zum fünften Mal in ihrer Geschichte die NBA Finals (2015, 2016, 2017, 2018 und 2019). Den Titel 1975 holten sich die Dubs in einer Mehrzweckhalle namens Cow Palace, in die sie extra für die Finals wechselten.
© getty
Die Oracle Arena beheimatet zum fünften Mal in ihrer Geschichte die NBA Finals (2015, 2016, 2017, 2018 und 2019). Den Titel 1975 holten sich die Dubs in einer Mehrzweckhalle namens Cow Palace, in die sie extra für die Finals wechselten.
Im Sommer zieht die Franchise in das neue Chase Center (18.064 Plätze) auf die andere Seite der San Francisco Bay. In der Oracle Arena werden weiterhin Konzerte stattfinden. Hier kommt eine Auswahl der größten Momente in Oracle der vergangen 48 Jahre.
© twitter.com/NickFriedell
Im Sommer zieht die Franchise in das neue Chase Center (18.064 Plätze) auf die andere Seite der San Francisco Bay. In der Oracle Arena werden weiterhin Konzerte stattfinden. Hier kommt eine Auswahl der größten Momente in Oracle der vergangen 48 Jahre.
An den 4. Mai 1994 werden sich die Dubs wohl eher ungern erinnern. Charles Barkley besuchte in Spiel 3 der ersten Playoff-Runde die Bay Area und stellte mit 38 Zählern in Halbzeit eins einen neuen Rekord für die meisten Punkte in einer ersten Hälfte auf.
© getty
An den 4. Mai 1994 werden sich die Dubs wohl eher ungern erinnern. Charles Barkley besuchte in Spiel 3 der ersten Playoff-Runde die Bay Area und stellte mit 38 Zählern in Halbzeit eins einen neuen Rekord für die meisten Punkte in einer ersten Hälfte auf.
Am Ende hatte Barkley 56 Zähler auf dem Konto und der Suns-Sweep gegen Golden State war perfekt. Mittlerweile hat im Übrigen Kevin Durant den Barkley-Rekord mit ebenfalls 38 Punkten gegen die Clippers eingestellt.
© getty
Am Ende hatte Barkley 56 Zähler auf dem Konto und der Suns-Sweep gegen Golden State war perfekt. Mittlerweile hat im Übrigen Kevin Durant den Barkley-Rekord mit ebenfalls 38 Punkten gegen die Clippers eingestellt.
Im Jahr 2000 beheimatete die Arena einen der wohl besten Dunk-Contests aller Zeiten - vor allem dank Vince Carter, der eine absolut krasse Show ablieferte!
© getty
Im Jahr 2000 beheimatete die Arena einen der wohl besten Dunk-Contests aller Zeiten - vor allem dank Vince Carter, der eine absolut krasse Show ablieferte!
Nachdem die NBA im Jahr 1984 ihr Playoff-Format anpasste und auf 16 Teams aufstockte, kam es zehnmal zu Upsets der Nr.1 und Nr.2-Seeds - drei dieser Upsets gehen dabei auf das Konto der Warriors, alle drei in der Oracle Arena.
© getty
Nachdem die NBA im Jahr 1984 ihr Playoff-Format anpasste und auf 16 Teams aufstockte, kam es zehnmal zu Upsets der Nr.1 und Nr.2-Seeds - drei dieser Upsets gehen dabei auf das Konto der Warriors, alle drei in der Oracle Arena.
1989 schickte Golden State die Jazz (2-Seed) mit einem Drei-Spiele-Sweep nach Hause, zwei Jahre später überraschte das legendäre RunTMC-Team um Tim Hardaway, Mitch Richmond und Chris Mullin die Spurs. Beide Male stand Don Nelson an der Seitenlinie.
© getty
1989 schickte Golden State die Jazz (2-Seed) mit einem Drei-Spiele-Sweep nach Hause, zwei Jahre später überraschte das legendäre RunTMC-Team um Tim Hardaway, Mitch Richmond und Chris Mullin die Spurs. Beide Male stand Don Nelson an der Seitenlinie.
Für den wohl bekanntesten Upset sorgten die "We-Believe-Warriors" 2007, als Golden State die Dallas Mavericks (Nr.1-Seed) um MVP Dirk Nowitzki aus der Postseason kegelte - natürlich erneut mit Nelson als Head Coach.
© getty
Für den wohl bekanntesten Upset sorgten die "We-Believe-Warriors" 2007, als Golden State die Dallas Mavericks (Nr.1-Seed) um MVP Dirk Nowitzki aus der Postseason kegelte - natürlich erneut mit Nelson als Head Coach.
Spiel 6 der Serie wurde mit einem 25-Punkte-Blowout der Warriors entschieden - anschließend machte der frustrierte Dirkules seinem Namen alle Ehre und warf mit einer Mülltonne ein Loch in eine Wand in den Katakomben der Arena.
© getty
Spiel 6 der Serie wurde mit einem 25-Punkte-Blowout der Warriors entschieden - anschließend machte der frustrierte Dirkules seinem Namen alle Ehre und warf mit einer Mülltonne ein Loch in eine Wand in den Katakomben der Arena.
Angeblich soll ein Abschnitt der Wand mit dem Loch ausgeschnitten werden und den Umzug ins Chase Center mitmachen …
© twitter.com/espn_macmahon
Angeblich soll ein Abschnitt der Wand mit dem Loch ausgeschnitten werden und den Umzug ins Chase Center mitmachen …
Die Oracle Arena erlebte in ihrer langen Geschichte zahlreiche Rekorde. Bestes Beispiel ist der 23. Januar 2015. An diesem Abend war Klay Thompson absolut on fire: Seine 37 Punkte bei 13/13 aus dem Feld und 9 Dreier im dritten Viertel sind NBA-Bestmarken
© getty
Die Oracle Arena erlebte in ihrer langen Geschichte zahlreiche Rekorde. Bestes Beispiel ist der 23. Januar 2015. An diesem Abend war Klay Thompson absolut on fire: Seine 37 Punkte bei 13/13 aus dem Feld und 9 Dreier im dritten Viertel sind NBA-Bestmarken
Im Januar 2015 begann zusätzlich eine Serie mit den meisten Heimspiel-Siegen in Folge, die bis März 2016 andauerte. In dieser Spanne gewann Golden State 54 (!) Partien vor eigenem Publikum - natürlich ebenfalls ein Rekord.
© getty
Im Januar 2015 begann zusätzlich eine Serie mit den meisten Heimspiel-Siegen in Folge, die bis März 2016 andauerte. In dieser Spanne gewann Golden State 54 (!) Partien vor eigenem Publikum - natürlich ebenfalls ein Rekord.
Und damit noch nicht genug: Zusätzlich zu den meisten Heimspielerfolgen in Serie in der regulären Saison halten die Warriors diesen Rekord auch in den Playoffs. 2017 und 2018 gewannen die Dubs 16 Playoff-Heimspiele in Folge.
© getty
Und damit noch nicht genug: Zusätzlich zu den meisten Heimspielerfolgen in Serie in der regulären Saison halten die Warriors diesen Rekord auch in den Playoffs. 2017 und 2018 gewannen die Dubs 16 Playoff-Heimspiele in Folge.
Bekanntermaßen geht auch die beste Regular Season aller Zeiten auf das Konto der Warriors. 2015/16 holten sich Stephen Curry und Co. 73 Siege, das gab es zuvor noch nie. Das letzte Spiel fand in der Oracle Arena statt.
© getty
Bekanntermaßen geht auch die beste Regular Season aller Zeiten auf das Konto der Warriors. 2015/16 holten sich Stephen Curry und Co. 73 Siege, das gab es zuvor noch nie. Das letzte Spiel fand in der Oracle Arena statt.
Die Saison endete allerdings ganz anders, als es sich die Dubs vorgestellt hatten. In Spiel 7 der NBA Finals in Oracle sicherten LeBron James und Kyrie Irving den Cavs den ersten Titel der Franchise-Geschichte.
© getty
Die Saison endete allerdings ganz anders, als es sich die Dubs vorgestellt hatten. In Spiel 7 der NBA Finals in Oracle sicherten LeBron James und Kyrie Irving den Cavs den ersten Titel der Franchise-Geschichte.
LeBrons Chase-Down-Block gegen Andre Iguodala und Kyries Triple zur Führung werden wohl für immer in den Köpfen der Warriors-Fans haften bleiben.
© getty
LeBrons Chase-Down-Block gegen Andre Iguodala und Kyries Triple zur Führung werden wohl für immer in den Köpfen der Warriors-Fans haften bleiben.
Golden State verspielte dabei bekanntermaßen eine 3-1-Führung in den Finals - das gab es in der NBA-Historie zuvor noch nie. Nun versuchen die Dubs, dieses Kunststück in veränderter Rolle zu wiederholen.
© getty
Golden State verspielte dabei bekanntermaßen eine 3-1-Führung in den Finals - das gab es in der NBA-Historie zuvor noch nie. Nun versuchen die Dubs, dieses Kunststück in veränderter Rolle zu wiederholen.
Immerhin: Schon im darauffolgenden Jahr gelang den Warriors so etwas wie Wiedergutmachung. Die Dubs ließen LeBron und Co. mit einem 4-1 in den Finals 2017 keine Chance und machten die Meisterschaft damit erstmals vor eigenem Publikum perfekt.
© getty
Immerhin: Schon im darauffolgenden Jahr gelang den Warriors so etwas wie Wiedergutmachung. Die Dubs ließen LeBron und Co. mit einem 4-1 in den Finals 2017 keine Chance und machten die Meisterschaft damit erstmals vor eigenem Publikum perfekt.
1 / 1
Werbung
Werbung