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NBA-News: Treffen zwischen Anthony Davis und New Orleans Pelicans - fordert AD weiterhin einen Trade?

Von SPOX
Anthony Davis sorgte kurz vor der Trade Deadline 2019 mit einer Trade-Forderung für Aufsehen.

Am Mittwoch kam es Medienberichten zufolge zu einem Treffen zwischen Anthony Davis und David Griffin, dem Executive Vice President der New Orleans Pelicans. Offenbar konnte die Braue von dessen Trade-Forderung allerdings nicht abgebracht werden.

Wie Adrian Wojnarowski von ESPN berichtet, haben sich Davis und Griffin zum Frühstück in Los Angeles getroffen und der neue starke Mann im Front Office der Pels habe seine Visionen für die Zukunft der Franchise offengelegt.

Auch Rich Paul, der Agent von AD, der unter anderem auch LeBron James von den Los Angeles Lakers vertritt, war bei dem Treffen anwesend. Den Quellen des gut vernetzten Journalisten zufolge soll der Dialog in naher Zukunft fortgesetzt werden.

Davis, der im Sommer 2020 aus seinem Vertrag aussteigen kann, hatte kurz vor der Trade Deadline im vergangenen Februar mit einer öffentlichen Trade-Forderung durch seinen Agenten für Aufsehen gesorgt. Angeblich wollte er einen Trade zu den Lakers erzwingen, doch ein Deal kam nicht zustande.

Nachdem die Pelicans in der Draft-Lottery Glück hatten und den Nr.1-Pick zugelost bekamen, hatte Griffin gehofft, Davis mit der Aussicht auf Zion Williamson doch noch von einem Verbleib in NOLA überzeugen zu können. Allerdings ließ Shams Charania von The Athletic nach dem Treffen verlauten, dass es trotz produktiver und respektvoller Gespräche "höchst unwahrscheinlich" sei, dass die Braue seine Trade-Forderung zurückziehen werde.

Unter anderem den Lakers, Clippers, New York Knicks und Boston Celtics wird großes Interesse an einem Trade für Davis nachgesagt. Bisher habe es laut Woj allerdings noch keine Trade-Gespräche zwischen Griffin und rivalisierenden Teams gegeben. Er hoffe angeblich weiterhin darauf, die Meinung seines Superstars ändern zu können.

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