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NBA: Der Meisterkader der Golden State Warriors 2014/15

 
Zum fünften Mal in Folge stehen die Golden State Warriors in den NBA Finals, die Mannschaft war 2015 aber mit wenigen Ausnahmen eine komplett andere. SPOX blickt zurück auf den Kader, der unter dem Motto 'Strength in Numbers' für Furore sorgte.
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Zum fünften Mal in Folge stehen die Golden State Warriors in den NBA Finals, die Mannschaft war 2015 aber mit wenigen Ausnahmen eine komplett andere. SPOX blickt zurück auf den Kader, der unter dem Motto 'Strength in Numbers' für Furore sorgte.
STEPHEN CURRY: Es war die erste MVP-Saison für Curry und auch in den Playoffs zockte der Guard groß auf. Zwar wurde Curry nicht Finals-MVP, aber seine durchschnittlich 28,3 Punkte bei knapp 5 Dreien übertraf er nicht mehr.
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STEPHEN CURRY: Es war die erste MVP-Saison für Curry und auch in den Playoffs zockte der Guard groß auf. Zwar wurde Curry nicht Finals-MVP, aber seine durchschnittlich 28,3 Punkte bei knapp 5 Dreien übertraf er nicht mehr.
KLAY THOMPSON: Hilfe bekam Curry natürlich von seinem Splash Brother. In Spiel 2 der Finals scorte Thompson unter anderen 34 Punkte, ansonsten hatte er aber mit Ausnahme der Pelicans-Serie ein wenig zu kämpfen.
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KLAY THOMPSON: Hilfe bekam Curry natürlich von seinem Splash Brother. In Spiel 2 der Finals scorte Thompson unter anderen 34 Punkte, ansonsten hatte er aber mit Ausnahme der Pelicans-Serie ein wenig zu kämpfen.
HARRISON BARNES: Vor Durant war es Barnes, der die Drei besetzte und einen soliden Rollenspieler gab. Passte gut in die Switch-Defense der Warriors und legte rund 11 Punkte im Schnitt in den Playoffs auf.
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HARRISON BARNES: Vor Durant war es Barnes, der die Drei besetzte und einen soliden Rollenspieler gab. Passte gut in die Switch-Defense der Warriors und legte rund 11 Punkte im Schnitt in den Playoffs auf.
DRAYMOND GREEN: Der Alleskönner und Center des gefürchteten Death Lineups. Noch nicht so dominant wie ein Jahr später, doch Green hielt den Laden zusammen.
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DRAYMOND GREEN: Der Alleskönner und Center des gefürchteten Death Lineups. Noch nicht so dominant wie ein Jahr später, doch Green hielt den Laden zusammen.
ANDREW BOGUT: Der nominelle Center hieß aber Bogut. Gegen die Cavs war er aber nicht mehr spielbar. Ab Spiel 4 wurde der Australier aus der Rotation genommen, da Coach Kerr mit dem Death Lineup starten wollte.
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ANDREW BOGUT: Der nominelle Center hieß aber Bogut. Gegen die Cavs war er aber nicht mehr spielbar. Ab Spiel 4 wurde der Australier aus der Rotation genommen, da Coach Kerr mit dem Death Lineup starten wollte.
ANDRE IGUODALA: Das spülte Iggy in die Starting Five, der sich in den Finals liebevoll um LeBron James kümmerte. In Spiel 6 legte der Forward 25 Punkte auf, am Ende wurde er Finals-MVP, ohne während der Saison ein Spiel zu starten.
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ANDRE IGUODALA: Das spülte Iggy in die Starting Five, der sich in den Finals liebevoll um LeBron James kümmerte. In Spiel 6 legte der Forward 25 Punkte auf, am Ende wurde er Finals-MVP, ohne während der Saison ein Spiel zu starten.
SHAUN LIVINGSTON: Die Bank war ohnehin ein Trumpf der Warriors, auch Livingston gab den Dubs als Curry-Backup wertvolle Minuten. Sein kleiner Fadeaway-Jumper war damals kaum zu verteidigen.
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SHAUN LIVINGSTON: Die Bank war ohnehin ein Trumpf der Warriors, auch Livingston gab den Dubs als Curry-Backup wertvolle Minuten. Sein kleiner Fadeaway-Jumper war damals kaum zu verteidigen.
DAVID LEE: Das Opfer des Aufstiegs von Green. Der Big Man spielte in den Finals dennoch eine wichtige Rolle, vor allem in den Spielen 3 und 4. Zuvor hatte es in den Playoffs für ihn auch einige DNPs gehagelt.
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DAVID LEE: Das Opfer des Aufstiegs von Green. Der Big Man spielte in den Finals dennoch eine wichtige Rolle, vor allem in den Spielen 3 und 4. Zuvor hatte es in den Playoffs für ihn auch einige DNPs gehagelt.
MARREESE SPEIGHTS: Hat jemand Offense gerufen? Speights hatte zu diesem Zeitpunkt noch keinen Dreier, war aber ein guter Mann aus der Mitteldistanz. In den Playoffs machte er aber nur 10 der 21 Spiele bei unter 10 Minuten pro Partie.
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MARREESE SPEIGHTS: Hat jemand Offense gerufen? Speights hatte zu diesem Zeitpunkt noch keinen Dreier, war aber ein guter Mann aus der Mitteldistanz. In den Playoffs machte er aber nur 10 der 21 Spiele bei unter 10 Minuten pro Partie.
LEANDRO BARBOSA: Wirbelwind Barbosa kam dagegen mit 32 Jahren immer von der Bank und konnte jederzeit ein Spiel mit seiner Offense beeinflussen. Er war ein weiterer Beweis dafür, wie tief dieses Team damals war.
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LEANDRO BARBOSA: Wirbelwind Barbosa kam dagegen mit 32 Jahren immer von der Bank und konnte jederzeit ein Spiel mit seiner Offense beeinflussen. Er war ein weiterer Beweis dafür, wie tief dieses Team damals war.
FESTUS EZELI: Das galt auch für Ezeli, der den Warriors in den Playoffs immer gute knapp 10 Minuten brachte. Aufgrund hartnäckiger Knieverletzungen hat der Center aber seit 2016 kein Spiel mehr absolviert.
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FESTUS EZELI: Das galt auch für Ezeli, der den Warriors in den Playoffs immer gute knapp 10 Minuten brachte. Aufgrund hartnäckiger Knieverletzungen hat der Center aber seit 2016 kein Spiel mehr absolviert.
JUSTIN HOLIDAY: Champion darf sich auch Holiday nennen, auch wenn er in den Playoffs nur 11 Minuten zum Einsatz kam. Inzwischen ist der Flügelspieler in der NBA etabliert und gilt bei Memphis als solider 3-and-D-Spieler.
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JUSTIN HOLIDAY: Champion darf sich auch Holiday nennen, auch wenn er in den Playoffs nur 11 Minuten zum Einsatz kam. Inzwischen ist der Flügelspieler in der NBA etabliert und gilt bei Memphis als solider 3-and-D-Spieler.
JAMES MICHAEL MCADOO: Das gelang McAdoo nicht. Außer für die Warriors spielte der Forward 2016/17 noch ein paar Spiele für die Sixers, inzwischen verdient der Ex-Tar Heel in Italien sein Geld.
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JAMES MICHAEL MCADOO: Das gelang McAdoo nicht. Außer für die Warriors spielte der Forward 2016/17 noch ein paar Spiele für die Sixers, inzwischen verdient der Ex-Tar Heel in Italien sein Geld.
BRANDON RUSH: Den früheren Lottery Pick stoppten immer wieder Knieverletzungen. 2014/15 war der Shooting Guard zwar fit, sah aber hinter Thompson und Barbosa kaum Minuten. Im Moment ist Rush seit über zwei Jahren ohne Team.
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BRANDON RUSH: Den früheren Lottery Pick stoppten immer wieder Knieverletzungen. 2014/15 war der Shooting Guard zwar fit, sah aber hinter Thompson und Barbosa kaum Minuten. Im Moment ist Rush seit über zwei Jahren ohne Team.
OGNJEN KUZMIC: Der Bosnier blieb als einziger Warrior ohne Playoff-Minuten. Der Center ging dann zurück nach Europa, nach einem Kreuzbandriss ist aber auch er derzeit vereinslos.
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OGNJEN KUZMIC: Der Bosnier blieb als einziger Warrior ohne Playoff-Minuten. Der Center ging dann zurück nach Europa, nach einem Kreuzbandriss ist aber auch er derzeit vereinslos.
STEVE KERR: Der Meistertrainer übernahm vor der Spielzeit von Mark Jackson und lehnte dabei ein Angebot der Knicks ab. Zuvor war Kerr ohne jegliche Coaching-Erfahrung, weswegen er einen prominenten Staff zur Seite gestellt bekam.
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STEVE KERR: Der Meistertrainer übernahm vor der Spielzeit von Mark Jackson und lehnte dabei ein Angebot der Knicks ab. Zuvor war Kerr ohne jegliche Coaching-Erfahrung, weswegen er einen prominenten Staff zur Seite gestellt bekam.
ALVIN GENTRY: Das fing schon bei Offensiv-Guru Gentry an, der zuvor schon bei vier Teams als Head Coach fungierte. Nach der Saison nahm Gentry dann ein Angebot der New Orleans Pelicans an, wo er noch heute im Amt ist.
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ALVIN GENTRY: Das fing schon bei Offensiv-Guru Gentry an, der zuvor schon bei vier Teams als Head Coach fungierte. Nach der Saison nahm Gentry dann ein Angebot der New Orleans Pelicans an, wo er noch heute im Amt ist.
LUKE WALTON: Auch Walton ist heute Head Coach, inzwischen bei den Sacramento Kings nach dem Drama bei den Los Angeles Lakers. Vertrat 2015/16 Kerr (gesundheitliche Probleme) für große Teile der Saison.
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LUKE WALTON: Auch Walton ist heute Head Coach, inzwischen bei den Sacramento Kings nach dem Drama bei den Los Angeles Lakers. Vertrat 2015/16 Kerr (gesundheitliche Probleme) für große Teile der Saison.
RON ADAMS: Die Konstante an der Seite von Kerr war dagegen Adams, der Defensiv-Spezialist der Dubs. Noch heute designt er die Schemes der Warriors, seit 1992 arbeitet der 71-Jährige nun in der Liga als Assistent.
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RON ADAMS: Die Konstante an der Seite von Kerr war dagegen Adams, der Defensiv-Spezialist der Dubs. Noch heute designt er die Schemes der Warriors, seit 1992 arbeitet der 71-Jährige nun in der Liga als Assistent.
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