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NBA - Ranking: Die besten Point Guards aller Zeiten: Wer ist der GOAT auf der Eins?

 
Chris Paul feiert heute seinen 34. Geburtstag, herzlichen Glückwunsch! SPOX nutzt den Anlass, um einen Blick auf die 20 besten Point Guards aller Zeiten zu werfen. Wer ist der GOAT der Floor Generals?
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Chris Paul feiert heute seinen 34. Geburtstag, herzlichen Glückwunsch! SPOX nutzt den Anlass, um einen Blick auf die 20 besten Point Guards aller Zeiten zu werfen. Wer ist der GOAT der Floor Generals?
PLATZ 20: Tim Hardaway (Warriors, Heat, Mavericks, Nuggets, Pacers) - Teil der RunTMC-Ära in Golden State, Inhaber eines berühmt-berüchtigten Killer-Crossovers und fünfmaliger All-Star. Führte die Heat 1997 in die Conference Finals.
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PLATZ 20: Tim Hardaway (Warriors, Heat, Mavericks, Nuggets, Pacers) - Teil der RunTMC-Ära in Golden State, Inhaber eines berühmt-berüchtigten Killer-Crossovers und fünfmaliger All-Star. Führte die Heat 1997 in die Conference Finals.
PLATZ 19: Chauncey Billups (Celtics, Raptors, Nuggets, Timberwolves, Pistons, Knicks, Clippers) - Es dauerte eine Weile, bis Billups so richtig in der NBA ankam. Dann führte Mr. Big Shot die Pistons zum Titel 2004 und schaffte es in fünf All-Star-Teams.
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PLATZ 19: Chauncey Billups (Celtics, Raptors, Nuggets, Timberwolves, Pistons, Knicks, Clippers) - Es dauerte eine Weile, bis Billups so richtig in der NBA ankam. Dann führte Mr. Big Shot die Pistons zum Titel 2004 und schaffte es in fünf All-Star-Teams.
PLATZ 18: Lenny Wilkens (Hawks, SuperSonics, Cavaliers, Trail Blazers) - Der Hall of Famer schaffte es nicht umsonst unter die Top 50 der besten NBA-Spieler aller Zeiten zum 50. Geburtstag der Liga. Darüber hinaus auch ein hervorragender Coach.
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PLATZ 18: Lenny Wilkens (Hawks, SuperSonics, Cavaliers, Trail Blazers) - Der Hall of Famer schaffte es nicht umsonst unter die Top 50 der besten NBA-Spieler aller Zeiten zum 50. Geburtstag der Liga. Darüber hinaus auch ein hervorragender Coach.
PLATZ 17: Dennis Johnson (SuperSonics, Suns, Celtics) - Berühmt für seinen Layup nach Birds Steal 1987 gegen die Pistons - und für seine Defense. Danny Ainge nannte DJ einmal "einen der unterschätztesten Spieler der Geschichte der Liga".
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PLATZ 17: Dennis Johnson (SuperSonics, Suns, Celtics) - Berühmt für seinen Layup nach Birds Steal 1987 gegen die Pistons - und für seine Defense. Danny Ainge nannte DJ einmal "einen der unterschätztesten Spieler der Geschichte der Liga".
PLATZ 16: Russell Westbrook (Oklahoma City Thunder) - Kaum einer polarisiert so sehr wie die Triple-Double-Maschine. Eine Championship steht (noch?) nicht in seinem Resümee, dafür aber drei Saisons in Folge, in denen er im Schnitt ein TD auflegt.
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PLATZ 16: Russell Westbrook (Oklahoma City Thunder) - Kaum einer polarisiert so sehr wie die Triple-Double-Maschine. Eine Championship steht (noch?) nicht in seinem Resümee, dafür aber drei Saisons in Folge, in denen er im Schnitt ein TD auflegt.
PLATZ 15: Kyrie Irving (Cleveland Cavaliers, Boston Celtics) - Genau wie Westbrook kann Irving in dieser Liste noch ein ganzes Stück nach oben klettern. Schon heute ist er mit seinem Ballhandling und seiner Clutchness einer der besten seines Fachs.
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PLATZ 15: Kyrie Irving (Cleveland Cavaliers, Boston Celtics) - Genau wie Westbrook kann Irving in dieser Liste noch ein ganzes Stück nach oben klettern. Schon heute ist er mit seinem Ballhandling und seiner Clutchness einer der besten seines Fachs.
PLATZ 14: Nate "Tiny" Archibald (Royals, Kings, Nets, Celtics, Bucks) - Die Schnelligkeit war wohl die größte Waffe des dreimaligen All-NBA-First-Teamers. Archibald bereitete seinem Gegenüber vor allem in Sachen Scoring Kopfzerbrechen.
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PLATZ 14: Nate "Tiny" Archibald (Royals, Kings, Nets, Celtics, Bucks) - Die Schnelligkeit war wohl die größte Waffe des dreimaligen All-NBA-First-Teamers. Archibald bereitete seinem Gegenüber vor allem in Sachen Scoring Kopfzerbrechen.
PLATZ 13: Gary Payton (SuperSonics, Bucks, Lakers, Celtics, Heat) - An beiden Enden des Courts eine Macht. Payton ist der letzte Guard, der den Award als Defensive Player of the Year einstreichen konnte - selbst MJ verzweifelte teilweise an ihm.
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PLATZ 13: Gary Payton (SuperSonics, Bucks, Lakers, Celtics, Heat) - An beiden Enden des Courts eine Macht. Payton ist der letzte Guard, der den Award als Defensive Player of the Year einstreichen konnte - selbst MJ verzweifelte teilweise an ihm.
PLATZ 12: Allen Iverson (Sixers, Nuggets, Pistons, Grizzlies) - Seine Crossover sind mindestens genauso legendär wie sein Style abseits des Courts. High-Volume-Scorer, der die Liga vier Mal in Sachen Scoring anführte.
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PLATZ 12: Allen Iverson (Sixers, Nuggets, Pistons, Grizzlies) - Seine Crossover sind mindestens genauso legendär wie sein Style abseits des Courts. High-Volume-Scorer, der die Liga vier Mal in Sachen Scoring anführte.
PLATZ 11: Walt Frazier (New York Knicks, Cleveland Cavaliers) - Frazier verhalf den Knicks zu zwei Championships, die einzigen in der Franchise-Geschichte. Nicht nur als Floor General stark, sondern auch defensiv über jeden Zweifel erhaben.
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PLATZ 11: Walt Frazier (New York Knicks, Cleveland Cavaliers) - Frazier verhalf den Knicks zu zwei Championships, die einzigen in der Franchise-Geschichte. Nicht nur als Floor General stark, sondern auch defensiv über jeden Zweifel erhaben.
PLATZ 10: Jerry West (Los Angeles Lakers) - Bekannt als The Logo, seine sportlichen Errungenschaften geraten aber manchmal etwas in Vergessenheit. Als Combo-Guard schaffte er es in allen seiner 14 Saisons in der NBA ins All-Star-Team.
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PLATZ 10: Jerry West (Los Angeles Lakers) - Bekannt als The Logo, seine sportlichen Errungenschaften geraten aber manchmal etwas in Vergessenheit. Als Combo-Guard schaffte er es in allen seiner 14 Saisons in der NBA ins All-Star-Team.
PLATZ 9: Chris Paul (Hornets, Clippers, Rockets) - Ein Titel oder ein MVP-Award blieben CP3 (bisher) verwehrt. Seine Qualitäten als Floor General und Two-Way-Player sind aber unbestritten.
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PLATZ 9: Chris Paul (Hornets, Clippers, Rockets) - Ein Titel oder ein MVP-Award blieben CP3 (bisher) verwehrt. Seine Qualitäten als Floor General und Two-Way-Player sind aber unbestritten.
PLATZ 8: Bob Cousy (Boston Celtics, Cincinnati Royals) - Nicht umsonst wird Cousy auch Houdini of the Hardwood genannt: Mit irrem Ballhandling und seinem Passing verzauberte er den Gegner. Zehnmal in Folge im All-NBA-First-Team!
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PLATZ 8: Bob Cousy (Boston Celtics, Cincinnati Royals) - Nicht umsonst wird Cousy auch Houdini of the Hardwood genannt: Mit irrem Ballhandling und seinem Passing verzauberte er den Gegner. Zehnmal in Folge im All-NBA-First-Team!
PLATZ 7: Jason Kidd (Mavericks, Suns, Nets, Knicks) - Es gibt wohl nur wenige bessere Floor Generals in der Liga-Historie. Kidd beendete seine Karriere mit den zweitmeisten Assists, 2011 neben Dirk ein Garant für die Mavs-Championship.
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PLATZ 7: Jason Kidd (Mavericks, Suns, Nets, Knicks) - Es gibt wohl nur wenige bessere Floor Generals in der Liga-Historie. Kidd beendete seine Karriere mit den zweitmeisten Assists, 2011 neben Dirk ein Garant für die Mavs-Championship.
PLATZ 6: Steve Nash (Suns, Mavericks, Lakers) - Die legendären Seven-Seconds-or-Less-Suns wären ohne Nash nicht möglich gewesen. Der Kanadier sah jede Lücke und bestrafte sie mit seinem exzellenten Passing - oder mit seinem gefährlichen Dreier.
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PLATZ 6: Steve Nash (Suns, Mavericks, Lakers) - Die legendären Seven-Seconds-or-Less-Suns wären ohne Nash nicht möglich gewesen. Der Kanadier sah jede Lücke und bestrafte sie mit seinem exzellenten Passing - oder mit seinem gefährlichen Dreier.
PLATZ 5: Isiah Thomas (Detroit Pistons) - Er führte die Bad-Boys-Pistons zu zwei Ringen, vor allem in der Postseason war er immer zur Stelle. Hervorragender Scorer und Passer.
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PLATZ 5: Isiah Thomas (Detroit Pistons) - Er führte die Bad-Boys-Pistons zu zwei Ringen, vor allem in der Postseason war er immer zur Stelle. Hervorragender Scorer und Passer.
PLATZ 4: Stephen Curry (Golden State Warriors) - Über sein Shooting und den Einfluss auf den Sport muss man gar nicht reden. In Verbindung mit der Fähigkeit, die Kollegen in perfekter Position zu bedienen, darf er in dieser Liste natürlich nicht fehlen.
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PLATZ 4: Stephen Curry (Golden State Warriors) - Über sein Shooting und den Einfluss auf den Sport muss man gar nicht reden. In Verbindung mit der Fähigkeit, die Kollegen in perfekter Position zu bedienen, darf er in dieser Liste natürlich nicht fehlen.
PLATZ 3: John Stockton (Utah Jazz) - Die Jazz-Legende hat gut 3.700 Assists mehr auf dem Konto als jeder andere Spieler in der Geschichte der NBA! Gemeinsam mit Karl Malone führte er eins der tödlichsten Pick'n'Roll-Combos der Liga-Historie.
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PLATZ 3: John Stockton (Utah Jazz) - Die Jazz-Legende hat gut 3.700 Assists mehr auf dem Konto als jeder andere Spieler in der Geschichte der NBA! Gemeinsam mit Karl Malone führte er eins der tödlichsten Pick'n'Roll-Combos der Liga-Historie.
PLATZ 2: Oscar Robertson (Cincinnati Royals, Milwaukee Bucks) - The Big O war der erste Spieler, der über eine komplette Saison auf ein Triple-Double kam. Sechsmal führte er die Liga in Assists an, zwölfmal wurde er All-Star gewählt. Dazu der Titel 1971.
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PLATZ 2: Oscar Robertson (Cincinnati Royals, Milwaukee Bucks) - The Big O war der erste Spieler, der über eine komplette Saison auf ein Triple-Double kam. Sechsmal führte er die Liga in Assists an, zwölfmal wurde er All-Star gewählt. Dazu der Titel 1971.
PLATZ 1: Magic Johnson (Los Angeles Lakers) - Der beste Point Guard aller Zeiten? Das kann eigentlich nur Magic sein. Der Mix aus Übersicht, Größe, Athletik und purem Talent des fünfmaligen Champions bleibt unerreicht.
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PLATZ 1: Magic Johnson (Los Angeles Lakers) - Der beste Point Guard aller Zeiten? Das kann eigentlich nur Magic sein. Der Mix aus Übersicht, Größe, Athletik und purem Talent des fünfmaligen Champions bleibt unerreicht.
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