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NBA: Der Kader der WeBelieve-Warriors, der 2007 Dirk und die Mavs schockte

 
Stephen Jackson wird heute 41 Jahre alt. Berühmt wurde er als Teil der WeBelieve-Warriors, die 2007 sensationell den Top-Seed Dallas mit Dirk Nowitzki in der ersten Runde schockte. SPOX zeigt noch einmal die Helden der Bay Area von vor knapp zwölf Jahren.
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Stephen Jackson wird heute 41 Jahre alt. Berühmt wurde er als Teil der WeBelieve-Warriors, die 2007 sensationell den Top-Seed Dallas mit Dirk Nowitzki in der ersten Runde schockte. SPOX zeigt noch einmal die Helden der Bay Area von vor knapp zwölf Jahren.
STEPHEN JACKSON: Das Herz und die Seele der Warriors. Aus deutscher Sicht war es bitter, wie Captain Jack Dirkules als Small Ball-Vierer kalt stellte, für die Dubs dagegen ein echter Segen. Im Prinzip war er der Draymond Green des damaligen Teams.
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STEPHEN JACKSON: Das Herz und die Seele der Warriors. Aus deutscher Sicht war es bitter, wie Captain Jack Dirkules als Small Ball-Vierer kalt stellte, für die Dubs dagegen ein echter Segen. Im Prinzip war er der Draymond Green des damaligen Teams.
BARON DAVIS: Der Star war aber B-Diddy. Sein Slam über Andrei Kirilenko ging in Warriors-Annalen ein, in den Playoffs legte der Guard 25 Punkte und 6 Assists auf. Nach Streitigkeiten mit Don Nelson wurde er jedoch ein Jahr später getradet.
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BARON DAVIS: Der Star war aber B-Diddy. Sein Slam über Andrei Kirilenko ging in Warriors-Annalen ein, in den Playoffs legte der Guard 25 Punkte und 6 Assists auf. Nach Streitigkeiten mit Don Nelson wurde er jedoch ein Jahr später getradet.
JASON RICHARDSON: Es war die letzte Warriors-Saison für den mehrfachen Slam Dunk-Champ. Er komplettierte die "Big Three" der Dubs als guter Shooting Guard und legte 19 Punkte im Schnitt auf.
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JASON RICHARDSON: Es war die letzte Warriors-Saison für den mehrfachen Slam Dunk-Champ. Er komplettierte die "Big Three" der Dubs als guter Shooting Guard und legte 19 Punkte im Schnitt auf.
MATT BARNES: Der Bad Boy fand erst in der Bay Area sein Glück und profilierte sich mit 27 Jahren endlich als NBA-Spieler. Vor der Saison hatte Barnes erst 10 Dreier getroffen, in den Playoffs waren es 19 in 11 Partien.
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MATT BARNES: Der Bad Boy fand erst in der Bay Area sein Glück und profilierte sich mit 27 Jahren endlich als NBA-Spieler. Vor der Saison hatte Barnes erst 10 Dreier getroffen, in den Playoffs waren es 19 in 11 Partien.
ANDRIS BIEDRINS: Der Fünfer der Dubs. Der Lette begann in 8 der 11 Partien, nahm aber nicht viel Einfluss. Seine beste Phase erlebte der Center erst in den Jahren danach, in den Playoffs legte er je 6 Punkte und Rebounds auf.
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ANDRIS BIEDRINS: Der Fünfer der Dubs. Der Lette begann in 8 der 11 Partien, nahm aber nicht viel Einfluss. Seine beste Phase erlebte der Center erst in den Jahren danach, in den Playoffs legte er je 6 Punkte und Rebounds auf.
AL HARRINGTON: Wegen Matchup-Problemen war die Rolle von Big Al etwas kleiner, dennoch steuerte der Stretch Big in rund 24 Minuten im Schnitt 10,2 Zähler und 4,6 Rebounds bei.
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AL HARRINGTON: Wegen Matchup-Problemen war die Rolle von Big Al etwas kleiner, dennoch steuerte der Stretch Big in rund 24 Minuten im Schnitt 10,2 Zähler und 4,6 Rebounds bei.
MONTA ELLIS: Gleiches galt für Ellis, der als Sixth Man in den Playoffs nicht mehr so wirklich zur Geltung kam. Der damalige Sophomore war mit 39 Prozent aus dem Feld gewohnt ineffizient und verbuchte im Schnitt nur 8,0 Punkte.
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MONTA ELLIS: Gleiches galt für Ellis, der als Sixth Man in den Playoffs nicht mehr so wirklich zur Geltung kam. Der damalige Sophomore war mit 39 Prozent aus dem Feld gewohnt ineffizient und verbuchte im Schnitt nur 8,0 Punkte.
MICKAEL PIETRUS: Noch so ein wichtiger Flügelspieler im System Nellie. Der Franzose spielte seine beste NBA-Saison und versenkte dabei 40 Prozent seiner Dreier in der Regular Season. In den Playoffs spielte aber auch er weniger.
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MICKAEL PIETRUS: Noch so ein wichtiger Flügelspieler im System Nellie. Der Franzose spielte seine beste NBA-Saison und versenkte dabei 40 Prozent seiner Dreier in der Regular Season. In den Playoffs spielte aber auch er weniger.
KELENNA AZUBUIKE: Noch weniger spielte der Rookie, insgesamt nur 16 Minuten. Der Flügelspieler spielte in den folgenden Jahren ein wenig mehr, verschwand aber schon 2012 mit 28 Jahren aus der Liga.
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KELENNA AZUBUIKE: Noch weniger spielte der Rookie, insgesamt nur 16 Minuten. Der Flügelspieler spielte in den folgenden Jahren ein wenig mehr, verschwand aber schon 2012 mit 28 Jahren aus der Liga.
ADONAL FOYLE: Hinter Biedrins und Harrington nur Center Nummer drei, weswegen für Foyle nur 6 Minuten abfielen. Es war seine zehnte und auch letzte Saison für Golden State. Inzwischen setzt er sich als Philantrop ein.
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ADONAL FOYLE: Hinter Biedrins und Harrington nur Center Nummer drei, weswegen für Foyle nur 6 Minuten abfielen. Es war seine zehnte und auch letzte Saison für Golden State. Inzwischen setzt er sich als Philantrop ein.
SARUNAS JASIKEVICIUS: In Europa ist der Litauer eine Legende, in der NBA spielte der Point Guard nur 138-mal, hinzu kamen vier Kurzauftritte in den Playoffs. Ging nach der Saison wieder nach Europa und ist inzwischen Head Coach bei Zalgiris.
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SARUNAS JASIKEVICIUS: In Europa ist der Litauer eine Legende, in der NBA spielte der Point Guard nur 138-mal, hinzu kamen vier Kurzauftritte in den Playoffs. Ging nach der Saison wieder nach Europa und ist inzwischen Head Coach bei Zalgiris.
JOSH POWELL: Ähnlich erging es Big Man Powell, der auch keine Rolle spielte. Er zockt inzwischen in der Big3 - und zwar als Teamkollege von Stephen Jackson.
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JOSH POWELL: Ähnlich erging es Big Man Powell, der auch keine Rolle spielte. Er zockt inzwischen in der Big3 - und zwar als Teamkollege von Stephen Jackson.
PATRICK O'BRYANT: Der Rookie-Center sah unter Nelson keine Sonne und war auch 2010 aus der Liga. Dennoch ist O’Bryant weiter aktiv, im Moment spielt der 32-Jährige noch in Kanada.
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PATRICK O'BRYANT: Der Rookie-Center sah unter Nelson keine Sonne und war auch 2010 aus der Liga. Dennoch ist O’Bryant weiter aktiv, im Moment spielt der 32-Jährige noch in Kanada.
IKE DIOGU: Aktiv ist auch noch Diogu (in Südkorea), der in der regulären Saison nach 17 Spielen in einem großen Spielerpaket nach Indiana getradet wurde.
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IKE DIOGU: Aktiv ist auch noch Diogu (in Südkorea), der in der regulären Saison nach 17 Spielen in einem großen Spielerpaket nach Indiana getradet wurde.
MIKE DUNLEAVY: Gleiches galt auch für Dunleavy. Der Trade spülte übrigens Jackson, Harrington, Jasikevicius und Powell in die Bay Area sowie Keith McLeod und Troy Murphy nach Indiana.
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MIKE DUNLEAVY: Gleiches galt auch für Dunleavy. Der Trade spülte übrigens Jackson, Harrington, Jasikevicius und Powell in die Bay Area sowie Keith McLeod und Troy Murphy nach Indiana.
RENALDO MAJOR: Der Forward machte nur ein Spiel für Golden State in der regulären Saison und musste dann die nächste Spielzeit wegen Herzproblemen aussetzen. In der Folge tingelte er durch die D-League und den Rest der Welt.
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RENALDO MAJOR: Der Forward machte nur ein Spiel für Golden State in der regulären Saison und musste dann die nächste Spielzeit wegen Herzproblemen aussetzen. In der Folge tingelte er durch die D-League und den Rest der Welt.
ANTHONY ROBERTSON: Der Spielmacher durfte während der Saison in 20 Einsätzen immerhin einmal starten, danach folgten nur noch insgesamt 29 Partien für die Knicks und die Bulls.
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ANTHONY ROBERTSON: Der Spielmacher durfte während der Saison in 20 Einsätzen immerhin einmal starten, danach folgten nur noch insgesamt 29 Partien für die Knicks und die Bulls.
HEAD COACH DON NELSON: Die Coaching-Legende der Dubs. Trainierte zuvor die Mavs und kannte daher alle Tricks. Inzwischen wohnt Nellie auf Hawaii, trinkt dort Bier und baut Marihuana an. Er ist zudem der Coach mit den meisten Siegen in der NBA.
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HEAD COACH DON NELSON: Die Coaching-Legende der Dubs. Trainierte zuvor die Mavs und kannte daher alle Tricks. Inzwischen wohnt Nellie auf Hawaii, trinkt dort Bier und baut Marihuana an. Er ist zudem der Coach mit den meisten Siegen in der NBA.
Als Assistant Coach fungierte übrigens der heutige GM der Atlanta Hawks, Travis Schlenk. Nicht nur wechselte die Job-Beschreibung, auch die Haarpracht veränderte sich. Schlenk rockt nun eine Glatze.
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Als Assistant Coach fungierte übrigens der heutige GM der Atlanta Hawks, Travis Schlenk. Nicht nur wechselte die Job-Beschreibung, auch die Haarpracht veränderte sich. Schlenk rockt nun eine Glatze.
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