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NBA

NBA: Pelicans hoffen weiter auf Anthony Davis - Jrue Holiday muss wohl bleiben

Von SPOX
Anthony Davis und Jrue Holiday sind die Stars der New Orleans Pelicans.

Die New Orleans Pelicans haben die Hoffnung auf einen Verbleib von Anthony Davis weiter nicht aufgegeben. Der neue GM, David Griffin will mit dem wechselwilligen Superstar reden. Der andere Star, Jrue Holiday, muss dagegen wohl bleiben.

Holiday soll bei den Pelicans blieben

Wohl unabhängig vom Schicksal von Anthony Davis soll Holiday ein bester Bestandteil der Pelicans bleiben. Der neue General Manager David Griffin nannte den Guard einen "wichtigen Baustein" für die Zukunft.

Laut Sean Deveney von den Sporting News überrascht dies viele Vertreter in der Liga, auch weil die Pelicans bei einem möglichen Trade von Davis den Rebuild nur verschleppen würden und Holiday einige Jahre seiner Prime verschwenden würde. Deveney nennt dabei drei Teams, die Interesse am Guard haben sollen: Phoenix, Chicago und Orlando.

Davis: Können Celtics und Lakers profitieren?

Wenn die Pels also keinen Rebuild anstreben, könnte dies für die Los Angeles Lakers und die Boston Celtics von Vorteil sein. New Orleans scheint also weniger an Picks denn an guten Spielern interessiert zu sein. Zuletzt gab es Vermutungen, dass der Sieger der Lottery, der dann wohl Zion Williamson bekommen würde, gute Chancen hätte, die Finger an Davis zu bekommen.

Ein Angebot aus Boston wäre wohl das Verlockendste. Die Celtics könnten Jayson Tatum und/oder Jaylen Brown anbieten, dazu haben die Celtics in diesem Sommer mindestens drei Erstrundenpicks (14, 20 und 22) sowie den Memphis-Pick, wenn dieser auf 9 herunterrutscht.

Das Angebot der Lakers wird dagegen ähnlich wie im Februar sein, wobei Brandon Ingram und Kyle Kuzma die Headliner eines möglichen Pakets sein könnten. Laut Deveney besteht zudem die Möglichkeit, in einem Drei-Team-Trade Lonzo Ball zu integrieren.

Pelicans: GM Griffin will mit Davis reden

Noch hat man die Hoffnung in New Orleans aber nicht aufgegeben, dass Davis vielleicht doch bleiben könnte, auch wenn diese nicht besonders groß ist. Griffins großes Plus (und wahrscheinlich auch der Grund, warum er den Job bekam) ist die gute Beziehung zu LeBron James und dessen Agenten Rich Paul, der auch Davis vertritt. Griffin kündigte bereits ein Gespräch mit dem wechselwilligen Superstar an.

"Griffin hört sich alle Probleme an", zitiert Deveney einen anonymen Berater. "Er hat also einen guten Ruf und das hat New Orleans in den vergangenen Jahren gefehlt. Er zeigt, wie man Spieler behandeln muss und genau das will jeder von einer Organisation sehen."

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