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NBA: Kevin Durant über Burner-Accounts: "Wollte ein normales Leben führen"

Von SPOX
Kevin Durant hatte zahlreiche Fake-Accounts.

Kevin Durant von den Golden State Warriors sorgte 2017 mit seinen Burner-Accounts in den sozialen Medien für Aufsehen. Nun sprach der zweifache Finals-MVP erstmals über seine Intentionen dahinter und seine Sehnsucht nach Normalität.

"Ich war damals nicht daran gewöhnt, dass ich so viel Aufmerksamkeit bekomme, nur weil ich Basketball spiele", erklärte Durant in der ESPN-Show The Boardroom. "Ich hatte nach einem Ort gesucht, wo ich nur mit meinen Freunden reden konnte. Es war ein Ort, wo niemand mir die Dinge im Mund verdrehte."

Die Burner-Accounts kamen ans Licht, als Durant seinen offiziellen und seinen zweiten Account miteinander verwechselte und einen Post über sein Ex-Team, die Oklahoma City Thunder, absetzte. "Er mochte die Organisation nicht und wollte nicht für Billy Donovan spielen. Der Kader war nicht so gut, da waren nur Russell Westbrook und er", schrieb Durant damals von sich selbst in der dritten Person, versehentlich aber über seinen offiziellen Account.

Durant entschuldigte sich später für diesen Fauxpas, blickte nun aber ein bisschen wehmütig auf seinen Burner-Account zurück. "Ich hatte einen Instagram-Account, den ich nur für meine Freunde und Familie benutzt habe. Ich musste mir keine Gedanken über Bleacher Report oder Barstool machen. Ich denke, ich wollte einfach nur ein normales Leben fernab der Öffentlichkeit führen."

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