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NBA

NBA Egebnisse: Raptors siegen gegen Schröder und OKC - 57 Punkte von Harden zu wenig

Von SPOX
Kawhi Leonard verbuchte gegen OKC ein Double-Double

Die Toronto Raptors haben in einem Krimi nach Verlängerung in Oklahoma City gewonnen und einen schlimmen Einbruch verhindert. Auch James Harden muss mit den Houston Rockets in die Verlängerung, seine 57 Punkte reichen am Ende aber nicht. Die Dallas Mavericks unterliegen derweil in Portland, während Dirk Nowitzki blass bleibt.

Cleveland Cavaliers (20-53) - Milwaukee Bucks (53-20) 107:102 (BOXSCORE)

Collin Sexton findet sich immer besser bei den Cleveland Cavaliers zurecht und hatte mit 25 Punkten auch seinen Anteil, dass die Cavs gegen die Milwaukee Bucks, die ohne Giannis Antetokounmpo (Knöchel) antraten, für eine kleine Überraschung sorgten. Sexton versenkte dabei knapp zwei Minuten vor dem Ende einen Dreier und legte wenig später auch noch einen Korbleger nach einem Drive nach (105:102).

Die Bucks hatten noch einmal die Chance zum Ausgleich, schmissen den Ball aber in der Folge unnötig weg. Somit musste der Gewinn des ersten Divisionstitel seit 2001 verschoben werden. Khris Middleton (26, 12 Rebounds) war zwar mit 18 Punkten in der ersten Halbzeit früh heiß, bekam aber mit Ausnahme von Eric Bledsoe (24, 8 Assists) zu wenig Unterstützung.

So versenkten die Bucks gegen die schlechteste Defense der Liga nur 40 Prozent der Würfe und konnten auch ein Zwischenhoch im dritten Viertel nicht nutzen. Cleveland siegte so, obwohl Kevin Love (6, 1/10 FG, 10 Rebounds) nach einem Zusammenprall mit Bledsoe im dritten Abschnitt die Partie vorzeitig verlassen musste.

Dafür gab Tristan Thompson (mit Stirnband!) mit 7 Punkten und 6 Rebounds in 12 Minuten ein solides Comeback. Jordan Clarkson steuerte von der Bank kommend weitere 23 Zähler zum Erfolg bei.

Orlando Magic (35-38) - New Orleans Pelicans (31-44) 119:96 (BOXSCORE)

Die Playoff-Hoffnungen der Magic leben und gegen die Pels war es eine lockere Angelegenheit. Die Gäste aus Louisiana waren ohne Anthony Davis angereist, der wegen einer Familienangelegenheit entschuldigt war.

Orlando nutzte das Fehlen des Stars gnadenlos aus und ließ überhaupt nichts anbrennen. New Orleans führte zu keiner Sekunde im Spiel und wurde nach allen Regeln der Kunst aus der Halle geschossen. Schon im ersten Viertel hatten die Magic 39 Punkte erzielt und bauten den zweistelligen Vorsprung auf bis zu 35 Zählern aus.

Dabei waren Evan Fournier (22) und Aaron Gordon (20) die besten Scorer der Gastgeber, während Nikola Vucevic (15, 17 Rebounds) auf ein gutes Double-Double kam. Bei New Orleans erhielt Stanley Johnson (18) die Ehre des Topscorers. Elfrid Payton (7, 3 Assists) machte nach fünf Triple-Doubles in Folge ein schwaches Spiel, was aber auf so ziemlich jeden Akteur der Gäste zutraf.

Philadelphia 76ers (48-25) - Boston Celtics (43-30) 118:115 (Analyse)

New York Knicks (14-59) - Utah Jazz (43-29) 116:137 (BOXSCORE)

Es war Tag der offenen Tür bei den Knicks und die Jazz nutzen dies schamlos aus, das Ergebnis war ein völlig ungefährdeter Sieg, bei dem die Gäste aus dem Mormonen-Staat zwischenzeitlich mit 37 Punkten führten. Utah versenkte dabei gleich 20 Distanzwürfe - und das bei gerade einmal 42 Versuchen.

Hauptverantwortlich dafür waren Donovan Mitchell (30) und Joe Ingles (18, 7 Assists), die fünf bzw. sechs Dreier netzten. Mitchell zeigte dabei nicht nur seine Qualitäten von Downtown, sondern riss die Zuschauer auch mit einem furiosen Dunk von den Sitzen. Ansonsten leerte sich der Garden aber recht schnell, zu einseitig war die Angelegenheit.

Die Knicks mussten auf Dennis Smith (Rücken), Allonzo Trier (Wade) und auch Noah Vonleh (Knöchel) verzichten und so sah das Spiel der Gastgeber dann auch aus. Beste Scorer der Knicks waren Kevin Knox (27, 10/17 FG) und Mario Hezonja (23, 8/13), dazu versenkte Damyean Dotson vier Dreier für 21 Punkte.

Mitchell Robinson kam in knapp 30 Minuten auf 14 Zähler, 12 Rebounds und 3 Blocks und baute seine Rejection-Serie auf 29 Spiele aus und brach damit den Rookie-Rekord von Knicks-Legende Patrick Ewing.

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