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NBA: LeBron James über Wettrüsten im Osten: "Müssen nicht mehr an mir vorbei"

SID

LeBron James spielt bekanntlich nicht mehr in der Eastern Conference, sondern im Westen bei den Los Angeles Lakers. Der Mega-Star äußerte sich nun zum Wettrüsten im Osten und hatte dafür eine simple Erklärung: Er selbst sei eben nicht mehr da.

"Diese Teams im Osten gehen wirklich All-In", analysierte LeBron im Gespräch mit Joe Vardon von The Athletic das Wettrüsten an der Spitze der Eastern Conference. "Toronto glaubt dran, Milwaukee glaubt dran, auch Boston und Philly sehen ihre Chance. Sie wissen eben, dass sie nicht mehr Cleveland besiegen müssen."

Der Osten ist in dieser Spielzeit so offen wie lange nicht mehr, die vier von James angesprochenen Teams rechnen sich alle Chancen auf die Krone im Osten aus. "Jeder im Osten denkt nun, dass sie die Finals erreichen können, weil sie nicht mehr an mir vorbei müssen", glaubt James auch den Grund für das Wettrüsten zu kennen.

LeBron dominierte über Jahre den Osten und erreichte gleich achtmal in Folge mit seinen Teams (Miami, Cleveland) die Finals. Nun ist der King aber nicht mehr da und die Spitzenteams im Osten verstärkten sich auch noch einmal zur Deadline. Milwaukee holte Nikola Mirotic, Toronto Marc Gasol und Phialdelphia sorgte mit dem Trade für Tobias Harris für Aufsehen.

"Das war schon aufregend, was da passiert ist", war James' Kommentar zur Trade Deadline. "Die zweite Playoff-Runde im Osten wird richtig verrückt. Es wird Spaß machen, sich das anzuschauen." Vielleicht hat James ohnehin im Mai jede Menge Zeit. Die Lakers rangieren derzeit mit einer Blainz von 28-27 nur auf Platz neun im Westen. Am Sonntagabend steht nun das schwere Auswärtsspiel bei den Sixers (ab 21.30 Uhr im LIVESTREAM FOR FREE) an.

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