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Mit diesem Kader verpasste LeBron James zuletzt die Playoffs: Ein König, ein Traktor und Big Z

 
Es ist offiziell: Die Lakers und LeBron James sind aus dem Playoff-Rennen eliminiert. Postseason ohne den King - geht das eigentlich? Schon, aber nicht oft. SPOX präsentiert das letzte LeBron-Team ohne Playoff-Teilnahme: Die Cavs der Saison 04/05!
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Es ist offiziell: Die Lakers und LeBron James sind aus dem Playoff-Rennen eliminiert. Postseason ohne den King - geht das eigentlich? Schon, aber nicht oft. SPOX präsentiert das letzte LeBron-Team ohne Playoff-Teilnahme: Die Cavs der Saison 04/05!
LeBRON JAMES: Der King war in seiner Sophomore-Season ein Dauerbrenner. 42,4 Minuten stand The Chosen One pro Partie auf dem Feld und legte 27,2 Punkte sowie 7,4 Rebounds und 7,2 Assists auf.
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LeBRON JAMES: Der King war in seiner Sophomore-Season ein Dauerbrenner. 42,4 Minuten stand The Chosen One pro Partie auf dem Feld und legte 27,2 Punkte sowie 7,4 Rebounds und 7,2 Assists auf.
JEFF McINNIS: Der Guard kam 2004 per Trade aus Portland, blieb aber als Starting Point Guard nur bis zum Saisonende. 12,8 Punkte und 5,1 Assists produzierte der damals 30-Jährige pro Partie.
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JEFF McINNIS: Der Guard kam 2004 per Trade aus Portland, blieb aber als Starting Point Guard nur bis zum Saisonende. 12,8 Punkte und 5,1 Assists produzierte der damals 30-Jährige pro Partie.
ZYDRUNAS ILGAUSKAS: Big Z war vor LeBron so etwas wie der Franchise Player der Cavs. Der Litauer mit dem weichen Händchen legte 17 und 8 Boards auf. Inzwischen hängt seine Nummer 11 unter der Hallendecke in The Q.
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ZYDRUNAS ILGAUSKAS: Big Z war vor LeBron so etwas wie der Franchise Player der Cavs. Der Litauer mit dem weichen Händchen legte 17 und 8 Boards auf. Inzwischen hängt seine Nummer 11 unter der Hallendecke in The Q.
DREW GOODEN: Auch der Power Forward kam vor der Saison per Trade und war noch am Beginn seiner Karriere. Blieb bis 2008 in The Land und war dann im Ben Wallace-Trade involviert. 2004/05 produzierte Gooden 14 Punkte und 9 Rebounds.
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DREW GOODEN: Auch der Power Forward kam vor der Saison per Trade und war noch am Beginn seiner Karriere. Blieb bis 2008 in The Land und war dann im Ben Wallace-Trade involviert. 2004/05 produzierte Gooden 14 Punkte und 9 Rebounds.
IRA NEWBLE: Ja, Newble war der fünfte Starter der Cavs, auch wenn er selten auflief. 5,9 Punkte in 25 Minuten waren schon arg mager. Blieb ebenso noch bis 2008, war dann aber kein Starter mehr.
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IRA NEWBLE: Ja, Newble war der fünfte Starter der Cavs, auch wenn er selten auflief. 5,9 Punkte in 25 Minuten waren schon arg mager. Blieb ebenso noch bis 2008, war dann aber kein Starter mehr.
ERIC SNOW: Der Backup-Spielmacher kam vor der Saison per Trade aus Philadelphia, wo er 2001 mit Allen Iverson die Finals erreichte. Mit 31 Jahren aber schon auf dem absteigenden Ast. Der Local Hero legte nur 4,0 Punkte auf, startete aber auch 15 Spiele.
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ERIC SNOW: Der Backup-Spielmacher kam vor der Saison per Trade aus Philadelphia, wo er 2001 mit Allen Iverson die Finals erreichte. Mit 31 Jahren aber schon auf dem absteigenden Ast. Der Local Hero legte nur 4,0 Punkte auf, startete aber auch 15 Spiele.
ROBERT TRAYLOR: Der Traktor! Wurde dafür berühmt, dass er für Dirk Nowitzki getradet wurde - ein unglaublich einseitiger Trade! Der Center kam von der Bank, enttäuschte aber. Danach aus der Liga, 2011 starb er in Puerto Rico ann Herzversagen.
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ROBERT TRAYLOR: Der Traktor! Wurde dafür berühmt, dass er für Dirk Nowitzki getradet wurde - ein unglaublich einseitiger Trade! Der Center kam von der Bank, enttäuschte aber. Danach aus der Liga, 2011 starb er in Puerto Rico ann Herzversagen.
ANDERSON VAREJAO: Schon als Rookie rockte er seine Zottel-Mähne, war aber hinter Gooden nur der Backup auf der Vier. Entwickelte sich in Ohio über die Jahre zum Publikumsliebling und blieb bis 2016.
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ANDERSON VAREJAO: Schon als Rookie rockte er seine Zottel-Mähne, war aber hinter Gooden nur der Backup auf der Vier. Entwickelte sich in Ohio über die Jahre zum Publikumsliebling und blieb bis 2016.
LUCIOUS HARRIS: Der Guard spielte in Cleveland seine letzte NBA-Saison. Legte als Reservist nur 4,3 Punkte pro Spiel auf und wurde nach der Spielzeit entlassen.
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LUCIOUS HARRIS: Der Guard spielte in Cleveland seine letzte NBA-Saison. Legte als Reservist nur 4,3 Punkte pro Spiel auf und wurde nach der Spielzeit entlassen.
SASHA PAVLOVIC: Auch der Serbe war ein langjähriger Begleiter des Kings und auch Teil des Finals-Teams 2007. Der Forward war ein starker Schütze, ansonsten aber limitiert. Nun Funktionär in der ABA auf dem Balkan.
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SASHA PAVLOVIC: Auch der Serbe war ein langjähriger Begleiter des Kings und auch Teil des Finals-Teams 2007. Der Forward war ein starker Schütze, ansonsten aber limitiert. Nun Funktionär in der ABA auf dem Balkan.
JIRI WELSCH: Und noch ein Flügelspieler aus Europa. Der Tscheche kam zur Trade Deadline aus Boston für einen Erstrundenpick. Spielte für die Cavs aber kaum eine Rolle, 2006 kehrte er nach einem Jahr in Milwaukee nach Europa zurück.
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JIRI WELSCH: Und noch ein Flügelspieler aus Europa. Der Tscheche kam zur Trade Deadline aus Boston für einen Erstrundenpick. Spielte für die Cavs aber kaum eine Rolle, 2006 kehrte er nach einem Jahr in Milwaukee nach Europa zurück.
DAJUAN WAGNER: 2002 war der Point Guard der sechste Pick im Draft, scorte auf der High School mal 100 Punkte. Verletzungen warfen ihn zurück, in dieser Saison eine Darmentzündung. Seine Karriere war mit 24 Jahren schnell vorbei.
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DAJUAN WAGNER: 2002 war der Point Guard der sechste Pick im Draft, scorte auf der High School mal 100 Punkte. Verletzungen warfen ihn zurück, in dieser Saison eine Darmentzündung. Seine Karriere war mit 24 Jahren schnell vorbei.
SCOTT WILLIAMS: Der Big Man war mit 36 Jahren der Senior im Team und gewann mit den Bulls drei Titel (1991-1993). Spielte letztlich nur 152 Minuten in der Saison und beendete danach seine Karriere.
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SCOTT WILLIAMS: Der Big Man war mit 36 Jahren der Senior im Team und gewann mit den Bulls drei Titel (1991-1993). Spielte letztlich nur 152 Minuten in der Saison und beendete danach seine Karriere.
DeSAGANA DIOP: Bei den Cavs war der Senegalese nur Center No. 3, bei den Mavs im Jahr später häufig sogar Starter. Spielte für Cleveland in nur 7,8 Minuten pro Partie kaum eine Rolle.
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DeSAGANA DIOP: Bei den Cavs war der Senegalese nur Center No. 3, bei den Mavs im Jahr später häufig sogar Starter. Spielte für Cleveland in nur 7,8 Minuten pro Partie kaum eine Rolle.
JEROME MOISO: Der Power Forward, der 2000 mal ein Lottery Pick war, wurde schnell zum Weltenbummler. Die Cavs waren bereits sein sechstes Team, es folgten nach Cleveland zehn Stationen in Europa.
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JEROME MOISO: Der Power Forward, der 2000 mal ein Lottery Pick war, wurde schnell zum Weltenbummler. Die Cavs waren bereits sein sechstes Team, es folgten nach Cleveland zehn Stationen in Europa.
LUKE JACKSON: Das nennt man wohl Bust. Die Cavs wählten Jackson an 10 im Draft 2004 (Al Jefferson, Josh Smith, J.R. Smith (!!!) Jameer Nelson waren verfügbar), er sollte in seiner Karriere nur 73 NBA-Spiele machen, 46 für die Cavs.
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LUKE JACKSON: Das nennt man wohl Bust. Die Cavs wählten Jackson an 10 im Draft 2004 (Al Jefferson, Josh Smith, J.R. Smith (!!!) Jameer Nelson waren verfügbar), er sollte in seiner Karriere nur 73 NBA-Spiele machen, 46 für die Cavs.
PAUL SILAS: Der damals 61-jährige, der zuvor die Charlotte Hornets und San Diego Clippers trainiert hatte, sollte der Mentor von LBJ sein. Nach 64 Spielen wurde er aber entlassen. Die Cavs waren 5. im Osten, hatten aber zuletzt 9 von 12 Spielen verloren.
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PAUL SILAS: Der damals 61-jährige, der zuvor die Charlotte Hornets und San Diego Clippers trainiert hatte, sollte der Mentor von LBJ sein. Nach 64 Spielen wurde er aber entlassen. Die Cavs waren 5. im Osten, hatten aber zuletzt 9 von 12 Spielen verloren.
BRENDAN MALONE: Sein Nachfolger hatte auch kein Glück. Unter Interims-Coach Malone verloren die Cavs mehr Spiele als sie gewannen (8-10) und rutschten tatsächlich noch aus den Playoffs.
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BRENDAN MALONE: Sein Nachfolger hatte auch kein Glück. Unter Interims-Coach Malone verloren die Cavs mehr Spiele als sie gewannen (8-10) und rutschten tatsächlich noch aus den Playoffs.
JIM PAXSON: Nach sechs Jahren in Ohio musste auch der GM seinen Hut nehmen. Schlechte Draft-Picks, zu viele Head Coaches und das FA-Drama um Carlos Boozer waren zu viel für den neuen Besitzer.
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JIM PAXSON: Nach sechs Jahren in Ohio musste auch der GM seinen Hut nehmen. Schlechte Draft-Picks, zu viele Head Coaches und das FA-Drama um Carlos Boozer waren zu viel für den neuen Besitzer.
DAN GILBERT: Und das war ein gewisser Dan Gilbert, der das Team zusammen mit Usher von George Gund kaufte. Er krempelte die Franchise in den folgenden Jahren komplett um.
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DAN GILBERT: Und das war ein gewisser Dan Gilbert, der das Team zusammen mit Usher von George Gund kaufte. Er krempelte die Franchise in den folgenden Jahren komplett um.
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