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NBA Ergebnisse: Nikola Jokic dominiert gegen die Houston Rockets

Von SPOX
Nuggets-Center Nikola Jokic dominierte im Spiel gegen die Houston Rockets

Die Denver Nuggets haben sich im Spitzenspiel gegen die Houston Rockets durchgesetzt. Die Serie von James Harden wackelte, hielt am Ende aber doch. Die Boston Celtics siegten bei den New York Knicks. Kyrie Irving musste sich dabei den Avancen des New Yorker Publikums stellen.

Charlotte Hornets (25-26) - Memphis Grizzlies (20-33) 100:92 (BOXSCORE)

Es war lange ein enges Spiel, doch am Ende mussten die stark dezimierten Grizzlies sich doch geschlagen geben. Marvin Williams sorgte knapp drei Minuten vor dem Ende mit zwei Dreiern binnen kurzer Zeit für den Neckbreaker aus Sicht von Memphis. Auch Malik Monk hatte mit 14 Zählern im Schlussviertel (20 insgesamt) seinen Anteil am Sieg.

"Marvin war großartig, Malik war großartig. Vor allem in der zweiten Hälfte, wie sie da immer wieder zum Korb gekommen sind und ihre Würfe versenkt haben. Malik fühlt sich in diesen Situationen immer wohler. Er wirft den Ball mittlerweile mit großem Selbstbewusstsein. Also lobt diese Jungs heute", sagte Hornets-Coach James Borrego.

Auf der anderen Seite des Feldes war es Bismack Biyombo, der mit seiner defensiven Präsenz den Sieg sicherte. "Wir hatten in der Offensive Probleme, Körbe zu machen. Dadurch hatten sie die Chance, sich am Ende abzusetzen", analysierte JB Bickerstaff die Niederlage seines Teams, das auf Mike Conley (Knieschmerzen), Jaren Jackson Jr. (Oberschenkelprobleme) und Kyle Anderson (Schulterprobleme) verzichten musste.

Dennoch schaffte es Memphis wieder jede Menge Intensität auf das Parkett zu bringen. Gerade das Wirken von Kemba Walker (23 Punkte) wurde dadurch eingeschränkt. "Wir hatten das von ihnen erwartet. Wenn Teams mich so verteidigen, wie sie es gemacht haben, erwarten wir, dass andere Jungs in die Bresche springen und Würfe treffen. Marv war stark, Malik war stark", erklärte Walker. Shelvin Mack war mit 19 Punkten bester Werfer der Grizzlies.

New York Knicks (10-41) - Boston Celtics (33-19) 99:113 (BOXSCORE)

Das Spiel stand noch ganz unter dem Eindruck des Porzingis-Trades nach Dallas. Zum einen, weil New York noch nicht auf die Neuzugänge aus Dallas setzen konnte und so mit dem letzten Aufgebot antreten musste und zum anderen, weil mit Kyrie Irving ein Spieler zu Gast war, den die Knicks liebend gerne im Sommer unter Vertrag nehmen würden.

Und so trat das eigentliche Spiel ziemlich in den Hintergrund. Die Fans im Madison Square Garden versuchten mit Anfeuerungen Irving zu bezirzen. Der war von der ganzen Aufmerksamkeit, die er gerade ungewollt auf sich zieht ziemlich genervt. "An diesem Punkt ist das nichts anderes als eine Ablenkung", sagte Irving.

Im Spiel war ihm das allerdings nicht anzumerken. Der Point Guard legte 23 Punkte, 10 Assists und 6 Rebounds und war damit der beste Werfer seines Teams. Insgesamt sechs Spieler der Celtics punkteten zweistellig. Daniel Theis kam nicht zum Einsatz.

Da bei den Knicks Trey Burke, Tim Hardaway Jr. und Courtney Lee im Backcourt nicht mehr verfügbar waren, starteten die beiden 2017er Zweitrundenpicks Damyean Dotson und Kadeem Allen für New York. Vor allem Dotson nutzte das Rampenlicht und war mit 22 Punkten bester Werfer seines Teams. Es war seine Saisonbestleistung und die zweitbeste Scoringnacht seiner NBA-Karriere.

Miami Heat (24-26) - Oklahoma City Thunder (33-18) 102:118 (Spielbericht)

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