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NBA: Zweifel an Mondlandung von Steph Curry nur "ein Spaß"

SID
Steph Curry zweifelte jüngst die Landung auf dem Mond an.
© getty

Die NASA will Stephen Curry einer "Gehirnwäsche" unterziehen und den 30-Jährigen von der Echtheit der Mondlandung überzeugen. Die US-Weltraumbehörde hat den Point Guard von den Golden State Warriors eingeladen, sich im Johnson Space Center in Houston ein genaueres Bild von dem Weltereignis am 21. Juli 1969 machen zu können. Der erklärte seine Aussagen mittlerweile als einen Scherz.

Damals betrat Neil Armstrong auf der Mission Apollo 11 als erster Mensch den Mond

Stephen Curry hatte sich zuletzt noch als großer Skeptiker geoutet. In einem Podcast hatte er auf die Frage, ob er an die Mondlandung glaube, geantwortet: "Nein." Dies will die um ihr Image bemühte NASA nicht stehen lassen. Sprecher Allard Beutel sprach daher umgehend eine Einladung aus: "Wir wären sehr glücklich, wenn Herr Curry beim nächsten Spiel der Warriors in Houston unser Mondlabor besuchen würde."

Curry-Zweifel an Mondlandung: NASA will aufklären

Er könne sich mit eigenen Augen anschauen, was man vor 50 Jahren gemacht habe und derzeit tue, so Beutel, "wir haben Hunderte Kilogramm von Mondsteinen hier". Curry antwortete auf Twitter schnell auf die Einladung, mit einem lächelnden Emoji mit Sonnenbrille.

Insgesamt fanden zwischen 1969 und 1972 sechs bemannte Mondlandungen statt, dabei betraten zwölf Personen den Boden des 384.400 Kilometer entfernten Erdtrabanten.

Curry erklärt Aussage: "Ich habe Spaß gemacht"

Der Superstar stellte nun klar, dass seine Aussage lediglich als Witz gemeint war. "Offensichtlich habe ich in dem Podcast einen Spaß gemacht", sagte Curry gegenüber ESPN. "Ich habe still protestiert, wie dämlich es war, dass Menschen diese Aussage tatsächlich ernst genommen haben."

Dennoch nimmt er die Einladung der NASA gerne an und würde sich über eine Tour durchs das Mond-Labor im Johnson Space Center in Houston freuen. "Ich möchte mich aus erster Hand über alles, was die NASA gemacht hat, informieren und ihre hervorragende Arbeit über die Jahre hervorheben."

Dies soll euch eine Botschaft an seine jüngeren Fans sein: "Hoffentlich verstehen die Menschen, dass Bildung Macht bedeutet, beziehungsweise sich selbst zu informieren. Für die Kinder da draußen, die an jedem unserer Worte hängen: Versteht, dass ihr nicht einfach etwas glauben sollte, nur weil es es jemand sagt. Ihr solltet eure Hausaufgaben machen und verstehen, was ihr eigentlich glaubt."

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