Suche...

NBA - Die am schwierigsten zu tradenden Verträge aller Teams

 
Nicht zuletzt dank des Sommers 2016 schleppen diverse Teams sogenannte Albatross-Verträge mit, die man nur schwer wieder loswird. SPOX zeigt euch die mit einigen prominenten Namen gespickte Auswahl!
© getty
Nicht zuletzt dank des Sommers 2016 schleppen diverse Teams sogenannte Albatross-Verträge mit, die man nur schwer wieder loswird. SPOX zeigt euch die mit einigen prominenten Namen gespickte Auswahl!
Atlanta Hawks: Miles Plumlee (2 Jahre/25 Millionen Dollar) - Der Big Man stand 2018/19 in nur 16 Spielen durchschnittlich 9,7 Minuten auf dem Parkett. Dennoch streicht er noch bis 2020 12,5 Mio. Dollar pro Saison ein.
© getty
Atlanta Hawks: Miles Plumlee (2 Jahre/25 Millionen Dollar) - Der Big Man stand 2018/19 in nur 16 Spielen durchschnittlich 9,7 Minuten auf dem Parkett. Dennoch streicht er noch bis 2020 12,5 Mio. Dollar pro Saison ein.
Boston Celtics: Gordon Hayward (3 Jahre/98 Millionen Dollar) - Nach seiner schlimmen Verletzung in der vergangenen Saison kam Hayward 2018/19 nur langsam in Fahrt. In Verbindung mit seinem Vertrag wird (vorerst) wohl kein Team für ihn traden wollen.
© getty
Boston Celtics: Gordon Hayward (3 Jahre/98 Millionen Dollar) - Nach seiner schlimmen Verletzung in der vergangenen Saison kam Hayward 2018/19 nur langsam in Fahrt. In Verbindung mit seinem Vertrag wird (vorerst) wohl kein Team für ihn traden wollen.
Brooklyn Nets: Allen Crabbe (2 Jahre/37 Millionen Dollar) - Die Nets haben in Crabbe und DeMarre Carroll zwei sehr schlechte Verträge in den Büchern. Carrolls Kontrakt läuft aber immerhin nach der Saison aus.
© getty
Brooklyn Nets: Allen Crabbe (2 Jahre/37 Millionen Dollar) - Die Nets haben in Crabbe und DeMarre Carroll zwei sehr schlechte Verträge in den Büchern. Carrolls Kontrakt läuft aber immerhin nach der Saison aus.
Charlotte Hornets: Nicolas Batum (3 Jahre/76,7 Millionen Dollar) - Der Franzose ist immer noch ein guter Two-Way-Player für die Hornets, doch in Anbetracht seines Alters (30 Jahre) und des heftigen Vertrags ist er nicht unbedingt ein Trade-Chip.
© getty
Charlotte Hornets: Nicolas Batum (3 Jahre/76,7 Millionen Dollar) - Der Franzose ist immer noch ein guter Two-Way-Player für die Hornets, doch in Anbetracht seines Alters (30 Jahre) und des heftigen Vertrags ist er nicht unbedingt ein Trade-Chip.
Chicago Bulls: Cristiano Felicio (3 Jahre/24 Millionen Dollar) - 8 Mio. Dollar pro Jahr ist in der heutigen NBA für die Teams nicht mehr viel Geld, doch bei der Production des Brasilianers (3,4 Punkte) ist es doch eine Menge.
© getty
Chicago Bulls: Cristiano Felicio (3 Jahre/24 Millionen Dollar) - 8 Mio. Dollar pro Jahr ist in der heutigen NBA für die Teams nicht mehr viel Geld, doch bei der Production des Brasilianers (3,4 Punkte) ist es doch eine Menge.
Cleveland Cavaliers: Kevin Love (5 Jahre/144 Millionen Dollar) - Die hochdotierte Vertragsverlängerung für Love (4 Jahre/120 Mio. Dollar) beginnt erst im Sommer 2019, dabei war der 30-Jährige bereits in den vergangenen Jahren verletzungsanfällig.
© getty
Cleveland Cavaliers: Kevin Love (5 Jahre/144 Millionen Dollar) - Die hochdotierte Vertragsverlängerung für Love (4 Jahre/120 Mio. Dollar) beginnt erst im Sommer 2019, dabei war der 30-Jährige bereits in den vergangenen Jahren verletzungsanfällig.
Dallas Mavericks: Harrison Barnes (2 Jahre/29,2 Millionen Dollar) - Die hochdotierten Verträge von Wesley Matthews und DeAndre Jordan laufen 2019 aus, Barnes kann dagegen eine Spieleroption ziehen, die ihm auch 2019/20 25 Mio. Dollar einbringt.
© getty
Dallas Mavericks: Harrison Barnes (2 Jahre/29,2 Millionen Dollar) - Die hochdotierten Verträge von Wesley Matthews und DeAndre Jordan laufen 2019 aus, Barnes kann dagegen eine Spieleroption ziehen, die ihm auch 2019/20 25 Mio. Dollar einbringt.
Denver Nuggets: Mason Plumlee (2 Jahre/27 Millionen Dollar) - Die Nuggets haben so gut wie keine schlechten Verträge in ihren Büchern, auch Plumlee überzeugt in dieser Saison mit guten Leistungen von der Bank. Die lässt er sich aber auch gut bezahlen.
© getty
Denver Nuggets: Mason Plumlee (2 Jahre/27 Millionen Dollar) - Die Nuggets haben so gut wie keine schlechten Verträge in ihren Büchern, auch Plumlee überzeugt in dieser Saison mit guten Leistungen von der Bank. Die lässt er sich aber auch gut bezahlen.
Detroit Pistons: Jon Leuer (2 Jahre/19 Millionen Dollar) - Der Big Man der Pistons ist einer derjenigen, die vom sprunghaften Anstieg des Salary Caps im Sommer 2016 profitierten. Für seine überschaubare Produktion bekommt er eine Menge Geld überwiesen.
© getty
Detroit Pistons: Jon Leuer (2 Jahre/19 Millionen Dollar) - Der Big Man der Pistons ist einer derjenigen, die vom sprunghaften Anstieg des Salary Caps im Sommer 2016 profitierten. Für seine überschaubare Produktion bekommt er eine Menge Geld überwiesen.
Golden State Warriors: Andre Iguodala (2 Jahre/33,2 Millionen Dollar) - Es ist absolut verständlich, warum die Warriors Iggy zu diesen Konditionen gehalten haben. Für alle anderen Teams dürfte sich der Vertrag des 34-Jährigen dagegen nicht lohnen.
© getty
Golden State Warriors: Andre Iguodala (2 Jahre/33,2 Millionen Dollar) - Es ist absolut verständlich, warum die Warriors Iggy zu diesen Konditionen gehalten haben. Für alle anderen Teams dürfte sich der Vertrag des 34-Jährigen dagegen nicht lohnen.
Houston Rockets: Chris Paul (4 Jahre/160 Millionen Dollar) - In der Saison 2021/22 wird CP3 im Alter von dann 36 Jahren von den Rockets 44 Mio. Dollar überwiesen bekommen, sofern er seine Spieleroption zieht. Das ist eine Menge Holz.
© getty
Houston Rockets: Chris Paul (4 Jahre/160 Millionen Dollar) - In der Saison 2021/22 wird CP3 im Alter von dann 36 Jahren von den Rockets 44 Mio. Dollar überwiesen bekommen, sofern er seine Spieleroption zieht. Das ist eine Menge Holz.
Indiana Pacers: Doug McDermott (3 Jahre/22 Millionen Dollar) - Auch die Pacers haben keine allzu schlechten Verträge zu beklagen, McDermott bekommt für seine Rolle jedoch vielleicht ein bisschen viel Gehalt.
© getty
Indiana Pacers: Doug McDermott (3 Jahre/22 Millionen Dollar) - Auch die Pacers haben keine allzu schlechten Verträge zu beklagen, McDermott bekommt für seine Rolle jedoch vielleicht ein bisschen viel Gehalt.
Los Angeles Clippers: Danilo Gallinari (2 Jahre/54 Millionen Dollar) - Seine gesamte Karriere über hatte der Italiener mit Verletzungen zu kämpfen - kann er nun endlich fit bleiben und sein aktuell starkes Level beibehalten?
© getty
Los Angeles Clippers: Danilo Gallinari (2 Jahre/54 Millionen Dollar) - Seine gesamte Karriere über hatte der Italiener mit Verletzungen zu kämpfen - kann er nun endlich fit bleiben und sein aktuell starkes Level beibehalten?
Los Angeles Lakers: Kentavious Caldwell-Pope (1 Jahr/12 Millionen Dollar) - Die Lakers befinden sich in Sachen Salary Cap in einer sehr komfortablen Situation. Letztlich ist auch KCP ein Trade-Chip, einzig sein üppiges Gehalt ist ein Dorn im Auge.
© getty
Los Angeles Lakers: Kentavious Caldwell-Pope (1 Jahr/12 Millionen Dollar) - Die Lakers befinden sich in Sachen Salary Cap in einer sehr komfortablen Situation. Letztlich ist auch KCP ein Trade-Chip, einzig sein üppiges Gehalt ist ein Dorn im Auge.
Memphis Grizzlies: Chandler Parsons (2 Jahre/49,2 Millionen Dollar) - Parsons stand 2018/19 zusammengerechnet gerade einmal 46 Minuten auf dem Parkett. Die zahlreichen Verletzungen in Verbindung mit seinem Vertrag sollten jedes Team abschrecken.
© getty
Memphis Grizzlies: Chandler Parsons (2 Jahre/49,2 Millionen Dollar) - Parsons stand 2018/19 zusammengerechnet gerade einmal 46 Minuten auf dem Parkett. Die zahlreichen Verletzungen in Verbindung mit seinem Vertrag sollten jedes Team abschrecken.
Miami Heat: Dion Waiters (3 Jahre/41 Millionen Dollar) - In der vergangenen Saison stand der Shooting Guard in nur 30 Partien auf dem Parkett, bevor ihm sein Knöchel Probleme bereitete. Auch in der aktuellen Spielzeit konnte er noch nicht zurückkehren.
© getty
Miami Heat: Dion Waiters (3 Jahre/41 Millionen Dollar) - In der vergangenen Saison stand der Shooting Guard in nur 30 Partien auf dem Parkett, bevor ihm sein Knöchel Probleme bereitete. Auch in der aktuellen Spielzeit konnte er noch nicht zurückkehren.
Milwaukee Bucks: Ersan Ilyasova (3 Jahre/21 Millionen Dollar) - Auch die Bucks haben eigentlich keinen Spieler mit einem schlechten Vertrag. Da Ilyasova allerdings schon 31 Jahre alt ist, dürfte das Interesse am Türken dennoch eher begrenzt sein.
© getty
Milwaukee Bucks: Ersan Ilyasova (3 Jahre/21 Millionen Dollar) - Auch die Bucks haben eigentlich keinen Spieler mit einem schlechten Vertrag. Da Ilyasova allerdings schon 31 Jahre alt ist, dürfte das Interesse am Türken dennoch eher begrenzt sein.
Minnesota Timberwolves: Andrew Wiggins (4 Jahre/148 Millionen Dollar) - Der Ruf des ehemaligen Nr.1-Picks hat in den letzten Jahren enorm gelitten, aktuell wird wohl kein Team das enorme Gehalt des 23-Jährigen aufnehmen wollen.
© getty
Minnesota Timberwolves: Andrew Wiggins (4 Jahre/148 Millionen Dollar) - Der Ruf des ehemaligen Nr.1-Picks hat in den letzten Jahren enorm gelitten, aktuell wird wohl kein Team das enorme Gehalt des 23-Jährigen aufnehmen wollen.
New Orleans Pelicans: Solomon Hill (2 Jahre/24 Millionen Dollar) - Noch so ein Vertrag aus dem Sommer 2016 ... Hill ist ein solider Rollenspieler - mehr aber eben auch nicht.
© getty
New Orleans Pelicans: Solomon Hill (2 Jahre/24 Millionen Dollar) - Noch so ein Vertrag aus dem Sommer 2016 ... Hill ist ein solider Rollenspieler - mehr aber eben auch nicht.
New York Knicks: Tim Hardaway Jr. (3 Jahre/54,3 Millionen Dollar) - Der 26-Järhige bekommt in den kommenden drei Jahren noch eine Menge Geld überwiesen. Das wird den Gegenwert schmälern, sollte ein Team doch gewillt sein, den Shooting Guard zu holen.
© getty
New York Knicks: Tim Hardaway Jr. (3 Jahre/54,3 Millionen Dollar) - Der 26-Järhige bekommt in den kommenden drei Jahren noch eine Menge Geld überwiesen. Das wird den Gegenwert schmälern, sollte ein Team doch gewillt sein, den Shooting Guard zu holen.
Oklahoma City Thunder: Andre Roberson (2 Jahre/20,7 Millionen Dollar) - Das Salär des 27-Jährigen ist für heutige NBA-Verhältnisse eigentlich ziemlich vernüftig, doch niemand weiß, wie der Edelverteidiger von dem Riss der Patellasehne zurückkommen wird.
© getty
Oklahoma City Thunder: Andre Roberson (2 Jahre/20,7 Millionen Dollar) - Das Salär des 27-Jährigen ist für heutige NBA-Verhältnisse eigentlich ziemlich vernüftig, doch niemand weiß, wie der Edelverteidiger von dem Riss der Patellasehne zurückkommen wird.
Orlando Magic: Timofey Mozgov (2 Jahre/32,7 Millionen Dollar) - Dass kein Vertrag heutzutage mehr "untradable" ist, hat Mozgov gleich dreifach unter Beweis gestellt. Ein erneuter Trade des Centers ist dennoch unwahrscheinlich.
© getty
Orlando Magic: Timofey Mozgov (2 Jahre/32,7 Millionen Dollar) - Dass kein Vertrag heutzutage mehr "untradable" ist, hat Mozgov gleich dreifach unter Beweis gestellt. Ein erneuter Trade des Centers ist dennoch unwahrscheinlich.
Philadelphia 76ers: Markelle Fultz (2 Jahre/18 Millionen Dollar) - Die Zukunft des Nr.1-Picks von 2017 ist aufgrund der dubiosen Schulterverletzung zum aktuellen Zeitpunkt ungewiss. Wird ein Team wirklich das Risiko eingehen und für Fultz traden?
© getty
Philadelphia 76ers: Markelle Fultz (2 Jahre/18 Millionen Dollar) - Die Zukunft des Nr.1-Picks von 2017 ist aufgrund der dubiosen Schulterverletzung zum aktuellen Zeitpunkt ungewiss. Wird ein Team wirklich das Risiko eingehen und für Fultz traden?
Phoenix Suns: Ryan Anderson (2 Jahre/41,6 Millionen Dollar) - Ähnlich wie Mozgov wurde auch Anderson mit seinem Vertrag schon mal getradet. Doch genau wie beim Center der Magic ist es auch bei Anderson sehr unwahrscheinlich, dass das nochmal passiert.
© getty
Phoenix Suns: Ryan Anderson (2 Jahre/41,6 Millionen Dollar) - Ähnlich wie Mozgov wurde auch Anderson mit seinem Vertrag schon mal getradet. Doch genau wie beim Center der Magic ist es auch bei Anderson sehr unwahrscheinlich, dass das nochmal passiert.
Portland Trail Blazers: Meyers Leonard (2 Jahre/21,8 Millionen Dollar) - Wer ahnt es? Richtig, erneut ein Vertrag aus dem berühmt-berüchtigten Sommer 2016. Auch Leonard ist für seinen überschaubaren Impact auf dem Court überbezahlt.
© getty
Portland Trail Blazers: Meyers Leonard (2 Jahre/21,8 Millionen Dollar) - Wer ahnt es? Richtig, erneut ein Vertrag aus dem berühmt-berüchtigten Sommer 2016. Auch Leonard ist für seinen überschaubaren Impact auf dem Court überbezahlt.
Sacramento Kings: Zach Randolph (1 Jahre/11,7 Millionen Dollar) - Im jungen, aufstrebenden Team der Kings spielt Randolph aktuell keine Rolle. Es ist fraglich, ob er überhaupt noch einem Team weiterhelfen kann. Immerhin läuft sein Vertrag im Sommer aus.
© getty
Sacramento Kings: Zach Randolph (1 Jahre/11,7 Millionen Dollar) - Im jungen, aufstrebenden Team der Kings spielt Randolph aktuell keine Rolle. Es ist fraglich, ob er überhaupt noch einem Team weiterhelfen kann. Immerhin läuft sein Vertrag im Sommer aus.
San Antonio Spurs: Patrick Mills (3 Jahre/39 Millionen Dollar) - Klar, Mills liefert regelmäßig ab, doch für einen Backup-Point-Guard bekommt der Australier eine Menge Geld. Und dabei ist er schon 30 Jahre alt.
© getty
San Antonio Spurs: Patrick Mills (3 Jahre/39 Millionen Dollar) - Klar, Mills liefert regelmäßig ab, doch für einen Backup-Point-Guard bekommt der Australier eine Menge Geld. Und dabei ist er schon 30 Jahre alt.
Toronto Raptors: Norman Powell (4 Jahre/42 Millionen Dollar) - Powell spielt bei den Raptors keine große Rolle mehr, zudem fiel er die letzten Wochen mit Schulterproblemen aus. Sein Vertrag sieht nicht mehr so team-freundlich aus, wie es zunächst schien.
© getty
Toronto Raptors: Norman Powell (4 Jahre/42 Millionen Dollar) - Powell spielt bei den Raptors keine große Rolle mehr, zudem fiel er die letzten Wochen mit Schulterproblemen aus. Sein Vertrag sieht nicht mehr so team-freundlich aus, wie es zunächst schien.
Utah Jazz: Dante Exum (Drei Jahre/33 Millionen Dollar) - Sollte der Australier sein volles Potenzial erreichen, wäre der Vertrag wohl ein Steal. Danach sieht es in der aktuellen Saison aber eher nicht aus (6,9 Punkte, 2,1 Assists).
© getty
Utah Jazz: Dante Exum (Drei Jahre/33 Millionen Dollar) - Sollte der Australier sein volles Potenzial erreichen, wäre der Vertrag wohl ein Steal. Danach sieht es in der aktuellen Saison aber eher nicht aus (6,9 Punkte, 2,1 Assists).
Washington Wizards: Ian Mahinmi (2 Jahre/31,3 Millionen Dollar) - Den Wizards mangelt es nicht an schlechten Verträgen, der Center schafft es dennoch auf Platz 1. Gut 15 Millionen Dollar pro Jahr für 3,6 Punkte machen es möglich.
© getty
Washington Wizards: Ian Mahinmi (2 Jahre/31,3 Millionen Dollar) - Den Wizards mangelt es nicht an schlechten Verträgen, der Center schafft es dennoch auf Platz 1. Gut 15 Millionen Dollar pro Jahr für 3,6 Punkte machen es möglich.
1 / 1
Werbung
Werbung