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NBA Ergebnisse: Curry-Gamewinner - Schröders Thunder verlieren enge Kiste

Von SPOX
Steph Curry hat den entscheidenden Wurf gegen die Clippers getroffen.
© getty

Stephen Curry dominiert gegen die Los Angeles Clippers und beschert seinen Warriors per Gamewinner den Sieg, während LeBron James mit seinen Los Angeles Lakers eine bittere Heimniederlage kassiert. Und: Buddy Hield läuft gegen sein Ex-Team heiß.

Detroit Pistons (15-16) - Atlanta Hawks (9-23) 95:98 (Spielbericht)

Indiana Pacers (22-12) - Washington Wizards (13-21) 105:89 (BOXSCORE)

Die Indiana Pacers fuhren gegen die Washington Wizards in der Nacht auf Heiligabend ihren zweiten Sieg in Folge ein. Das Team um Victor Oladipo erarbeitete sich in der ersten Hälfte ein kleines Führungspolster, im dritten Abschnitt zogen die Pacers dann davon und ließen sich den Sieg nicht mehr nehmen.

Nach dem dramatischen Sieg der Wizards in der vergangenen Nacht waren die Zauberer noch etwas müde. Zwischenzeitlich lag Washington im dritten Abschnitt gar mit 23 Punkten zurück. Das lag auch daran, dass die Wizards extrem unbefriedigende Quoten ablieferten: Washington traf 36,8 Prozent aus dem Feld und 25.7 Prozent von Draußen.

Dabei lief bei den Pacers alles über eine solide Teamleistung. Sieben Spieler punkteten zweistellig, Myles Turner war mit 18 Punkten Topscorer. Turner schnappte sich zudem 17 Rebounds. Auch Domantas Sabonis legte ein Double-Double auf (15 und 10). Oladipo erwischte wurftechnisch einen eher gebrauchten Abend (12 Punkte, 3/13 FG), kam jedoch auch auf 6 Boards, 9 Assists und 3 Steals.

Auf der anderen Seite war Markieff Morris von der Bank mit 16 Punkte der beste Punktesammler seines Teams, was seinen Einfluss aufs Spiel jedoch nicht wahrheitsgetreu darstellte (Plus/Minus: - 19). Neben ihm scorten auch Jeff Green (10), Thomas Bryant (11) und Chasson Randle (10) im zweistelligen Bereich. Sowohl John Wall (7 Punkte, 5 Assists, 7 Turnover) als auch Bradley Beal (7 Punkte, 5 Assists) enttäuschten. "Das lange Spiel zuvor macht etwas aus. Ich will keinen Blödsinn erzählen, ich bin müde. Es ist der Schedule", sagte Beal nach der Partie.

Die Pacers stehen nach der Partie auf Rang vier im Osten, können sich nun etwas ausruhen und treffen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag auf die Atlanta Hawks. Die Wizards, Rang elf, müssen in der der selben Nacht gegen die Detroit Pistons ran.

Boston Celtics (19-13) - Charlotte Hornets (16-16) 119:103 (BOXSCORE)

Im TD Garden ließen die Boston Celtics den Charlotte Hornets keine Chance und gewannen souverän mit 119:103. Bei den Kobolden waren Al Horford und Marcus Morris wieder mit an Bord. Für die Hornets war es ein sehr grauer Abend, Charlotte führte kein einziges Mal.

Beide Mannschaften kamen gut aus der Kabine, doch im zweiten Viertel legten die Celtics los wie die Feuerwehr und erzielten satte 39 Punkte - unter anderem auch, weil sie starke fünf Dreier versenkten. In diesem Abschnitt der Partie war Rückkehrer Morris mit 10 Punkten der beste Akteur.

Nach der Pause konnten sich die Hornets nicht wieder aufrappeln und verloren weiter an Boden, das Spiel war bereits früh entschieden. Bester Punktesammler der Gastgeber war Kyrie Irving (25 Punkte) bei einer sehr starken Quote (9/12 FG). Unterstützung bekam der Point Guard von Jayson Tatum (17 Punkte). Al Horford kam bei seinem Comeback auf 10 Punkte, 6 Rebounds und 5 Assists. "Er verbessert unser Spiel. Es ist gut, dass er zurück ist", sagte Brad Stevens nach der Partie über Horford.

Auf der anderen Seite war Kemba Walker (21) Topscorer, Willy Hernangomez legte von der Bank ein Double-Double auf (19 und 10 Boards). Daniel Theis stand 18 Minuten auf dem Parkett und legte für die Kobolde 10 Punkte und 5 Rebounds auf.

Brooklyn Nets (16-19) - Phoenix Suns (8-26) 111:103 (BOXSCORE)

Die Brooklyn Nets entschieden mit einer starken Leistung im dritten Viertel die Partie gegen die Phoenix Suns, die in der ersten Halbzeit gut mithielten, im Endeffekt jedoch chancenlos waren. Ein Grund dafür war mit Sicherheit das verheerende Shooting der Gäste. Die Suns trafen nur 3 von 17 Dreier (17,6 Prozent).

Im entscheidenden Abschnitt war D'Angelo Russell mit 8 Zählern der wichtigste Spieler, im gesamten Spiel kam er auf 18 Punkte, 6 Boards und 6 Assists. Während der entscheidenden Phase der Partie passte er gut auf den Ball auf, sammelte jedoch insgesamt auch 7 Turnovers. Bei den Nets erwischte auch Spencer Dinwiddie (24 und 7 Assists) einen starken Abend, Rodions Kurucs kam auf ein Double-Double (16 und 10 Boards).

Auf der anderen Seite wurden die Suns von Deandre Ayton und Devin Booker angeführt, die erneut die besten Spieler der Suns waren. Ayton kam auf ein starkes Double-Double (26 und 18), während Booker 25 Punkte und 9 Assists auflegte.

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