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NBA

NBA: George spricht über seine Free Agency und seine Entscheidung gegen die Lakers

Von SPOX
Paul George unterschrieb im Sommer langfristig bei den Oklahoma City Thunder
© getty

Paul George unterschrieb erst im Sommer einen neuen, langfristigen Vertrag bei den Oklahoma City Thunder. Dabei dachten zunächst viele, dass der Forward sich den Los Angeles Lakers anschließen würde. George sprach nun über seine Entscheidung und seine Gründe, doch in OKC zu bleiben.

"Ich wollte in L.A. spielen", gab George gegenüber Marc J. Spears von The Undeafeated zu. "Dort wollte ich sein. Hätten mich die Pacers nicht getradet, hätte ich noch ein Jahr in Indy gespielt und würde jetzt ein Lakers-Jersey tragen."

George verbrachte die ersten sieben Jahre seiner Karriere in Indiana, wurde aber im Sommer 2017 nach Oklahoma City getradet. Im Gegenzug erhielten die Pacers Domantas Sabonis und Victor Oladipo, der in der folgenden Saison den MIP-Award gewann.

PG-13 war im Sommer Free Agent, unterschrieb aber wider Erwarten einen neuen Vierjahresvertrag bei den Thunder, der ihm 137 Millionen Dollar einbringen wird. "Es war eine 50-50-Entscheidung. Meine Meinung hat sich dann aber gebildet, als ich viel mit meinen Mitspielern, mit Russell Westbrook, mit dem Front Office geredet habe", erläuterte George seine Entscheidung.

Paul George lobt die Oklahoma City Thunder

"Mir hat die Situation des Teams gefallen. Letzte Saison musste ich mich erst an das Team gewöhnen, weil ich spät getradet wurde." Ein großes Lob erteilte George auch der Thunder-Franchise und General Manager Sam Presti für deren Mut. "Es war ein hohes Risiko, welches sie eingegangen sind. Es braucht Mut, um sich mit L.A. zu messen. Sie haben es versucht und wurden dafür belohnt.

George absolvierte in der vergangenen Saison 79 Spiele für die Thunder, in denen er im Schnitt 21,9 Punkte und 5,7 Rebounds pro Partie auflegte. In den Playoffs musste OKC jedoch nach sechs Spielen gegen die Utah Jazz bereits in der ersten Runde die Segel streichen.

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