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NBA: Das war das legendäre Seven-Seconds-or-Less-Team der Phoenix Suns

 
In der Nacht von Freitag auf Samstag wird Steve Nash nach einer großartigen Karriere in die Hall of Fame aufgenommen! Ein Ring fehlt dem Kanadier allerdings im Trophäenschrank. SPOX zeigt das Team, mit dem Nash 2005/06 dem großen Ziel so nah kam.
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In der Nacht von Freitag auf Samstag wird Steve Nash nach einer großartigen Karriere in die Hall of Fame aufgenommen! Ein Ring fehlt dem Kanadier allerdings im Trophäenschrank. SPOX zeigt das Team, mit dem Nash 2005/06 dem großen Ziel so nah kam.
General Manager - BRYAN COLANGELO: Der Sohn vom langjährigen Teambesitzer und Präsident, Jerry, zeigte sich maßgeblich für den Bau des Kaders verantwortlich. Im Februar 2006 trat er allerdings zurück, um den gleichen Posten bei den Raptors zu übernehmen.
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General Manager - BRYAN COLANGELO: Der Sohn vom langjährigen Teambesitzer und Präsident, Jerry, zeigte sich maßgeblich für den Bau des Kaders verantwortlich. Im Februar 2006 trat er allerdings zurück, um den gleichen Posten bei den Raptors zu übernehmen.
Head Coach - MIKE D'ANTONI: Der Kopf hinter dem revolutionären Spielsystem. D'Antoni etablierte bei den Suns sein berühmtes Seven-Seconds-or-Less-System, das auf extremem Up-Tempo-Basketball mit schnellen Abschlüssen beruht.
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Head Coach - MIKE D'ANTONI: Der Kopf hinter dem revolutionären Spielsystem. D'Antoni etablierte bei den Suns sein berühmtes Seven-Seconds-or-Less-System, das auf extremem Up-Tempo-Basketball mit schnellen Abschlüssen beruht.
AMAR'E STOUDEMIRE - Wohl die tragischste Figur der 05/06er-Suns. Im Vorjahr dominierte er die Liga mit durchschnittlich 26 Punkten und 8,9 Rebounds. Dann machte jedoch das Knie nicht mehr mit und STAT fiel fast die komplette Saison aus.
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AMAR'E STOUDEMIRE - Wohl die tragischste Figur der 05/06er-Suns. Im Vorjahr dominierte er die Liga mit durchschnittlich 26 Punkten und 8,9 Rebounds. Dann machte jedoch das Knie nicht mehr mit und STAT fiel fast die komplette Saison aus.
NIKOLOZ TSKITISHVILI - Der Georgier war der zwölfte Mann im Playoff-Kader und kam nur sporadisch zum Einsatz. Auch nach seiner Zeit bei den Suns konnte der 5. Pick des Drafts 2002 seinen Ruf als Draft-Bust nie mehr abschütelln.
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NIKOLOZ TSKITISHVILI - Der Georgier war der zwölfte Mann im Playoff-Kader und kam nur sporadisch zum Einsatz. Auch nach seiner Zeit bei den Suns konnte der 5. Pick des Drafts 2002 seinen Ruf als Draft-Bust nie mehr abschütelln.
PAT BURKE: Auch der Backup-Center spielte keine große Rolle in den Playoffs. Berühmt ist er vor allem durch die Tatsache, dass er der einzige Ire ist, der es jemals in die NBA geschafft hat.
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PAT BURKE: Auch der Backup-Center spielte keine große Rolle in den Playoffs. Berühmt ist er vor allem durch die Tatsache, dass er der einzige Ire ist, der es jemals in die NBA geschafft hat.
BRIAN GRANT: Während seiner zwölfjährigen Laufbahn in der NBA kam B.G. auf durchschnittlich 10,5 Punkte und 7,4 Rebounds. In den Playoffs war aber auch er kein Faktor für die Suns.
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BRIAN GRANT: Während seiner zwölfjährigen Laufbahn in der NBA kam B.G. auf durchschnittlich 10,5 Punkte und 7,4 Rebounds. In den Playoffs war aber auch er kein Faktor für die Suns.
KURT THOMAS: Vor der Saison wurde Thomas per Trade aus New York losgeeist, um den Front Court zu stabilisieren. Eine langwierige Ellbogenverletzung zerstörte aber diesen Plan. Erst ein Jahr später hatte Thomas einen gewaltigen Impact auf die Suns.
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KURT THOMAS: Vor der Saison wurde Thomas per Trade aus New York losgeeist, um den Front Court zu stabilisieren. Eine langwierige Ellbogenverletzung zerstörte aber diesen Plan. Erst ein Jahr später hatte Thomas einen gewaltigen Impact auf die Suns.
EDDIE HOUSE: Mikrowelle, Klassenclown und notorischer Trash-Talker - in den Playoffs wollte sein Wurf aber einfach nicht fallen. Dadurch wurde er mehr oder weniger wertlos im Playoff-Run der Suns.
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EDDIE HOUSE: Mikrowelle, Klassenclown und notorischer Trash-Talker - in den Playoffs wollte sein Wurf aber einfach nicht fallen. Dadurch wurde er mehr oder weniger wertlos im Playoff-Run der Suns.
JAMES JONES: In seinem erst dritten Jahr in der Association und dem ersten bei den Suns etablierte sich Jones als effektive Dreier-Waffe von der Bank - allerdings blieb auch er in den Playoffs die meiste Zeit relativ kalt.
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JAMES JONES: In seinem erst dritten Jahr in der Association und dem ersten bei den Suns etablierte sich Jones als effektive Dreier-Waffe von der Bank - allerdings blieb auch er in den Playoffs die meiste Zeit relativ kalt.
LEANDRO BARBOSA: Der quirrlige Guard brachte viel Energie von der Bank und entschied das ein oder andere Spiel zu Gunsten der Suns - ein Jahr später gewann er den Sixth Man Award.
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LEANDRO BARBOSA: Der quirrlige Guard brachte viel Energie von der Bank und entschied das ein oder andere Spiel zu Gunsten der Suns - ein Jahr später gewann er den Sixth Man Award.
TIM THOMAS: Thomas stieß erst im Laufe der Saison zu den Suns - und übernahm direkt Verantwortung. Legendär ist sein eiskalter Dreier, mit dem er die Suns in Spiel 6 der ersten Runde gegen die Lakers in die Overtime rettete.
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TIM THOMAS: Thomas stieß erst im Laufe der Saison zu den Suns - und übernahm direkt Verantwortung. Legendär ist sein eiskalter Dreier, mit dem er die Suns in Spiel 6 der ersten Runde gegen die Lakers in die Overtime rettete.
RAJA BELL: Dem Edelverteidiger fiel die undankbare Aufgabe zu, in Runde eins einen gewissen Kobe Bryant zu verteidigen, den Bell von Grund auf hasste. Diese Rivalität sollte noch viele Jahre die NBA-Welt unterhalten.
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RAJA BELL: Dem Edelverteidiger fiel die undankbare Aufgabe zu, in Runde eins einen gewissen Kobe Bryant zu verteidigen, den Bell von Grund auf hasste. Diese Rivalität sollte noch viele Jahre die NBA-Welt unterhalten.
BORIS DIAW: Ohne Frage gehört Diaw zu den spannendsten Persönlichkeiten der NBA. In Phoenix feierte der Franzose seinen Durchbruch und entwickelte sich zu einem der wichtigsten Spieler der Suns - und zum meistbeachteten Espresso-Trinker der NBA.
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BORIS DIAW: Ohne Frage gehört Diaw zu den spannendsten Persönlichkeiten der NBA. In Phoenix feierte der Franzose seinen Durchbruch und entwickelte sich zu einem der wichtigsten Spieler der Suns - und zum meistbeachteten Espresso-Trinker der NBA.
SHAWN MARION: Der Star, der zu wenig Beachtung fand. Im Schatten von Nash und Stoudemire lieferte Matrix regelmäßig Top-Leistungen ab - auch in den Playoffs 05/06 -, fühlte sich in Phoenix aber nicht immer wertgeschätzt.
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SHAWN MARION: Der Star, der zu wenig Beachtung fand. Im Schatten von Nash und Stoudemire lieferte Matrix regelmäßig Top-Leistungen ab - auch in den Playoffs 05/06 -, fühlte sich in Phoenix aber nicht immer wertgeschätzt.
STEVE NASH: Der zweimalige MVP führte sein Team 2005/06 zum zweiten Mal in Folge in die Conference Finals. Dieses Mal war nach sechs aufreibenden Spielen gegen die Dallas Mavericks Schluss ...
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STEVE NASH: Der zweimalige MVP führte sein Team 2005/06 zum zweiten Mal in Folge in die Conference Finals. Dieses Mal war nach sechs aufreibenden Spielen gegen die Dallas Mavericks Schluss ...
Anstelle der Suns zog Nashs guter Freund Dirk Nowitzki in die Finals ein. Dallas unterlag jedoch in sechs Spielen gegen die Miami Heat.
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Anstelle der Suns zog Nashs guter Freund Dirk Nowitzki in die Finals ein. Dallas unterlag jedoch in sechs Spielen gegen die Miami Heat.
Im Folgejahr schafften es die Suns unter der Führung von Nash immerhin noch in die zweite Playoff-Runde. 2008 wartete bereits in der ersten Runde das Aus, anschließend endete die Seven-Seconds-or-Less-Ära in Phoenix mit dem Abgang von D'Antoni.
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Im Folgejahr schafften es die Suns unter der Führung von Nash immerhin noch in die zweite Playoff-Runde. 2008 wartete bereits in der ersten Runde das Aus, anschließend endete die Seven-Seconds-or-Less-Ära in Phoenix mit dem Abgang von D'Antoni.
Unter D'Antonis ehemaligen Assitent Alvin Gentry spielten sich die Suns 2009/10 erneut in die Conference Finals. Doch die Lakers waren zu stark, nach sechs Spielen war der große Traum ausgeträumt.
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Unter D'Antonis ehemaligen Assitent Alvin Gentry spielten sich die Suns 2009/10 erneut in die Conference Finals. Doch die Lakers waren zu stark, nach sechs Spielen war der große Traum ausgeträumt.
Auch mit der Unterstützung von Grant Hill schaffte es Nash nicht, eine Championship nach Phoenix zu holen. Beide beendeten ihre Karriere ohne einen Ring - am kommenden Freitag werden sie gemeinsam in die Hall of Fame aufgenommen.
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Auch mit der Unterstützung von Grant Hill schaffte es Nash nicht, eine Championship nach Phoenix zu holen. Beide beendeten ihre Karriere ohne einen Ring - am kommenden Freitag werden sie gemeinsam in die Hall of Fame aufgenommen.
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