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NBA: Ranking - Die 30 größten Würfe aller Zeiten

 
Magics Baby-Hook, The Final Shot von MJ oder doch der spektakuläre Dreier von Ray Allen gegen die Spurs 2013? In der langen Historie der NBA gab es viele unfassbare Szenen. SPOX zeigt Euch die Top 30 der besten Würfe aller Zeiten.
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Magics Baby-Hook, The Final Shot von MJ oder doch der spektakuläre Dreier von Ray Allen gegen die Spurs 2013? In der langen Historie der NBA gab es viele unfassbare Szenen. SPOX zeigt Euch die Top 30 der besten Würfe aller Zeiten.
Platz 30: VINCE CARTER - Als No.8-Seed ging es für die Dallas Mavericks 2014 in der ersten Playoff-Runde gegen die Spurs. Zwar verpassten die Mavs einen Upset nur knapp, der unfassbare Dreier aus der Ecke zum Sieg in Spiel 3 bleibt aber unvergessen.
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Platz 30: VINCE CARTER - Als No.8-Seed ging es für die Dallas Mavericks 2014 in der ersten Playoff-Runde gegen die Spurs. Zwar verpassten die Mavs einen Upset nur knapp, der unfassbare Dreier aus der Ecke zum Sieg in Spiel 3 bleibt aber unvergessen.
Platz 29: LEBRON JAMES - Auf dem Weg zum zweiten Titel in Folge lieferten sich die Heat 2013 ein heißes Duell mit den Pacers in den Conference Finals. In Spiel 1 sorgte LBJ mit einem unwiderstehlichen Drive gegen Paul George für den Auftaktsieg.
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Platz 29: LEBRON JAMES - Auf dem Weg zum zweiten Titel in Folge lieferten sich die Heat 2013 ein heißes Duell mit den Pacers in den Conference Finals. In Spiel 1 sorgte LBJ mit einem unwiderstehlichen Drive gegen Paul George für den Auftaktsieg.
Platz 28: DUDLEY BRADLEY - Die 76ers fragen sich sicher heute noch, wie Bradley (#7) diesen Wurf versenken konnte. In der ersten Playoff-Runde 1986 bewegte sich Bradley mit einem Spin-Move an einem Double-Team vorbei und traf den Dreier zur Sirene.
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Platz 28: DUDLEY BRADLEY - Die 76ers fragen sich sicher heute noch, wie Bradley (#7) diesen Wurf versenken konnte. In der ersten Playoff-Runde 1986 bewegte sich Bradley mit einem Spin-Move an einem Double-Team vorbei und traf den Dreier zur Sirene.
Platz 27: DAMIAN LILLARD - Jamnes Harden scheiterte in seinen ersten beiden Spielzeiten mit den Rockets jeweils bereits in Runde eins der Playoffs – 2014 lag das vor allem an Damian Lillard. In Spiel 6 versenkte er Houston mit einem unglaublichen Dagger.
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Platz 27: DAMIAN LILLARD - Jamnes Harden scheiterte in seinen ersten beiden Spielzeiten mit den Rockets jeweils bereits in Runde eins der Playoffs – 2014 lag das vor allem an Damian Lillard. In Spiel 6 versenkte er Houston mit einem unglaublichen Dagger.
Platz 26: KEVIN DURANT – Auf dem Weg zu seinem ersten Titel 2017 musste KD in den Finals einen gewissen LeBron aus dem Weg räumen. Das erledigte der Finals-MVP gleich höchstpersönlich mit einem Dreier über die ausgestreckten Arme des Kings.
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Platz 26: KEVIN DURANT – Auf dem Weg zu seinem ersten Titel 2017 musste KD in den Finals einen gewissen LeBron aus dem Weg räumen. Das erledigte der Finals-MVP gleich höchstpersönlich mit einem Dreier über die ausgestreckten Arme des Kings.
Platz 25: ROBERT HORRY – Sieben Championships stehen in Horrys persönlicher Trophäensammlung, dazu darf er sich gleich zwei der Top-30-Würfe auf die Fahne schreiben. 2005 erlegte der Prototyp des Clutch-Players die Pistons in Spiel 5 der Finals.
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Platz 25: ROBERT HORRY – Sieben Championships stehen in Horrys persönlicher Trophäensammlung, dazu darf er sich gleich zwei der Top-30-Würfe auf die Fahne schreiben. 2005 erlegte der Prototyp des Clutch-Players die Pistons in Spiel 5 der Finals.
Platz 24: CHARLES BARKLEY – Sieben Ringe für Horry, keinen einzigen für Barkley. Seinem großen Ziel am nähesten kam der Power Forward 1993, als er die Suns unter anderem mit diesem Wurf über David Robinson in die Finals führte.
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Platz 24: CHARLES BARKLEY – Sieben Ringe für Horry, keinen einzigen für Barkley. Seinem großen Ziel am nähesten kam der Power Forward 1993, als er die Suns unter anderem mit diesem Wurf über David Robinson in die Finals führte.
Platz 23: EDDIE JOHNSON – Mit einem Buzzer-Beater in Spiel 4 der Conference Finals 1997 gegen die Jazz machte sich Johnson bei den Rockets-Fans unsterblich. Die Serie ging allerdings an die Jazz, die in den Finals dann gegen MJ verloren.
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Platz 23: EDDIE JOHNSON – Mit einem Buzzer-Beater in Spiel 4 der Conference Finals 1997 gegen die Jazz machte sich Johnson bei den Rockets-Fans unsterblich. Die Serie ging allerdings an die Jazz, die in den Finals dann gegen MJ verloren.
Platz 22: REGGIE MILLER – Bekannt für einen wichtigen Dreier nach dem anderen. In den Conference Finals 1998 waren die Bulls ein prominentes Opfer, nachdem sich Reggie mit einem Schubser Platz verschaffte und anschließend den Gamewinner versenkte.
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Platz 22: REGGIE MILLER – Bekannt für einen wichtigen Dreier nach dem anderen. In den Conference Finals 1998 waren die Bulls ein prominentes Opfer, nachdem sich Reggie mit einem Schubser Platz verschaffte und anschließend den Gamewinner versenkte.
Platz 21: DENNIS JOHNSON – Mit seinem Layup in Spiel 5 der Conference Finals 1987 traf Johnson die Pistons direkt ins Herz. Den Punkten ging allerdings der wohl berühmteste Steal der Liga-Geschichte von Larry Bird voraus.
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Platz 21: DENNIS JOHNSON – Mit seinem Layup in Spiel 5 der Conference Finals 1987 traf Johnson die Pistons direkt ins Herz. Den Punkten ging allerdings der wohl berühmteste Steal der Liga-Geschichte von Larry Bird voraus.
Platz 20: ALONZO MOURNING – 1992 wählten die Hornets ihn mit dem zweiten Pick im Draft, ein Jahr später dankte der Center es ihnen, indem er Charlotte erstmals in der Franchise-Geschichte mit einem Buzzer-Beater in die zweite Playoff-Runde schickte.
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Platz 20: ALONZO MOURNING – 1992 wählten die Hornets ihn mit dem zweiten Pick im Draft, ein Jahr später dankte der Center es ihnen, indem er Charlotte erstmals in der Franchise-Geschichte mit einem Buzzer-Beater in die zweite Playoff-Runde schickte.
Platz 19: JOHN STOCKTON – 2,8 Sekunden waren noch auf der Uhr, als Stockton völlig offen den Spalding bekam. Kurze Zeit später machte es „Swish“ und die Jazz standen erstmals in den Finals.
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Platz 19: JOHN STOCKTON – 2,8 Sekunden waren noch auf der Uhr, als Stockton völlig offen den Spalding bekam. Kurze Zeit später machte es „Swish“ und die Jazz standen erstmals in den Finals.
Platz 18: RON ARTEST – Wohl niemand rechnete damit, dass 2010 ausgerechnet Artest zum Playoff-Helden der Lakers avancieren würde. Er war es aber, der sich gegen die Suns einen Airball von Kobe schnappte und übers Brett in den Korb zum Sieg beförderte.
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Platz 18: RON ARTEST – Wohl niemand rechnete damit, dass 2010 ausgerechnet Artest zum Playoff-Helden der Lakers avancieren würde. Er war es aber, der sich gegen die Suns einen Airball von Kobe schnappte und übers Brett in den Korb zum Sieg beförderte.
Platz 17: MARIO ELIE – Dieser Wurf ging als “Kiss of Death” in die Geschichte ein. Elie versenkte 7,1 Sekunden vor Schluss den Gamewinner in Spiel 7 gegen die Suns und feierte anschließend mit einem Handkuss in die Menge.
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Platz 17: MARIO ELIE – Dieser Wurf ging als “Kiss of Death” in die Geschichte ein. Elie versenkte 7,1 Sekunden vor Schluss den Gamewinner in Spiel 7 gegen die Suns und feierte anschließend mit einem Handkuss in die Menge.
Platz 16: JOHN PAXSON – 1993 gewannen die Bulls ihren zweiten Titel mit MJ, auch dank Paxson! In Spiel 6 der Finals versenkte er drei Sekunden vor Schluss den finalen Dreier – neben MJ war er der einzige Bulls-Spieler, der im vierten Viertel punktete.
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Platz 16: JOHN PAXSON – 1993 gewannen die Bulls ihren zweiten Titel mit MJ, auch dank Paxson! In Spiel 6 der Finals versenkte er drei Sekunden vor Schluss den finalen Dreier – neben MJ war er der einzige Bulls-Spieler, der im vierten Viertel punktete.
Platz 15: VINNIE JOHNSON – Er war die erste echte Mikrowlle der NBA und tütete die Championship 1990 für die Detroit Pistons ein. Aus der Isolation heraus stieg Johnson hoch und versenkte wenige Sekunden vor dem Ende von Spiel 5 den Jumper zum Sieg.
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Platz 15: VINNIE JOHNSON – Er war die erste echte Mikrowlle der NBA und tütete die Championship 1990 für die Detroit Pistons ein. Aus der Isolation heraus stieg Johnson hoch und versenkte wenige Sekunden vor dem Ende von Spiel 5 den Jumper zum Sieg.
Platz 14: DIRK NOWITZKI – Spektakuläre Würfe hatte der große Blonde einige auf Lager. Dieser Gamewinner sticht aber heraus – mit einem Drive gegen Bosh entschied Dirk Spiel 2 der Finals 2011 gegen Miami und brachte die Mavs damit auf den Weg zum Titel.
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Platz 14: DIRK NOWITZKI – Spektakuläre Würfe hatte der große Blonde einige auf Lager. Dieser Gamewinner sticht aber heraus – mit einem Drive gegen Bosh entschied Dirk Spiel 2 der Finals 2011 gegen Miami und brachte die Mavs damit auf den Weg zum Titel.
Platz 13: ROBERT HORRY – Dieser Dreier sorgt auch heute noch für Albträume bei den Kings-Fans. Horry hat einige tolle Playoff-Momente vorzuweisen, sein bester Wurf war aber wohl der Buzzer-Beater von Downtown in Spiel 4 der Conference Finals.
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Platz 13: ROBERT HORRY – Dieser Dreier sorgt auch heute noch für Albträume bei den Kings-Fans. Horry hat einige tolle Playoff-Momente vorzuweisen, sein bester Wurf war aber wohl der Buzzer-Beater von Downtown in Spiel 4 der Conference Finals.
Platz 12: RALPH SAMPSON – Vielleicht einer der verrücktesten Gamewinner aller Zeiten? Nach dem Inbounds-Pass pritschte Sampson den Spalding in Volleyball-Manier in Richtung Korb – und traf! Damit kegelte Houston 1986 die Showtime-Lakers aus den Playoffs.
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Platz 12: RALPH SAMPSON – Vielleicht einer der verrücktesten Gamewinner aller Zeiten? Nach dem Inbounds-Pass pritschte Sampson den Spalding in Volleyball-Manier in Richtung Korb – und traf! Damit kegelte Houston 1986 die Showtime-Lakers aus den Playoffs.
Platz 11: SEAN ELLIOTT – Dieser Wurf ist besser bekannt als Memorial Day Miracle. Zwölf Sekunden vor Schluss bekam Elliott den Ball an der Seitenlinie, drehte sich auf Zehenspitzen gerade so, ohne auf die Linie zu treten und versenkte den Gamewinner.
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Platz 11: SEAN ELLIOTT – Dieser Wurf ist besser bekannt als Memorial Day Miracle. Zwölf Sekunden vor Schluss bekam Elliott den Ball an der Seitenlinie, drehte sich auf Zehenspitzen gerade so, ohne auf die Linie zu treten und versenkte den Gamewinner.
Platz 10: DEREK FISHER – Apropos verrückte Gamewinner: Gegen die Spurs 2005 blieben den Lakers nur noch 0,4 Sekunden, um das Spiel zu drehen. Unmöglich sollte man meinen, doch Fisher schickte den Ball per Catch&Shoot rechtzeitig auf die Reise – und traf.
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Platz 10: DEREK FISHER – Apropos verrückte Gamewinner: Gegen die Spurs 2005 blieben den Lakers nur noch 0,4 Sekunden, um das Spiel zu drehen. Unmöglich sollte man meinen, doch Fisher schickte den Ball per Catch&Shoot rechtzeitig auf die Reise – und traf.
Platz 9: GAR HEARD – Mit dem “Shot Heard 'Round The World“ rettete der Power Forward seine Suns in die dritte OT von Spiel 5 der Finals 1975 gegen die Celtics – und das mit einem Turnaround-Buzzer-Beater. Boston gewann trotzdem das Spiel und den Titel.
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Platz 9: GAR HEARD – Mit dem “Shot Heard 'Round The World“ rettete der Power Forward seine Suns in die dritte OT von Spiel 5 der Finals 1975 gegen die Celtics – und das mit einem Turnaround-Buzzer-Beater. Boston gewann trotzdem das Spiel und den Titel.
Platz 8: REGGIE MILLER – Miller zeichnet sich für die wohl besten 9 Sekunden der Pacers-Geschichte verantwortlich. In den Playoffs 1995 erledigte der Scharfschütze die Knicks im Alleingang - mit zwei Dreiern und zwei Freiwürfen innerhalb von 9 Sekunden.
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Platz 8: REGGIE MILLER – Miller zeichnet sich für die wohl besten 9 Sekunden der Pacers-Geschichte verantwortlich. In den Playoffs 1995 erledigte der Scharfschütze die Knicks im Alleingang - mit zwei Dreiern und zwei Freiwürfen innerhalb von 9 Sekunden.
Platz 7: JERRY WEST – Der wahrscheinlich längste Zwei-Punkte-Wurf der Geschichte. In Spiel 3 der Finals 1970 versenkte The Logo einen Buzzer-Beater aus der eigenen Hälfte und erzwang damit die Overtime. Der Wurf hätte heutzutage zum Sieg gereicht …
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Platz 7: JERRY WEST – Der wahrscheinlich längste Zwei-Punkte-Wurf der Geschichte. In Spiel 3 der Finals 1970 versenkte The Logo einen Buzzer-Beater aus der eigenen Hälfte und erzwang damit die Overtime. Der Wurf hätte heutzutage zum Sieg gereicht …
Platz 6: KAREEM ABDUL-JABBAR – Mit seinem Signature Shot brachte Kareem die Gegner regelmäßig zur Verzweiflung – auch in den Finals 1974 gegen Boston, als der Center mit seinem Skyhook Spiel 6 für die Bucks entschied.
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Platz 6: KAREEM ABDUL-JABBAR – Mit seinem Signature Shot brachte Kareem die Gegner regelmäßig zur Verzweiflung – auch in den Finals 1974 gegen Boston, als der Center mit seinem Skyhook Spiel 6 für die Bucks entschied.
Platz 5: MICHAEL JORDAN – Kurz zuvor brachte Craig Ehlo seine Cavs in Front, dann übernahm jedoch MJ. Mit einem Jumper von der Freiwurflinie brachte er den Bulls den Sieg. Jordan feierte – und Ehlo sackte verzweifelt zu Boden.
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Platz 5: MICHAEL JORDAN – Kurz zuvor brachte Craig Ehlo seine Cavs in Front, dann übernahm jedoch MJ. Mit einem Jumper von der Freiwurflinie brachte er den Bulls den Sieg. Jordan feierte – und Ehlo sackte verzweifelt zu Boden.
Platz 4: MAGIC JOHNSON – Der Wurf, der Kareem berühmt machte, fand sich auch im Reperrtoire von Magic wieder – erneut zum Leidwesen der Celtics. In Spiel 4 der Finals 1987 versenkte der Point Guard den "Baby Skyhook" mitten ins Herz der Kelten.
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Platz 4: MAGIC JOHNSON – Der Wurf, der Kareem berühmt machte, fand sich auch im Reperrtoire von Magic wieder – erneut zum Leidwesen der Celtics. In Spiel 4 der Finals 1987 versenkte der Point Guard den "Baby Skyhook" mitten ins Herz der Kelten.
Platz 3: KYRIE IRVING – Nein, nicht LeBron, sondern Kyrie machte den Deckel auf Clevelands erste Meisterschaft 2017 zu. Da half auch die Defense von Stephen Curry recht wenig …
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Platz 3: KYRIE IRVING – Nein, nicht LeBron, sondern Kyrie machte den Deckel auf Clevelands erste Meisterschaft 2017 zu. Da half auch die Defense von Stephen Curry recht wenig …
Platz 2: RAY ALLEN – Eigentlich war der Traum der Heat schon vorbei. Dann kam jedoch Ray Allen! Mit einem unfassbaren Stepback-Jumper rettete er Miami in die Overtime von Spiel 6 der 2013er Finals gegen die Spurs – der Genickbruch für San Antonio.
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Platz 2: RAY ALLEN – Eigentlich war der Traum der Heat schon vorbei. Dann kam jedoch Ray Allen! Mit einem unfassbaren Stepback-Jumper rettete er Miami in die Overtime von Spiel 6 der 2013er Finals gegen die Spurs – der Genickbruch für San Antonio.
Platz 1: MICHAEL JORDAN – Nach “The Shot” folgte “The Final Shot”. In seinem (vorerst) letzten Spiel in der Association versenkte MJ 5,2 Sekunden vor Schluss den Gamewinner in den Finals 1998 gegen die Jazz - sein sechster Titel.
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Platz 1: MICHAEL JORDAN – Nach “The Shot” folgte “The Final Shot”. In seinem (vorerst) letzten Spiel in der Association versenkte MJ 5,2 Sekunden vor Schluss den Gamewinner in den Finals 1998 gegen die Jazz - sein sechster Titel.
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