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NBA: Die 20 besten Sixth Men aller Zeiten

 
Samstag, 01.09.2018 | 10:56 Uhr
Vinnie Johnson, ehemaliges Mitglied der Bad Boy Pistons, wird heute 62 Jahre alt. Er war die echte erste Mikrowelle der NBA. Wir küren aus diesem Anlass die Top 20 der besten Sixth Man aller Zeiten - natürlich subjektiv.
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Vinnie Johnson, ehemaliges Mitglied der Bad Boy Pistons, wird heute 62 Jahre alt. Er war die echte erste Mikrowelle der NBA. Wir küren aus diesem Anlass die Top 20 der besten Sixth Man aller Zeiten - natürlich subjektiv.
Platz 20: Dell Curry – Der Name Curry verrät es – auch Dell war in seiner Zeit ein grandioser Schütze, nur dass er zumeist von der Bank kam.
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Platz 20: Dell Curry – Der Name Curry verrät es – auch Dell war in seiner Zeit ein grandioser Schütze, nur dass er zumeist von der Bank kam.
Platz 19: James Harden – Bevor der Bärtige in Houston zum Mega-Star wurde, war er die Mikrowelle der Thunder. Den Award des Sixth Mans gewann er folgerichtig im Jahr 2012.
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Platz 19: James Harden – Bevor der Bärtige in Houston zum Mega-Star wurde, war er die Mikrowelle der Thunder. Den Award des Sixth Mans gewann er folgerichtig im Jahr 2012.
Platz 18: Andre Iguodala – Die Warriors wurden erst die Warriors, als Iggy seine neue Rolle von der Bank akzeptierte. Inzwischen hat der mehrfache All-Star seinen Frieden damit gefunden.
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Platz 18: Andre Iguodala – Die Warriors wurden erst die Warriors, als Iggy seine neue Rolle von der Bank akzeptierte. Inzwischen hat der mehrfache All-Star seinen Frieden damit gefunden.
Platz 17: Lou Williams – Sweet Lou ist aktuell der wahrscheinlich beste Bankspieler der NBA, auch wenn er natürlich eher ein verkappter Starter. Rapper Drake widmete dem ehemaligen Raptors-Guard sogar einen Song.
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Platz 17: Lou Williams – Sweet Lou ist aktuell der wahrscheinlich beste Bankspieler der NBA, auch wenn er natürlich eher ein verkappter Starter. Rapper Drake widmete dem ehemaligen Raptors-Guard sogar einen Song.
Platz 16: Robert Horry – Der Glücksbringer. Als sechster Mann holte Big Shot Rob noch geschmeidige fünf Titel. Sein Beitrag? Clutch Shots am laufenden Band!
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Platz 16: Robert Horry – Der Glücksbringer. Als sechster Mann holte Big Shot Rob noch geschmeidige fünf Titel. Sein Beitrag? Clutch Shots am laufenden Band!
Platz 15: Bill Walton – Vor seinen Verletzungen war der Mountain Man einer der besten Center aller Zeiten. Im Spätherbst seiner Karriere kam der Big bei den Celtics von der Bank und holte 1986 den Award des besten Bankspielers.
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Platz 15: Bill Walton – Vor seinen Verletzungen war der Mountain Man einer der besten Center aller Zeiten. Im Spätherbst seiner Karriere kam der Big bei den Celtics von der Bank und holte 1986 den Award des besten Bankspielers.
Platz 14: John Starks – Meist bei den Knicks ein Starter, doch häufig auch die Mikrowelle von der Bank. Seine Bewachung von Michael Jordan und Reggie Miller war auf höchstem Niveau.
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Platz 14: John Starks – Meist bei den Knicks ein Starter, doch häufig auch die Mikrowelle von der Bank. Seine Bewachung von Michael Jordan und Reggie Miller war auf höchstem Niveau.
Platz 13: Fred Brown – Hätte es in den 70ern die Dreierlinie schon gegeben, wären seine Stats wohl noch besser ausgefallen. Als die Sonics 1979 Champion wurden, gab er den Sixth Man.
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Platz 13: Fred Brown – Hätte es in den 70ern die Dreierlinie schon gegeben, wären seine Stats wohl noch besser ausgefallen. Als die Sonics 1979 Champion wurden, gab er den Sixth Man.
Platz 12: Billy Cunningham – The Kangeroo Kid hatte zunächst keinen Platz im bockstarken Sixers-Team um Wilt Chamberlain. Nach dem Abgang von Wilt wurde auch er zum Star.
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Platz 12: Billy Cunningham – The Kangeroo Kid hatte zunächst keinen Platz im bockstarken Sixers-Team um Wilt Chamberlain. Nach dem Abgang von Wilt wurde auch er zum Star.
Platz 11: Jason Terry – Der Scorer von der Bank für die Mavs über Jahre. Als Combo Guard stets gefürchtet und wichtiger Teil der Mavs-Meistermannschaft im Jahr 2011.
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Platz 11: Jason Terry – Der Scorer von der Bank für die Mavs über Jahre. Als Combo Guard stets gefürchtet und wichtiger Teil der Mavs-Meistermannschaft im Jahr 2011.
Platz 10: Detlef Schrempf – Vor seiner Zeit bei den Sonics kam Det The Thread meist von der Bank und wurde zu Pacers-Zeiten gleich zweimal zum Sixth Man of the Year gewählt. Schrempf war intelligent und konnte von allem ein bisschen.
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Platz 10: Detlef Schrempf – Vor seiner Zeit bei den Sonics kam Det The Thread meist von der Bank und wurde zu Pacers-Zeiten gleich zweimal zum Sixth Man of the Year gewählt. Schrempf war intelligent und konnte von allem ein bisschen.
Platz 9: Bobby Jones – 1983 wurde der Sixth Man-Award eingeführt, Jones gewann ihn. Er war nicht der klassische Scorer, dafür überzeugte der Guard mit knallharter Defense und erledigte für Dr. J und Co. die Drecksarbeit.
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Platz 9: Bobby Jones – 1983 wurde der Sixth Man-Award eingeführt, Jones gewann ihn. Er war nicht der klassische Scorer, dafür überzeugte der Guard mit knallharter Defense und erledigte für Dr. J und Co. die Drecksarbeit.
Platz 8: Ricky Pierce – Big Daddy Paper war bei den Bucks als Bankspieler mehrfach der beste Scorer des Teams. Mit 49 Prozent aus dem Feld obendrein stets effizient.
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Platz 8: Ricky Pierce – Big Daddy Paper war bei den Bucks als Bankspieler mehrfach der beste Scorer des Teams. Mit 49 Prozent aus dem Feld obendrein stets effizient.
Platz 7: Jamal Crawford – Der Inbegriff des modernen Sixth Man. Defensiv mit großen Löchern, doch J-Crossover machte dies über Jahre mit seiner Offense wett. Läuft er heiß, ist er nicht stoppen.
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Platz 7: Jamal Crawford – Der Inbegriff des modernen Sixth Man. Defensiv mit großen Löchern, doch J-Crossover machte dies über Jahre mit seiner Offense wett. Läuft er heiß, ist er nicht stoppen.
Platz 6: Toni Kukoc – Mit großen Hoffnungen kam der Kroate zu den Bulls, letztlich war er immerhin ein überqualifizierter sechster Mann und hatte großen Anteil am zweiten Threepeat der Bulls.
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Platz 6: Toni Kukoc – Mit großen Hoffnungen kam der Kroate zu den Bulls, letztlich war er immerhin ein überqualifizierter sechster Mann und hatte großen Anteil am zweiten Threepeat der Bulls.
Platz 5: Vinnie Johnson – The Microwave. Bei den Bad Boys führte er Ende der 80er die Second Unit der Pistons erfolgreich an. Zusammen mit Isiah Thomas und Joe Dumars bildete er eines der besten Guard-Trios aller Zeiten.
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Platz 5: Vinnie Johnson – The Microwave. Bei den Bad Boys führte er Ende der 80er die Second Unit der Pistons erfolgreich an. Zusammen mit Isiah Thomas und Joe Dumars bildete er eines der besten Guard-Trios aller Zeiten.
Platz 4: Michael Cooper – Dass er nie den Award abstauben konnte, ist schon verwunderlich. Coop war einer der Fan-Lieblinge der Showtime-Lakers. Niemand verteidigte Larry Bird besser als er.
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Platz 4: Michael Cooper – Dass er nie den Award abstauben konnte, ist schon verwunderlich. Coop war einer der Fan-Lieblinge der Showtime-Lakers. Niemand verteidigte Larry Bird besser als er.
Platz 3: Manu Ginobili – Was waren die Spurs langweilig. Nein, mit Ginobili von der Bank bekam San Antonio dank dessen Kreativität das gewisse Extra. Mr. Eurostep wird deswegen mit großer Sicherheit in die Hall of Fame marschieren.
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Platz 3: Manu Ginobili – Was waren die Spurs langweilig. Nein, mit Ginobili von der Bank bekam San Antonio dank dessen Kreativität das gewisse Extra. Mr. Eurostep wird deswegen mit großer Sicherheit in die Hall of Fame marschieren.
Platz 2: Kevin McHale – Ja, auch McHale war bei den Celtics lange der sechste Mann, was ihm gleich zwei Auszeichnungen einbrachten. Schon ein Luxus, einen Hall of Famer von der Bank zu bringen.
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Platz 2: Kevin McHale – Ja, auch McHale war bei den Celtics lange der sechste Mann, was ihm gleich zwei Auszeichnungen einbrachten. Schon ein Luxus, einen Hall of Famer von der Bank zu bringen.
Platz 1: John Havlicek – Was macht man, wenn man zu viele Hall of Famer hat? Sie müssen von der Bank kommen wie der legendäre Hondo, dessen Pferdelunge berühmt war. Dass die Celtics in den 60ern so dominierten, lag auch an der unglaublich tiefen Bank.
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Platz 1: John Havlicek – Was macht man, wenn man zu viele Hall of Famer hat? Sie müssen von der Bank kommen wie der legendäre Hondo, dessen Pferdelunge berühmt war. Dass die Celtics in den 60ern so dominierten, lag auch an der unglaublich tiefen Bank.
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