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NBA

NBA Preseason: Luka Doncic und Maxi Kleber glänzen für Dallas, Kawhi Leonard debütiert

Von SPOX
Luka Doncic hat für die Dallas Mavericks ein starkes Debüt in der Preseason gegeben.
© getty

Golden State Warriors (0-1) - Minnesota Timberwolves (1-0) 110:114 (BOXSCORE)

Auch ohne Jimmy Butler haben die Timberwolves einen erfolgreichen Auftakt in ihre Preseason gefeiert - beim Meister aus Golden State gewannen die Wolves knapp, wobei die Dubs ihre Rotation auch um einiges mehr durchwirbelten und keiner ihrer Spieler mehr als 20 Minuten absolvierte. In der ersten Halbzeit bewiesen die Warriors mit 71 Punkten durchaus ihre Qualität, in der zweiten Hälfte probierte Steve Kerr hingegen viel aus und schonte etwa die vorher gut aufgelegten Stars Stephen Curry (21 Punkte), Klay Thompson (17) und Kevin Durant (16).

Den Wolves wird es egal sein. In Abwesenheit Butlers eröffnete Minnesota die Partie mit einem neuen Lineup, Derrick Rose (16 Punkte) rückte in die Starting Five neben Jeff Teague (17) und machte seine Sache sehr ordentlich. Auch Karl Towns (12) und Andrew Wiggins (11) hatten ihre Szenen, ebenso wie Neuzugang Anthony Tolliver, der von der Bank kommend fünf Dreier für 15 Punkte im Korb unterbrachte.

Utah Jazz (1-0) - Perth Wildcats 130:72 (BOXSCORE)

Lockerer Aufgalopp für die Jazz, die die Partie gegen die australischen Gäste von Anfang an dominierten und am Ende dann fast doppelt so viele Punkte erzielten wie Perth. Die Starter mussten abgesehen von Donovan Mitchell (9 Punkte, 21 Minuten) alle lediglich rund eine Viertelstunde ran, wobei Rudy Gobert mit 14 Punkten und 9 Rebounds in 15 Minuten am meisten Spaß hatte.

In Abwesenheit des angeschlagenen Joe Ingles rückte Royce O'Neale in die Starting Five, ansonsten blieb für Utah alles beim Alten. Wobei ein Neuling richtig Spaß hatte: Rookie Grayson Allen durfte 22 Minuten auf den Court und erzielte dabei 19 Punkte, wobei vor allem seine Range beeindruckte (5/9 3FG). Auch Alec Burks konnte sich mit 18 Punkten von der Bank auszeichnen.

Bei den Wildcats legte der frühere Jazz-Profi Bryce Cotton mit 14 Punkten den Highscore auf, allerdings traf er dabei nur vier seiner 16 Würfe.

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