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NBA: Der Meisterkader der 2004er Pistons mit Chauncey Billups und Ben Wallace

 
2004 wurden die Detroit Pistons letztmals Champion. Damals schlugen die Mannen von Larry Brown in den Finals die hochfavorisierten Lakers. SPOX stellt noch einmal die Pistons-Helden von vor 14 Jahren vor.
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2004 wurden die Detroit Pistons letztmals Champion. Damals schlugen die Mannen von Larry Brown in den Finals die hochfavorisierten Lakers. SPOX stellt noch einmal die Pistons-Helden von vor 14 Jahren vor.
HUBERT DAVIS - Der Neffe von Walter Davis befand sich bereits im Spätherbst seiner Karriere. Ende Januar 2004 entließen die Pistons den 33-Jährigen, in den Playoffs war er also nicht mehr dabei.
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HUBERT DAVIS - Der Neffe von Walter Davis befand sich bereits im Spätherbst seiner Karriere. Ende Januar 2004 entließen die Pistons den 33-Jährigen, in den Playoffs war er also nicht mehr dabei.
TREMAINE FOWLKES – Der Flügelspieler spielte unter Coach Larry Brown kaum eine Rolle. Nach nur 36 Spielen in der Regular Season kam er in den Playoffs nicht mehr zum Einsatz.
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TREMAINE FOWLKES – Der Flügelspieler spielte unter Coach Larry Brown kaum eine Rolle. Nach nur 36 Spielen in der Regular Season kam er in den Playoffs nicht mehr zum Einsatz.
DARKO MILICIC – Seine Geschichte kennt wohl jeder NBA-Fan. Als No.2-Pick zwischen LeBron James und Carmelo Anthony konnte Darko die hohen Erwartungen an ihn nie erfüllen. Mehr als acht Garbage-Minuten bekam er in den Playoffs nicht.
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DARKO MILICIC – Seine Geschichte kennt wohl jeder NBA-Fan. Als No.2-Pick zwischen LeBron James und Carmelo Anthony konnte Darko die hohen Erwartungen an ihn nie erfüllen. Mehr als acht Garbage-Minuten bekam er in den Playoffs nicht.
ZELJKO REBRACA – Auch Landsmann Rebraca spielte als Fünfer kaum eine Rolle. Nach nur 21 Spielen wurde er zu den Hawks getradet.
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ZELJKO REBRACA – Auch Landsmann Rebraca spielte als Fünfer kaum eine Rolle. Nach nur 21 Spielen wurde er zu den Hawks getradet.
DARVIN HAM – Seinen Championship-Ring hat er inzwischen verkauft. Viel beitragen konnte der Flügelspieler aber auch nicht. In 108 Playoff-Minuten verbuchte Ham gerade einmal 16 Zähler.
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DARVIN HAM – Seinen Championship-Ring hat er inzwischen verkauft. Viel beitragen konnte der Flügelspieler aber auch nicht. In 108 Playoff-Minuten verbuchte Ham gerade einmal 16 Zähler.
MIKE JAMES – Kam im Wallace-Trade aus Boston und passte wie die Faust aufs Auge zu den Pistons. Zusammen mit dem zweiten Backup auf Guard, Lindsey Hunter, war James durch harte Defense einer der Pitbulls der Pistons.
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MIKE JAMES – Kam im Wallace-Trade aus Boston und passte wie die Faust aufs Auge zu den Pistons. Zusammen mit dem zweiten Backup auf Guard, Lindsey Hunter, war James durch harte Defense einer der Pitbulls der Pistons.
LINDSEY HUNTER – 1993 noch von den Pistons gedraftet, kehrte der Spielmacher 2003 zurück nach MoTown. Im Februar wurde er nach Boston geschickt, wobei ihn die Celtics entließen. Die Pistons schnappten sofort wieder zu.
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LINDSEY HUNTER – 1993 noch von den Pistons gedraftet, kehrte der Spielmacher 2003 zurück nach MoTown. Im Februar wurde er nach Boston geschickt, wobei ihn die Celtics entließen. Die Pistons schnappten sofort wieder zu.
BOB SURA – Auch der Shooting Guard wurde im Wallace-Deal verschifft, Sura musste aber nach Atlanta. Zuvor war Sura zumeist in der Rotation und legte im Schnitt 3,5 Punkte in 53 Spielen auf.
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BOB SURA – Auch der Shooting Guard wurde im Wallace-Deal verschifft, Sura musste aber nach Atlanta. Zuvor war Sura zumeist in der Rotation und legte im Schnitt 3,5 Punkte in 53 Spielen auf.
CHUCKY ATKINS – Noch ein Opfer des Wallace-Trades. Der damals 29-Jährige gab den Billups-Backup und kam in durchschnittlich 18,8 Minuten auf 6,2 Punkte und 2,4 Assists.
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CHUCKY ATKINS – Noch ein Opfer des Wallace-Trades. Der damals 29-Jährige gab den Billups-Backup und kam in durchschnittlich 18,8 Minuten auf 6,2 Punkte und 2,4 Assists.
ELDEN CAMPBELL – Der alternde Center war ein Koloss und gut 130 Kilo schwer. Für Detroit wurde Campbell so in den Finals wichtig, da er Ben Wallace entlasten und über Phasen auch Shaq ordentlich verteidigen konnte.
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ELDEN CAMPBELL – Der alternde Center war ein Koloss und gut 130 Kilo schwer. Für Detroit wurde Campbell so in den Finals wichtig, da er Ben Wallace entlasten und über Phasen auch Shaq ordentlich verteidigen konnte.
CORLISS WILLIAMSON – Im Jahr zuvor wurde der scorende Forward noch zum Sixth Man of the Year gewählt, im Meisterjahr wurde seine Rolle etwas kleiner. In den Finals spielte Big Nasty dann noch weniger.
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CORLISS WILLIAMSON – Im Jahr zuvor wurde der scorende Forward noch zum Sixth Man of the Year gewählt, im Meisterjahr wurde seine Rolle etwas kleiner. In den Finals spielte Big Nasty dann noch weniger.
MEHMET OKUR – Der damals junge Türke wurde von Brown kaum als Stretch Five eingesetzt, das kam erst in Utah. Stattdessen machte sich Okur ebenfalls einen Namen mit knackiger Defense.
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MEHMET OKUR – Der damals junge Türke wurde von Brown kaum als Stretch Five eingesetzt, das kam erst in Utah. Stattdessen machte sich Okur ebenfalls einen Namen mit knackiger Defense.
RASHEED WALLACE - Das finale Puzzleteil? Sheed kam im Februar über Atlanta aus Portland und machte die Pistons von einem guten zu einem großartigen Team. Mr. "Ball don't lie" glänzte auch in den Playoffs mit starken Leistungen als Power Forward.
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RASHEED WALLACE - Das finale Puzzleteil? Sheed kam im Februar über Atlanta aus Portland und machte die Pistons von einem guten zu einem großartigen Team. Mr. "Ball don't lie" glänzte auch in den Playoffs mit starken Leistungen als Power Forward.
TAYSHAUN PRINCE - Neben ihm startete damals auf Small Forward in Prince ein Sophomore, der aber bereits ein herausragender Verteidiger war und nicht zuletzt Kobe in den Wahnsinn trieb.
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TAYSHAUN PRINCE - Neben ihm startete damals auf Small Forward in Prince ein Sophomore, der aber bereits ein herausragender Verteidiger war und nicht zuletzt Kobe in den Wahnsinn trieb.
RICHARD HAMILTON - Der Shooting Guard war in der Regular Season und in den Playoffs Dauerbrenner und Topscorer der Pistons. "Rip" hatte sich Anfang der 03/04er Saison zweimal die Nase gebrochen und spielte fortan immer mit Maske.
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RICHARD HAMILTON - Der Shooting Guard war in der Regular Season und in den Playoffs Dauerbrenner und Topscorer der Pistons. "Rip" hatte sich Anfang der 03/04er Saison zweimal die Nase gebrochen und spielte fortan immer mit Maske.
BEN WALLACE - "Fear the Fro" war das Herz der beinharten Defense der Pistons. Wallace wurde gleich viermal Defensive Player of the Year, wenn auch nicht in der Meistersaison. Dafür lieferte er in den Playoffs 14,3 Rebounds und 2,4 Blocks im Schnitt!
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BEN WALLACE - "Fear the Fro" war das Herz der beinharten Defense der Pistons. Wallace wurde gleich viermal Defensive Player of the Year, wenn auch nicht in der Meistersaison. Dafür lieferte er in den Playoffs 14,3 Rebounds und 2,4 Blocks im Schnitt!
CHAUNCEY BILLUPS - Mr. Big Shot, der Finals-MVP 2004. Billups war als Lottery-Pick in Boston einst "gescheitert", in Detroit fand er sein Glück und machte sich 2004 unsterblich.
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CHAUNCEY BILLUPS - Mr. Big Shot, der Finals-MVP 2004. Billups war als Lottery-Pick in Boston einst "gescheitert", in Detroit fand er sein Glück und machte sich 2004 unsterblich.
COACHING STAFF: IGOR KOKOSKOV - Der heutige Head Coach der Phoenix Suns saß in Detroit als Assistant Coach mit auf der Bank ...
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COACHING STAFF: IGOR KOKOSKOV - Der heutige Head Coach der Phoenix Suns saß in Detroit als Assistant Coach mit auf der Bank ...
MIKE WOODSON - ebenso wie Woody, den man mit Haaren nun wirklich nicht so leicht erkennt. Woodson hat seither die Hawks und Knicks als Head Coach betreut, nun ist er Assistant von Doc Rivers bei den Clippers.
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MIKE WOODSON - ebenso wie Woody, den man mit Haaren nun wirklich nicht so leicht erkennt. Woodson hat seither die Hawks und Knicks als Head Coach betreut, nun ist er Assistant von Doc Rivers bei den Clippers.
LARRY BROWN - Die Coaching-Legende gewann 2004 ihren einzigen NBA-Titel. Browns Wechselwut brachte ihm in der Folge den Spitznamen "Next Town Brown" (cc Jalen Rose) ein.
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LARRY BROWN - Die Coaching-Legende gewann 2004 ihren einzigen NBA-Titel. Browns Wechselwut brachte ihm in der Folge den Spitznamen "Next Town Brown" (cc Jalen Rose) ein.
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