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NBA News: Kevin Durant von den Warriors hatte vor seiner Free Agency 2016 Selbstzweifel

Von SPOX
Kevin Durant hatte 2016 einige Zweifel an sich selbst.
© getty

Kevin Durant und die Golden State Warriors sind nach dem zweiten Sieg im zweiten Spiel der Finals auf einem guten Weg, sich erneut zum Meister zu krönen. Durant blickte nun auf seine Free Agency 2016 zurück und enthüllte, dass er damals einige Zweifel an sich selbst hatte und auf der Suche nach Bestätigung war.

Demnach sucht KD vor allem Bestätigung durch die Spieler der Warriors wie Durant im Gespräch mit Tim Kawakami von The Athletic bestätigte. Als Stephen Curry, Klay Thompson, Draymond Green und Andre Iguodala den damaligen Thunder-Star in den Hamptons besuchten, stellte Durant zunächst die Frage, warum die Warriors ihn überhaupt haben wollten.

"Jeder hat mich dann angeschaut, als ob ich verrückt wäre", erinnerte sich Durant. "Ich wollte einfach Teil etwas sehr besonderem sein. Es war perfekt, jeder hatte die gleiche Denkweise, es ging nicht um Egos."

Durant war auf der Suche nach Bestätigung

Durant war schon damals MVP (2014) und stand mit den Oklahoma City Thunder in den Finals (2012), dennoch plagten den Forward einige Selbstzweifel. "Ich wusste nicht, was die Leute von meinem Spiel hielten", führte Durant aus. "Ich wusste, dass ich verdammt gut war und viel arbeitete, aber ich brauchte die Bestätigung von meinen Kollegen, anderen Teams und den GMs. Ich brauchte das, um mich gut zu fühlen, um selbstbewusst zu sein."

Die Warriors und die Gruppe, die nun als Hampton Five bekannt sind, gaben Durant genau das. "Es war unglaublich. Das beste Team der Liga mit einigen der besten Spieler der Liga wollte mich in ihrem Team haben. Das war schon ziemlich cool."

Durant gewann mit den Warriors gleich in der ersten Saison den Titel und wurde zudem auch noch zum Finals-MVP gewählt. In 130 Spielen für die Franchise aus Oakland legte der Forward im Schnitt 25,7 Punkte und 4,4 Rebounds auf.

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