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NBA Finals – J.R. Smith von den Cavs ändert seine Meinung zu seinem Aussetzer in Spiel 1

Von SPOX
J.R. Smith vergab in Spiel 1 die große Möglichkeit auf den Sieg.
© getty

J.R. Smith hat vor Spiel 2 der NBA Finals zugegeben, dass er nicht mehr so genau wusste, was ihm bei seinem Blackout in Spiel 1 durch den Kopf gegangen ist. Damit nahm er seine vorherige Aussage, den Score gekannt zu haben, zurück. Nun blicke er aber ohnehin nach vorne.

"Nachdem ich die letzten 24 Stunden - oder wie lange es auch her sein mag - über das Play nachgedacht habe, muss ich sagen: Ich war mir zu diesem Zeitpunkt keineswegs sicher, was passiert", erklärte er den versammelten Reportern vor Spiel 2.

Damit gab er zu, dass seine Aussage direkt nach dem verloren gegangenen Auftakt gegen die Golden State Warriors nicht der Wahrheit entsprach. Er hatte zunächst gesagt, dass er nach seinem Offensiv-Rebound 4,7 Sekunden vor Schluss sehr wohl wusste, dass es 107:107 unentschieden stehe - er sei nur davon ausgegangen, dass sein Team eine Auszeit nehmen würde. Deshalb suchte er nicht den Abschluss, sondern dribbelte vom Korb weg. Da somit die Zeit ablief, gab es Overtime, in der die Cavs schließlich verloren.

JR Smith: "Schon immer der Typ, der was Verrücktes macht"

Smith wurde nun auch gefragt, ob es stimme, dass er direkt nach seinem Fauxpas zu einem aufgebrachten LeBron James gesagt habe: "Ich dachte, wir liegen vorne." Dazu sagte er nun: "Es kann gut sein, dass ich das gesagt habe. Ich bin mir nicht mehr sicher, aber es ist möglich."

Nun wolle Smith sich davon aber nicht mehr ablenken lassen, sondern positiv nach vorne auf Spiel 2 und die verbleibenden Finals schauen. "So mache ich es schon in meiner ganzen Karriere. Ich war schon immer der Mittelpunkt vieler Jokes und Witze und der Typ, der irgendwas Verrücktes macht. Deshalb schaut jeder auf mich. Aber ich komme einfach zurück auf das Parkett, spiele das nächste Spiel und bin wieder ich selbst. Ich halte mich nicht so viel mit anderen Dingen auf."

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