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NBA: Das war der Championship-Kader von Dirk Nowitzki und den Dallas Mavericks

 
Montag, 07.05.2018 | 10:09 Uhr
Mit Shawn Marion feiert einer der Mavs-Helden aus dem Jahre 2011 seinen Geburtstag. SPOX nutzt den Anlass und präsentiert den Meister-Kader der Texaner um Dirk Nowitzki.
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Mit Shawn Marion feiert einer der Mavs-Helden aus dem Jahre 2011 seinen Geburtstag. SPOX nutzt den Anlass und präsentiert den Meister-Kader der Texaner um Dirk Nowitzki.
STEVE NOVAK: Wie üblich gab es ein paar Spieler, die im Laufe der Saison 2010/11 getradet oder entlassen wurden. Novak war einer von ihnen - er kam auf 7 Spiele, ehe ihn die Texaner im Januar aus dem Kader strichen.
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STEVE NOVAK: Wie üblich gab es ein paar Spieler, die im Laufe der Saison 2010/11 getradet oder entlassen wurden. Novak war einer von ihnen - er kam auf 7 Spiele, ehe ihn die Texaner im Januar aus dem Kader strichen.
ALEXIS AJINCA: Der Center gehörte ebenfalls dem Mavs-Kader der Regular Season an - zumindest bis Ende Januar 2011. Dann wurde er zu den Raptors getradet (für die Rechte an Georgios Printezis). 10 Spiele hatte er da auf dem Konto.
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ALEXIS AJINCA: Der Center gehörte ebenfalls dem Mavs-Kader der Regular Season an - zumindest bis Ende Januar 2011. Dann wurde er zu den Raptors getradet (für die Rechte an Georgios Printezis). 10 Spiele hatte er da auf dem Konto.
SASHA PAVLOVIC absolvierte auch nur 10 Spiele für Dallas. Ende Januar wurde er entlassen und kam noch bei den Hornets unter.
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SASHA PAVLOVIC absolvierte auch nur 10 Spiele für Dallas. Ende Januar wurde er entlassen und kam noch bei den Hornets unter.
DOMINIQUE JONES: Der Zweitrundenpick bekam immer mal wieder ein paar Minuten im Backcourt. Doch im Februar beendete eine Fußfraktur seine Saison vorzeitig. Bis 2013 blieb er in Dallas, erlebte die Championship also hautnah.
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DOMINIQUE JONES: Der Zweitrundenpick bekam immer mal wieder ein paar Minuten im Backcourt. Doch im Februar beendete eine Fußfraktur seine Saison vorzeitig. Bis 2013 blieb er in Dallas, erlebte die Championship also hautnah.
CARON BUTLER: Er startete in 29 Spielen für die Mavericks - dann verletzte er sich schwer am Knie. Saison-Aus!
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CARON BUTLER: Er startete in 29 Spielen für die Mavericks - dann verletzte er sich schwer am Knie. Saison-Aus!
RODRIGUE BEAUBOIS: Auch der Franzose hatte Verletzungspech. Erst kämpfte er sich nach einer Fußverletzung zurück in den Mavs-Kader und durfte sogar 26-mal starten. Doch kurz vor den Playoffs knickte er übel um - und spielte anschließend nicht mehr.
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RODRIGUE BEAUBOIS: Auch der Franzose hatte Verletzungspech. Erst kämpfte er sich nach einer Fußverletzung zurück in den Mavs-Kader und durfte sogar 26-mal starten. Doch kurz vor den Playoffs knickte er übel um - und spielte anschließend nicht mehr.
PLAYOFF-KADER: 12 Spieler kamen dann noch in der Postseason zum Einsatz. Einer davon war COREY BREWER (6 Spiele), der erst im März ins Boot geholt worden war. In den Finals kam er aber nicht zum Einsatz.
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PLAYOFF-KADER: 12 Spieler kamen dann noch in der Postseason zum Einsatz. Einer davon war COREY BREWER (6 Spiele), der erst im März ins Boot geholt worden war. In den Finals kam er aber nicht zum Einsatz.
IAN MAHINMI sah ein paar Minuten in der Big-Man-Rotation. In den Finals kam er 3-mal zum Einsatz (3 Punkte, 1,7 Rebounds).
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IAN MAHINMI sah ein paar Minuten in der Big-Man-Rotation. In den Finals kam er 3-mal zum Einsatz (3 Punkte, 1,7 Rebounds).
BRIAN CARDINAL wurde zur Legende - er kam immer wieder rein, um Wade oder LeBron zu foulen oder ihnen Offensiv-Fouls anzuhängen. 5-mal stand - oder lag - er in den Finals auf dem Parkett.
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BRIAN CARDINAL wurde zur Legende - er kam immer wieder rein, um Wade oder LeBron zu foulen oder ihnen Offensiv-Fouls anzuhängen. 5-mal stand - oder lag - er in den Finals auf dem Parkett.
PEJA STOJAKOVIC - erst im Februar 2011 verpflichtet - spielte in den Finals zwar keine große Rolle mehr, dafür aber in den Serien davor. Unvergessen war Spiel 4 gegen die Lakers, das die Mavs mit 122:86 (!) gewannen. Peja traf 6/6 Triples.
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PEJA STOJAKOVIC - erst im Februar 2011 verpflichtet - spielte in den Finals zwar keine große Rolle mehr, dafür aber in den Serien davor. Unvergessen war Spiel 4 gegen die Lakers, das die Mavs mit 122:86 (!) gewannen. Peja traf 6/6 Triples.
BRENDAN HAYWOOD: Zusammen mit Mahinmi war er für die Pausen von Tyson Chandler zuständig. 18-mal spielte er in den Playoffs, immerhin 3-mal in den Finals.
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BRENDAN HAYWOOD: Zusammen mit Mahinmi war er für die Pausen von Tyson Chandler zuständig. 18-mal spielte er in den Playoffs, immerhin 3-mal in den Finals.
J.J. BAREA: Der Wirbelwind war ein unberechenbarer Scoring-Faktor von den Bank und sezierte mit seinen Drives die gegnerischen Defenses. In 3 Finals-Spielen startete er sogar, 8 Punkte erzielte er in der Serie im Schnitt.
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J.J. BAREA: Der Wirbelwind war ein unberechenbarer Scoring-Faktor von den Bank und sezierte mit seinen Drives die gegnerischen Defenses. In 3 Finals-Spielen startete er sogar, 8 Punkte erzielte er in der Serie im Schnitt.
JASON TERRY: Der Jet war der Sixth Man in Person - zum Ende des Spiels kannte er keine Angst und traf im Meisterjahr jede Menge Clutch-Dreier. Mit 18 Punkten im Schnitt war er in den Finals der zweitbeste Mavs-Scorer hinter Dirk.
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JASON TERRY: Der Jet war der Sixth Man in Person - zum Ende des Spiels kannte er keine Angst und traf im Meisterjahr jede Menge Clutch-Dreier. Mit 18 Punkten im Schnitt war er in den Finals der zweitbeste Mavs-Scorer hinter Dirk.
JASON KIDD: Im Herbst seiner Karriere und endlich mit einem sicheren Dreier ausgestattet war er Floor General und Starting Point Guard des Meisterteams. In den Finals stand er knapp 38 Minuten auf dem Feld - für 7,7 Punkte und 6,3 Assists.
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JASON KIDD: Im Herbst seiner Karriere und endlich mit einem sicheren Dreier ausgestattet war er Floor General und Starting Point Guard des Meisterteams. In den Finals stand er knapp 38 Minuten auf dem Feld - für 7,7 Punkte und 6,3 Assists.
DESHAWN STEVENSON: Mit seiner harten Spielweise und seinem sicheren Dreier bekam er über weite Strecken der Playoffs und Finals das Vertrauen als Starter auf der 2 in Rick Carlisles Lineup. In Spiel 6 versenkte er 3 wichtige Triples!
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DESHAWN STEVENSON: Mit seiner harten Spielweise und seinem sicheren Dreier bekam er über weite Strecken der Playoffs und Finals das Vertrauen als Starter auf der 2 in Rick Carlisles Lineup. In Spiel 6 versenkte er 3 wichtige Triples!
SHAWN MARION: Die Matrix ging als Starting Small Forward LeBron auf die Nerven und glänzte vorne mit seinen Hustle Plays - und natürlich mit seiner Wurftechnik. Ähnlich wie Kidd erfüllte er sich spät den Traum von der Championship.
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SHAWN MARION: Die Matrix ging als Starting Small Forward LeBron auf die Nerven und glänzte vorne mit seinen Hustle Plays - und natürlich mit seiner Wurftechnik. Ähnlich wie Kidd erfüllte er sich spät den Traum von der Championship.
DÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖRK!
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DÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖRK!
TYSON CHANDLER: Blocks, Rebounds und harte Defense waren sein Metier - genauso wie der wichtigste Screen in der Mavs-Geschichte!
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TYSON CHANDLER: Blocks, Rebounds und harte Defense waren sein Metier - genauso wie der wichtigste Screen in der Mavs-Geschichte!
RICK CARLISLE war 2011 bereits der Head Coach in Dallas - er ist es bis heute.
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RICK CARLISLE war 2011 bereits der Head Coach in Dallas - er ist es bis heute.
Der damalige US-Präsident BARACK OBAMA durfte zwar nicht mitspielen - aber die Mavericks machten ihn traditionell zum Ehrenspielführer.
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Der damalige US-Präsident BARACK OBAMA durfte zwar nicht mitspielen - aber die Mavericks machten ihn traditionell zum Ehrenspielführer.
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