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Doc Rivers über Clippers mit Griffin und Paul: "Wollte nicht mehr da sein"

Von SPOX
Freitag, 13.04.2018 | 08:45 Uhr
Doc Rivers trainiert seit 2013 die Los Angeles Clippers
© getty
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Doc Rivers, Head Coach der Los Angeles Clippes, hat zugegeben, dass er in der Saison 2016/17 die Lust am Coaching verloren hatte. Demnach sei die Gruppe um Chris Paul und Blake Griffin hart zu coachen gewesen, weswegen Rivers mit einem Abgang geliebäugelt hatte. Das neue Team hat ihn aber revitalisiert.

"Ich war sehr distanziert in diesem Jahr", gab Rivers gegenüber Kevin Arnovitz von ESPN zu. "Ich wollte einfach nicht mehr da sein. Ich wollte weiter coachen, aber dieses Team war sehr schwer zu trainieren. Ich bin sehr introvertiert und diese Gruppe war deswegen so anstrengend, weil sie sich gegenseitig nicht gemocht haben."

Laut Rivers wollte dieses Clippers-Team keine Lösungen mehr finden. Sie fanden nicht mehr zusammen und unterlagen den Utah Jazz bereits in der ersten Playoff-Runde. Utah gewann dabei Spiel sieben im heimischen Staples Center der Clippers.

Wenig später verließ Chris Paul das Team in Richtung Houston, während Griffin einen neuen Vertrag in der Stadt der Engel unterschrieb. CP3 nannte auch Rivers als einen Grund, das Team zu verlassen. Griffin wurde dann im Januar für Tobias Harris, Avery Bradley und Boban Marjanovic nach Detroit getradet, für Rivers der endgültige Neuanfang.

Rivers: Neues Clippers-Team erfrischend

"Es herscht endlich ein frischer Wind", gab Rivers zu. "Dieses Team will etwas lernen, sie spielen hart. Wir haben einen neuen Stil, spielen schnell. Dennoch sind wir noch nicht gut genug, wenn uns das jemand wegnimmt."

Die Clippers verpassten letztlich knapp die Playoffs, obwohl sie die Saison mit einer positiven Bilanz beendeten, auch wegen einiger Verletzungen. "Trotz all dieser Ausfälle habe ich die Freude zurückgefunden. Ich liebe es zu coachen."

Rivers steht noch bis 2019 bei den Clippers unter Vertrag. Für die nächste Saison bekommt der Meistercoach mit den Boston Celtics (2008) rund 11 Millionen Dollar gezahlt.

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