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Starker Jakob Pöltl bei Raptors-Sieg – Spurs und Pelicans sicher in den Playoffs

Von SPOX
Dienstag, 10.04.2018 | 08:32 Uhr
Jakob Pöltl zeigt gegen die Pistons einen starken Auftritt.
© getty
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Beim Auswärtssieg der Raptors in Detroit zaubert Jakob Pöltl eine bockstarke Leistung aufs Parkett. Währenddessen sichern sich die Spurs und Pelicans einen Platz in den Western Conference Playoffs und auch die Timberwolves holen einen enorm wichtigen Sieg. Allen Crabbe schießt beim Sieg der Nets alle Lichter aus.

Detroit Pistons (38-43) - Toronto Raptors (59-22) 98:108 (BOXSCORE)

Im vorletzten Spiel der regulären Saison hätte es wohl so gut wie niemand den Raptors übel genommen, wenn sie nach einem zwischenzeitlichen 17-Punkte-Rückstand gegen die Pistons zwei oder drei Gänge zurückgefahren hätten - vor allem, da der erste Platz in der Eastern Conference bereits sicher ist. Nicht aber mit Dwane Casey.

"Wir nehmen diese letzten Spiele ernst", erklärte der Head Coach der Kanadier. "Jetzt ist nicht die Zeit, um schlechte Angewohnheiten in unser Spiel zu lassen. Wir müssen für nächste Woche bereit sein." Also startete Toronto angeführt von Jonas Valanciunas mit 25 Punkten (11/13 FG) und 9 Rebounds sowie DeMar DeRozan (16 Punkte, 7 Assists) ihr Comeback.

Nachdem sich die Pistons ohne Andre Drummond und Blake Griffin eine 53:36-Führung Mitte der ersten Hälfte erspielt hatten, drehten die Gäste auf: Ein 21:7-Lauf später war die Partie wieder ausgeglichen. Als die Raptors dann auch noch mit einem 13:0-Run ins vierte Viertel starteten, ging Detroit vollends die Puste aus.

Bester Mann bei den Pistons war Luke Kennard, der auf 20 Zähler und 7 Rebounds kam, Reggie Jackson (16 und 9 Assists) sowie Ish Smith (15) wussten ebenfalls zu überzeugen. Das reichte aber nicht gegen die starke Teamleistung der Kanadier, bei denen sechs Akteure auf eine zweistellige Punkteausbeute kamen. Die Bank führte dieses Mal Jakob Pöltl an. Der Österreicher zauberte mit 12 Punkten (6/8 FG) sowie 7 Rebounds und 1 Block eine ganz starke Partie aufs Parkett.

Brooklyn Nets (28-53) - Chicago Bulls (27-54) 114:105 (BOXSCORE)

Besser spät als nie: Die Nets feierten mit dem Erfolg gegen die Bulls zum ersten Mal in dieser Saison drei Siege in Folge. Zu verdanken hatten sie dies vor allem Allen Crabbe. Der 25-Jährige legte eine bockstarke Performance auf und führte sein Team mit einem neuen Karrierebestwert von 41 Punkten zum Sieg.

Allein nach den ersten zwölf Minuten hatte Crabbe 20 Zähler auf dem Konto, am Ende hämmerte er den Bulls 8 Dreier bei 11 Versuchen (insgesamt 12/15 FG) um die Ohren und schnappte sich zudem auch noch 5 Rebounds sowie 4 Assists. "Ich habe nach dem Spiel seine Hand geschüttelt und sie war immer noch extrem heiß", scherzte Nets-Coach Kenny Atkinson nach der Partie über den fabelhaften Auftritt seines Schützlings.

Dennoch dauerte es bis zum Ende des vierten Viertels, bis sich die Hausherren von den Bulls entscheidend absetzten. Dank einer ausgeglichenen Teamleistung mit sieben Spielern in Double-Figures gestaltete Chicago das Spiel lange Zeit ausgeglichen. Nachdem der ebenfalls starke D'Angelo Russell (21 Punkte, 11 Assists) etwa vier Minuten vor Schluss mit einem Jumper einen 6:0-Lauf einläutete, baute Brooklyn den Vorsprung auf zehn Zähler aus - die Entscheidung.

Miami Heat (43-38) - Oklahoma City Thunder (47-34) 93:115 (Spielbericht)

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