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Golden State Warriors verlieren wieder gegen die Sacramento Kings

Von SPOX
Samstag, 17.03.2018 | 06:29 Uhr
Draymond Green war der einzige All-Star der Golden State Warriors
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Die Sacramento Kings haben auch das zweite Spiel bei den Golden State Warriors gewinnen können, profitierten aber auch von einem gebeuteltem Champion. Die Miami Heat und die Philadelphia 76ers fahren wichtige, aber knappe Siege ein, während die Boston Celtics dreckig gewinnen.

Orlando Magic (21-49) - Boston Celtics (47-22) 83:92 (BOXSCORE)

Schön war es nicht, was die Celtics im Rentnerparadies zeigten, doch die starke Defense der Kobolde war der Garant für diesen Sieg. Coach Brad Stevens konnte diesmal immerhin wieder auf Al Horford zurückgreifen, gab aber nach dem Spiel zu, dass seine Mannschaft im Angriff alles andere als gut spielte.

Boston traf nur 37,8 Prozent der Würfe aus dem Feld, doch zahlreiche Abpraller landeten in den Händen der Celtics. Mit 55:40 gewannen die Gäste das Duell unter den Brettern, jeder Starter griff sich mindestens 2 Offensiv-Rebounds. Das Spiel war dabei deutlicher, als es das Endergebnis ausdrückt. Die Celtics genehmigten Orlando nur 31 Punkte in der ersten Halbzeit und bauten die Führung auf zwischenzeitlich 24 Punkte aus. Erst im vierten Viertel konnten die schwachen Gastgeber für ein wenig Ergebniskosmetik sorgen (31:17 in den letzten 12 Minuten).

Greg Monroe und Terry Rozier waren mit je 17 Zählern die fleißigsten Punktesammler der Gäste, Horford steuerte weitere 15 Punkte und 9 Rebounds bei. Die gegen Washington so starken Marcus Morris (9, 4/15 FG) und Jayson Tatum (8, 3/8 FG) blieben dagegen über weite Strecken blass.

Ernüchterung dagegen in Orlando, die nun schon wieder sechs der letzten sieben Spiele verloren haben. "Wir haben so viele Fehlwürfe provoziert, konnten dann aber nicht die Rebounds holen", stellte Coach Frank Vogel enttäuscht fest. Bester Scorer der Magic war Shelvin Mack, der 16 Punkte von der Bank kommend erzielte.

Philadelphia 76ers (38-30) - Brooklyn Nets (21-48) 120:116 (BOXSCORE)

Turnover waren die ganze Saison ein großes Problem der Sixers, nicht so an diesem Abend. Lediglich 5 Ballverluste bedeuteten einen neuen Rekord in der nun schon fünfjährigen Ära unter Coach Brett Brown - und dennoch mussten die Sixers lange um den Sieg zittern. Das hatte mehrere Gründe. Zum einen war die Defense der Sixers nicht wirklich gut, Brooklyn traf 50 Prozent seiner Dreier (15/30 3FG).

Dazu hatte Joel Embiid an seinem 24. Geburtstag große Probleme mit seinem Wurf, auch wenn er 24 Punkte (6/23 FG, 11/11 FT) beisteuerte. Stattdessen griff sich das Geburtstagskind ein Career High von 19 Rebounds und blockte 2 Würfe. Einer davon war entscheidend, als der Center Spencer Dinwiddie (14) beim Drive abräumte. Zuvor hatte Robert Covington die Sixers mit einem Dreier in Führung gebracht (116:115). Embiid und T.J. McConnell brachten das Spiel letztlich von der Linie nach Hause.

Neben Embiid überzeugten auch J.J. Redick (23) und Ben Simmons (21, 12 Assists, 8 Rebounds), der jedoch sein drittes Triple-Double in Folge knapp verpasste. Nets-Coach Kenny Atkinson wollte seinem Team nach dem Ende keinen Vorwurf machen. "Die Sixers sind unglaublich talentiert. Sie haben jede Menge schwere Würfe getroffen", musste der Coach anerkennen.

Für Brooklyn legten DeMarre Carroll (18, 11 Rebounds) und Rondae Hollis-Jefferson (21, 10 Boards) Double-Doubles auf, während bei D'Angelo Russell (8, 3/14 FG) nur wenig zusammenlaufen wollte.

Toronto Raptors (52-17) - Dallas Mavericks (22-47) 122:115 OT (Spielbericht)

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