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Damian Lillard dreht auf und besiegt die Pelicans, Spurs verlieren Spiel und Aldridge

Von SPOX
Damian Lillard.
© getty
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New Orleans Pelicans (43-32) - Portland Trail Blazers (46-28) 103:107 (BOXSCORE)

Bis zum Start des vierten Viertels spielte Damian Lillard eine gute Partie - mehr aber auch nicht. Dann brach das letzte Viertel an, in welchem Video Game Dame traditionell am besten drauf ist.

Er versenkte seine ersten 6 (!) Würfe des Durchgangs, darunter 2 Dreier, wovon einer seinem Team die erste Führung seit dem ersten Viertel bescherte. Ein guter Zeitpunkt. Allerdings ließen sich die Pels keinesfalls abschütteln, sodass es zu einer engen Crunchtime kam, die ein spektakuläres Finish parat hatte.

24 Sekunden vor Schluss traf Anthony Davis ein Layup zum 103:105 aus NOLA-Sicht. Die Blazers spielten daraufhin einen langen Pass auf Pat Connaughton, der zum Dunk hochstieg, aber übel von Jrue Holiday abgeräumt wurde. So hatten die Gäste die Chance auf den Ausgleich oder gar den Sieg, doch E'Twaun Moore vergab zweimal von Downtown. Anschließend machte Damian Lillard den Deckel auf diese Partie von der Freiwurflinie drauf.

Hinter Dames Namen standen am Ende 41 Punkte (20 im letzten Viertel), 9 Rebounds und 6 Assists, Jusuf Nurkic unterstützte mit 21 Punkten und 10 Boards. AD legte auf der anderen Seite 36 Zähler, 14 Rebounds und 6 Blocks auf, Holiday kam auf ein am Ende wertloses Triple-Double (21 Punkte, 11 Rebounds, 11 Assists).

Sacramento Kings (24-51) - Dallas Mavericks (23-51) 97:103 (BOXSCORE)

Aufgrund von Protesten rund um das Golden 1 Center konnten tausende Fans erneut nicht eingelassen werden, weshalb das Heimspiel der Kings wie schon gegen die Hawks vor halbleeren Rängen stattfand. Die Zuschauer, die es zur Partie geschafft haben, sahen dann aber immerhin kein hochklassiges, aber ein halbwegs spannendes Spiel.

Was es jedoch kaum gab, waren Führungswechsel. Der letzte davon ereignete sich nämlich schon nach 3 Minuten, als ein Dreier von Dennis Smith die Mavs mit 6:4 in Front brachte. Anschließend lagen die Gäste nicht mehr zurück, trotzdem waren die Kings meist in Reichweite. 11 Minuten vor Schluss beispielsweise verkürzte Willie Cauley-Stein per Hookshot auf 3 Zähler, doch Yogi Ferrell per Pullup und Doug McDermott von Downtown hatten die umgehende Antwort parat. Anschließend wurde es kein One-Possession-Game mehr.

Harrison Barnes war Topscorer des Abends mit 20 Punkten, Smith kam auf 19. Dirk Nowitzki stand zwar 20 Minuten auf dem Feld, traf aber kaum etwas (5 Punkte, 2/9 FG). Maxi Kleber stand in der Starting Five und legte 6 Punkte und 9 Rebounds auf. Auf der anderen Seite gelangen Skal Labissiere 19 Punkte.

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