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Die Trade Deadline naht und nahezu jedes Team hat noch Lücken in ihrem Kader. Die Cavs sind dagegen eine einzige Baustelle. SPOX zeigt euch die Needs der Teams aus der Eastern Conference
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Atlanta Hawks: Das Team aus Georgia kämpft um einen Top-Pick. Die auslaufenden Verträge von Ersan Ilyasova (6 Mio.) und Marco Belinelli (6,6 Mio.) könnten zu einem möglichen Playoff-Team geschickt werden. Wenn dabei ein Pick herausspringt, umso besser...
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...denn: Die Youngster sollen Spielzeit bekommen. Vor allem John Collins oder auch Taurean Prince wollen entwickelt werden.
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Boston Celtics: Die Celtics werden wohl noch einen Move machen. Ein Spieler, der seinen eigenen Wurf kreieren kann, wären für die Playoffs sicher hilfreich.
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Ein Kandidat wäre als Playmaker zum Beispiel Tyreke Evans (Grizzlies), für den Memphis einen Erstrundenpick will.
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Brooklyn Nets: Die Nets haben bekanntlich ihren Pick nicht (Cleveland via Boston), es gibt also einen Grund zu tanken oder zu sparen. Die Youngster wollen weiter ausgebildet werden.
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Vielleicht könnte aber Joe Harris Interesse wecken und zumindest ein Zweirundenpick ergattert werden. Sein Minimumgehalt dürfte für Contender interessant sein.
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Charlotte Hornets: Sind die Hornets Buyer oder Seller? Viele würden Zweiteres sagen, aber Michael Jordan machte klar, dass sie für Kemba Walker einen All Star im Gegenzug haben wollen.
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Ansonsten würde Charlotte sicher gerne den Vertrag von Nic Batum (5 Jahre, bis 2020, insgesamt 120 Mio.) loswerden. Nur wie? Wollen die Hornets pushen, wäre ein Backup für Kemba wünschenswert.
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Chicago Bulls: Nach dem Trade von Nikola Mirotic wollen die Bulls weitere Deals einfädeln. Für Robin Lopez wollen die Bulls einen Firstrounder.
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Chicago nimmt eine interessante Rolle ein. Sie sind das Team mit dem meisten Capspace und könnten Teams entlasten, die die Luxussteuer vermeiden wollen. Vielleicht springt ja ein Pick dabei heraus.
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Cleveland Cavaliers: Wo fangen wir an? Es scheint so, als ob jeder Spieler mit Ausnahme von LBJ austauschbar ist. Der Fokus sollte aber vor allem auf Spielern mit Qualitäten in der Defense liegen.
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Hier mal eine kleine Liste: George Hill, Marc Gasol, Tyson Chandler. Doch was würden die Cavs abgeben? Vielleicht muss der Brooklyn-Pick tatsächlich dran glauben.
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Detroit Pistons: Motor City hat mit dem Trade für Blake Griffin schon den Abzug gedrückt. Baustellen bleiben aber dennoch einige übrig.
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Vor allem die Tiefe und das Shooting hat unter dem Deal gelitten. Wenn die Pistons etwas brauchen, dann einen Guard, der werfen kann.
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Indiana Pacers: Die Pacers haben jede Menge Capspace und auch einige Picks gehortet. Indiana könnte also ein interessanter Tradepartner sein.
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Allerdings ist man im Mittleren Westen sehr zufrieden mit dem Team. Bedarf besteht beim Shooting und eventuell auf der Drei, weil Glenn Robinson III noch immer nicht zurück ist
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Miami Heat: Die Spoelstra-Truppe ist unglaublich homogen und kämpft selbst ohne All Star um den Heimvorteil. Jede Position ist eigentlich solide doppelt besetzt.
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Aber: Das heißt nicht, dass Miami nichts machen wird. Sollte ein potenzieller All Star verfügbar sein, wird man es sich anhören. Speziell Hassan Whiteside scheint nicht unantastbar zu sein.
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Milwaukee Bucks: Die Bucks haben ihren ersten Move mit dem Trade für Eric Bledsoe im November bereits gemacht. Kommt vielleicht dennoch noch etwas?
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Bedarf besteht vor allem auf der Center-Position, die mit Thon Maker und John Henson eher dünn besetzt ist. Nicht umsonst buhlen die Bucks angeblich um DeAndre Jordan von den Clippers.
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New York Knicks: Porzingis kündigte es an: Die Knicks wollen in die Playoffs. Deswegen wird man sich umschauen und versuchen einen der Center gegen mehr Shooting einzutauschen.
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Joakim Noah werden sie aber eher nicht los. Anders verhält es sich bei Willy Hernangomez. Ein Guard würde New York helfen. Die PG-Rotation (Jack, Ntilikina, Burke) dürfte zu den Schlechtesten der Liga zählen.
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Orlando Magic: In Florida stehen Entscheidungen an. Elfrid Payton und Aaron Gordon werden RFA im Sommer. Will man sie nicht halten, wäre jetzt der Zeitpunkt zu handeln.
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Eigentlich sollte jeder Spieler in Orlando verfügbar sein. Das Team scheint kaum Perspektive zu haben. Allerdings: Es ist zu hören, dass die Magic lieber auf den Sommer warten wollen.
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Philadelphia 76ers: Die Sixers brauchen Schützen, das wurde zuletzt deutlich, als Coach Brown Lineups mit fünf Non-Shootern aufstellte.
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Ein möglicher Trade-Kandidat ist Jerryd Bayless. Ihn würden die Sixers sicher gerne abgeben.
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Toronto Raptors: Es läuft in Kanada. Durch viele Heimspiele könnten die Raptors auch noch den Topspot angreifen. Das Team ist homgen und es sind wenig Schwächen erkennbar.
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Aber vielleicht wollen die Raptors doch noch einen kleinen Move machen? Ein Three-and-D-Spieler könnte das Team sicher noch vertragen, auch weil es O.G. Anunoby vielleicht noch an Erfahrung fehlt.
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Washington Wizards: Es ist jedes Jahr das gleiche Spiel in der Hauptstadt. Die Bank bereitet Kopfschmerzen, auch wenn es diese Saison ein wenig besser geworden ist
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Inwieweit vertraut Scott Brooks Tomas Satoransky als Backup von Wall? Ansonsten wäre ein Scorer a la Tyreke Evans oder Lou Williams sicher ein Gewinn.
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