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NBA

DeRozan stellt mit 52 Punkten neuen Franchiserekord gegen Milwaukee auf

Von SPOX
DeMar DeRozan hat einen neuen Franchiserekord für die Toronto Raptors aufgestellt

Chicago Bulls (13-24) - Portland Trail Blazers (19-17) 120:124 OT (BOXSCORE)

Damian Lillard fehlte den Blazers weiterhin und so war klar, dass Portland eine gute Leistung von C.J McCollum benötigen würde, um in Chicago etwas mitzunehmen. Und nach etwas Anlaufzeit lieferte der Shooting Guard auch ab. 25 seiner 32 Punkte (11/30 FG, 5/11 Dreier, 8 Assists) verbuchte McCollum nach der Pause und schickte die Partie mit einem Floater 52 Sekunden vor dem Ende in die Verlängerung.

"Ich wollte einfach die richtigen Plays machen", erklärte McCollum. "Wenn ich einen guten Wurf bekomme, dann nehme ich ihn. Wenn ich 40 gute Würfe bekomme, dann nehme ich auch 40." In der Crunchtime vergab McCollum aber auch noch einen Korbleger und einen Jumper, während auf der anderen Seite Lauri Markkanen (19) von Downtown nicht treffen konnte. Es gab Verlängerung.

Diese gehörte dann wieder McCollum, der die letzten sechs Punkte seiner Farben erzielte, während Kris Dunn (22) mit einem Jumper acht Sekunden vor dem Ende eine weitere mögliche Verlängerung verpasste. Nikola Mirotic saß da wieder auf der Bank. Der Spanier spielte diesmal nur 18 Minuten, in denen er ebenso viele Punkte erzielte (dazu 10 Rebounds). Bobby Portis steuerte weitere 14 Zähler bei. Paul Zipser (2, 1/3 FG) ließ es mit einem Dunk ordentlich krachen.

Bei Portland lieferten in Abwesenheit von Lillard auch die Rollenspieler. Sowohl Al-Farouq Aminu (24, 5/7 Dreier) und Evan Turner (22, 10/14 FG) machten so viele Punkte wie noch nie in dieser Saison. Jusuf Nurkic (11 Punkte, 15 Rebounds) kam dazu auf ein Double-Double.

Minnesota Timberwolves (24-14) - Los Angeles Lakers (11-25) 114:96 (BOXSCORE)

Es läuft bei den Wolves. Nach dem Sieg gegen die Lakers hat Minnesota nur sieben der letzten acht und zehn der letzten 13 Spiele für sich entscheiden können. Und auch diesmal gab es nur wenige Zweifel. Die Gäste führten nicht eine Sekunde in dieser Partie und gaben bereits das erste Viertel mit 30:18 ab.

"Wir entwickeln uns gut", freute sich deshalb Wolves-Center Karl-Anthony Towns (16 Punkte, 13 Rebounds). "Wir müssen das Niveau halten und dürfen dies nicht für selbstverständlich halten." Mit Jimmy Butler steht aber bekanntlich ein Veteran im Kader, der dies nicht zulassen wird. Jimmy Buckets war mit effizienten 28 Zählern (8/14 FG, 11/11 FT) bester Scorer der Wolves. Andrew Wiggins lieferte weitere 21 Punkte.

Die Lakers mussten dagegen weiter auf Lonzo Ball (Schulter) und Kentavious Caldwell-Pope (persönliche Gründe) verzichten. Auch Rookie Kyle Kuzma (6) spielte wieder angeschlagen und verbrachte nur 18 Minuten auf dem Feld. "Der Oberschenkel zwickt ein wenig und ich werde dort jedes Spiel getroffen", erklärte der Forward. So sammelte Jordan Clarkson (20) von der Bank kommend die meisten Laker-Punkte. Allerdings konnte auch er nicht verhindern, dass L.A. sich gleich 24 Turnover erlaubte.

"Das ist frustrierend", sagte Lakers-Coach Luke Walton nach der siebten Pleite am Stück. "Es sind nicht nur die Ballverluste. Wir spielen mit zu wenig Energie und setzen die Gegner zu wenig unter Druck."

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