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48 Punkte! Harden dominiert Portland, Cavs siegen dank Triple-Double von James

Von SPOX
Sonntag, 10.12.2017 | 08:14 Uhr
Den Korb stets im Visier: James Harden dominierte gegen Portland
© getty
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Mit einer alles überragenden Nacht dominierte James Harden den ebenfalls starken Backcourt der Blazers. Cleveland startete dank eines Triple-Doubles von LeBron die nächste Serie und OKC gewann trotz zahlreichen Westbrook-Backsteinen seinen Overtime-Krimi.

Los Angeles Clippers (9-15) - Washington Wizards (14-12) 113:112 (BOXSCORE)

Danilo Gallinari hatte gegen die Minnesota Timberwolves sein Comeback gegeben und stand auch gegen die Wizards im Fokus, da die Clippers weiterhin auf Blake Griffin verzichten mussten. Der Italiener hatte mit insgesamt 25 Punkten bei einer soliden Wurfquote von 8/19 FG Anteil am Sieg gegen die Zauberer, die weiter ohne ihren Top-Star John Wall auskommen mussten. Topscorer der Clippers war allerdings wieder ein Mal Sixth Man Lou Williams, der insgesamt 35 Punkte erzielte - unter anderem den Game-Winner.

Zu Beginn des Spiel sollte die Offense allerdings über DeAndre Jordan laufen, der mehrmals im Low-Post gesucht wurde, um von dort aus die Bälle zu verteilen. Der Erfolg hielt sich deutlich in Grenzen: Nach vier Minuten hatten die Clippers zwar keinen Punkt, dafür aber bereits drei Turnover auf dem Konto. Die Wizards nutzen dies mit einem 10:0-Run. Daraufhin kamen die Clippers allerdings immer besser ins Spiel: Williams begann wie gewohnt seinen Scoring-Punch ins Spiel bringen und auch Gallinari kam ins Rollen.

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Die Wizards gingen mit 13 Punkten Rückstand in die Pause, da vor allem Bradley Beal hinter den Erwartungen zurückblieb. Der Shooting Guard erzielte in der ersten Hälfte nur zwei Punkte, lief allerdings in der zweiten heiß und landete am Ende bei 25 Punkten. Der beste Scorer der Hauptstädter war unterdessen Otto Porter, der höchst effizient (10-16 FG) 27 Punkte und mit 11 Rebounds ein Double-Double auflegte. Beide sorgten dafür, dass die Wizards mit nur vier Punkten Rückstand ins letzte Viertel starten konnten (8 Punkte in den letzten 95 Sekunden des dritten Abschnitts).

In der Crunchtime waren beide Mannschaften gleichauf, bevor Mike Scott (22 Punkte, 8 Rebounds) seine Wizards mit sieben Punkten in Folge 90 Sekunden vor Ende der Partie mit 107:103 in Führung brachte. Tomas Satoransky verwarf bei vier Punkten Vorsprung für die Wizards aber zwei Freiwürfe, weswegen die Clippers weiter im Spiel bleiben.

Es wurde dramatisch: 15 Sekunden vor dem Ende legte DJ einen Offensiv-Rebound zurück auf Austin Rivers - Triple von Downtown! Beal zeigte jedoch seine ganze Klasse, zog eiskalt zum Korb und verwandelte den Layup - plus Foul. Nachdem er den Freiwurf zum 112:110 für die Gäste verwandelte, hatten die Clips noch wenige Sekunden. Der Ball ging natürlich in die Hände von Williams, der in gewohnt abgeklärter Manier den Iso-Dreier zum 113:112 traf.

Brooklyn Nets (10-15) - Miami Heat (12-13) 89:101 (BOXSCORE)

In Mexiko-Stadt hatten die Miami Heat ein paar schöne Tage verbracht: "Es hat viel Spaß gemacht, sich die Stadt anzusehen, aber dann haben wir uns wieder auf unsere Arbeit fokussiert und uns gut auf dieses Spiel vorbereitet", kommentierte Heat-Coach Erik Spoelstra, der laut eigener Aussage nach dem Mexiko-Trip erstmal Diät halten müsse.

Die Konzentration merkte man den Heat an, die zwischenzeitlich zwar mit 7 Punkten hinten lagen, durch starke Defensivarbeit dann aber in der zweiten Halbzeit lediglich 36 Nets-Punkte zuließen. "Es war ein super Spiel von uns - vor allem was die Defensive anging", bestätigte Goran Dragic, der mit 20 Punkten (9/19 FG) gemeimsam mit Tyler Johnson (20 Punkte, 8/11 FG) Topscorer seiner Mannschaft war und für Johnson auch direkt noch ein Lob über hatte: "Tyler hat großartig gespielt und unsere Bank allgemein hat uns heute den nötigen Schub gegeben."

Für beide Mannschaften war diese Partie etwas besonders, da Mexiko-Stadt mit 2250 Metern über dem Meeresspiegel nochmal wesentlich höher liegt als Denver - der höchstgelegene Spielort in der NBA - und die Höhenluft den Spielern besonders zu schaffen machte. "Es hat sich angefühlt wie zwei Spiele", beschrieb Dragic.

Brooklyn konnte sich nicht für die besonderen Anstrengungen belohnen. Rondae Hollis-Jefferson war mit 18 Punkten (6/10 FG) Topscorer der Nets, die jetzt sechs Spiele in Folge gegen die Heat verloren haben.

Charlotte Hornets (9-16) - Los Angeles Lakers (10-15) 99:110 (BOXSCORE)

Mit einer starken Leistung von Jordan Clarkson (22 Punkte, 7/12 FG, 6 Assists) stießen die Lakers die verletzungsgebeutelten Hornets weiter in die Krise - sieben der letzten acht Spiele hat Charlotte verloren. "Die Verletzungssituation momentan ist fatal", kommentierte Stephen Silas, der aktuell für den erkrankten Steve Clifford als Cheftrainer übernimmt. "Vier unserer besten acht Spieler sind weg - also ist es natürlich schwer."

Los Angeles entschied das Spiel im Schlussviertel, in dem Clarkson 14 seiner 22 Zähler verbuchte. Er selber hatte für seine Leistung eine interessante Erklärung: "Ich muss scheinbar öfter Fried Chicken vor dem Spiel essen."

Mit Julius Randle (12 Punkte, 4/7 FG) und Kyle Kuzma (12 Punkte, 6/11 FG) bekamen die Lakers ebenfalls große Hilfe von der Bank. Brandon Ingram sammelte 18 Zähler (7/16 FG). Lonzo Ball verbuchte 5 Punkte (2/5 FG), 9 Assists und 5 Rebounds, saß wegen Clarkson aber das komplette vierte Viertel auf der Bank. Damit hatte Ball aber scheinbar kein Problem: "Dafür ist ein Team da. JC (Clarkson) ist reingekommen und war brandheiß."

Bei den Hornets verzeichnete Dwight Howard mit 21 Punken und 12 Rebounds ein Double-Double, Kemba Walker hatte 23 Punkte (10/22 FG) auf dem Konto.

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