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Theis stark - Celtics holen Sieg Nr. 10!

Von SPOX
Donnerstag, 09.11.2017 | 06:52 Uhr
Daniel Theis
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Phoenix Suns (4-8) - Miami Heat (5-6) 115:126 (BOXSCORE)

Das kurze Zwischenhoch der Suns ist wieder beendet, gegen Miami setzte es bereits die vierte Pleite am Stück. Und dabei führte Phoenix nicht ein einziges Mal, auch wenn sie im vierten Viertel immerhin noch einmal auf 6 Punkte Rückstand verkürzen konnten. Enger wurde es aber nicht, so sehr Devin Booker (30 Punkte) es auch versuchte. Dafür sorgte am Ende Goran Dragic, der 10 seiner 29 Punkte im letzten Viertel erzielte.

Die Heat hatten ohnehin keine große Mühe damit, Punkte auf die Anzeigetafel zu bringen. Das belegten die Quoten: Miami traf 53,1 Prozent aus dem Feld, 40 Prozent von der Dreierlinie und 80 Prozent (28/35) vom Charity Stripe - von acht eingesetzten Heatles erzielten sieben mindestens 10 Punkte.

Neben Dragic verdiente sich dabei Hassan Whiteside mit 23 Punkten, 10 Rebounds und 4 Blocks Bestnoten, nachdem er vor wenigen Tagen noch vom Team für seine No-Show gegen Golden State zusammengestaucht wurde. Dazu wollte Heat-Coach Erik Spoelstra derweil nichts verraten: "Unser Locker Room weiß Bescheid. Mehr werde ich dazu nicht sagen."

Bei den Suns zeigten neben Booker noch Mike James (18) und T.J. Warren (16) ansprechende Leistungen. Greg Monroe, der am Dienstag per Trade aus Milwaukee gekommen war, stand aufgrund seiner Wadenverletzung nicht zur Verfügung.

Golden State Warriors (9-3) - Minnesota Timberwolves (7-4) 125:101 (BOXSCORE)

Hand hoch, wem dieser Spielverlauf bekannt vorkommt: Eine Halbzeit lang verkauften sich die Gäste in Oakland gut und führten zwischenzeitlich sogar mit bis zu 6 Punkten. Dann brachen jedoch alle Dämme. Im wie so oft goldenen dritten Viertel eskalierten die Dubs komplett und schenkten den Wolves 44 Punkte ein - natürlich Saisonrekord. Und natürlich ausreichend, um das Spiel im Anschluss mühelos nach Hause zu fahren. Und das, obwohl die Dubs auf Kevin Durant verzichten mussten.

In seiner Abwesenheit schmissen mal wieder die Splash Brothers die Show. Klay Thompson (28 Punkte, 6/12 3FG) erledigte das Scoring, Stephen Curry machte von allem etwas (22 Punkte, 8 Rebounds, 8 Assists) und hätte eine gute Triple-Double-Chance gehabt, wenn er nicht schon nach drei Vierteln Feierabend gehabt hätte. Das letzte Viertel gehörte aber der Bank, vor allem Nick Young, Omri Casspi und JaVale McGee durften sich dann noch austoben.

Bei den Wolves ließ derweil Tom Thibodeau die Starter auch in der Garbage Time auf dem Court, womöglich wollte er ein Zeichen setzen. In jedem Fall wurde Andrew Wiggins mit 17 Punkten Topscorer, Karl Towns kam auf 16 und 12 Rebounds.

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