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Geschwindner und der "Wattebauschweitwurf"

SID
Mittwoch, 18.10.2017 | 14:58 Uhr
Geschwindner glaubt nicht an ein baldiges Karriereende von Dirk Nowitzki
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Holger Geschwindner glaubt nicht an ein baldiges Karriereende seines Schützlings Dirk Nowitzki. "Noch hat er Spaß, gerade mit den jungen Kerlen, die ihre Zähne und ihre Waffen schärfen können gegen einen Spieler, der schon alle Tricks kennt", sagte der Mentor des deutschen Basketball-Superstars Sport1.

Nowitzki startet in der Nacht zum Donnerstag mit seinen Dallas Mavericks in die neue Saison der Profiliga NBA - für den Würzburger ist es die 20. Geschwindner sieht weiter keine Anzeichen für Rückzugsgedanken. Die Lust am Sport sei aber elementar wichtig: "Wenn man mit dieser Intensität spielt, muss man nicht mit Widerwillen zur Arbeit gehen. Wenn der Punkt eintritt, muss er aufhören."

Es sei richtig, dass der 39-jährige Nowitzki trotz der enttäuschenden vergangenen Jahre weitermacht. "Viele meinen ja immer, man solle am Höhepunkt aufhören", so Geschwindner.

"Das gilt für Sportarten wie Autorennen, wo die ganze Familie mitzittert, ob er lebend von der Straße kommt. Aber für eine Spielsportart, in der man mehr oder weniger Wattebauschweitwurf macht, ist das einfach dummes Zeug."

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