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Jedes Jahr spülen die Kentucky Wildcats ihre Talente in die NBA. SPOX rankt die besten 20 Wildcat-Spieler aller Zeiten - gemessen an den Erfolgen und am Potential in der NBA!
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Platz 20: Devin Booker (Draft 2015, #13, Suns). Weitere Teams: -. Mit seinen immer noch erst 20 Jahren könnte er der Topscorer der Zukunft sein. Geht seine Entwicklung in diesem Tempo weiter?
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Platz 19: Ron Mercer (Draft 1997, #6, Celtics). Weitere Teams: Bulls, Pacers, Spurs, Nuggets, Magic, Nets. Leider konnte er sein Potential nie voll ausschöpfen, doch seine Anfangsjahre beeindruckten
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Platz 18: Tony Delk (Draft 1996, #16, Hornets). Weitere Teams: Suns, Warriors, Celtics, Hawks, Kings, Mavericks, Pistons. Egal, wo der Wandervogel spielte: Als Benchscorer war Verlass auf ihn
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Platz 17: Sam Bowie (Draft 1984, #2, Blazers). Weitere Teams: Nets, Lakers. Er gilt zwar als ultimativer Draft-Bust, weil er vor MJ gedraftet wurde – trotzdem hatte er gute Jahre in der Association
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Platz 16: Jamaal Magloire (Draft 2000, #19, Hornets). Weitere Teams: Heat, Bucks, Blazers, Raptors, Nets, Mavericks. Der Center war die Definition eines gehobenen und essenziellen Rollenspielers
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Platz 15: Nazr Mohammed (Draft 1998, #29, Jazz). Weitere Teams: Hawks, Bulls, Spurs, Thunder, 76ers, Knicks, Pistons. Auch er gilt als harter Arbeiter und wurde 2005 mit den Spurs Meister
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Platz 14: Rex Chapman (Draft 1988, #8, Hornets). Weitere Teams: Suns, Bullets, Heat. Ihr braucht Shooter? Dann holt euch den Spezialisten Rex Chapman!
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Platz 13: Kevin Grevey (Draft 1975, #18, Bullets). Weitere Teams: Bucks. Grevey war wichtiges Puzzleteil des Bullet-Teams, dass 78 Meister wurde
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Platz 12: Derek Anderson (Draft 1997, #13, Cavaliers). Weitere Teams: Blazers, Spurs, Hornets, Clippers, Heat, Rockets. Anderson war nicht nur verlässlicher Scorer, sondern durfte 2006 auch mit den Heat die Meisterschaft feiern
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Platz 11: Eric Bledsoe (Draft 2010, #18, Thunder). Weitere Teams: Clippers, Suns. „Mini-LeBron“ ist ein spektakulärer Scorer und hat seine Prime noch vor sich
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Platz 10: Cliff Hagan (Draft 1953, 3. Runde, Celtics). Weitere Teams: Hawks, Spurs. Er musste drei Jahre auf sein Debüt warzen, ehe er bei den St. Louis Hawks rockte und sechs Mal All-Star und Champion 1958 wurde
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Platz 9: Dan Issel (Draft 1970, 8. Runde, Pistons). Weitere Teams: Nuggets. Seine beste Zeit hatte er in der ABA, doch auch später bei den Nuggets war er Leistungsträger
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Platz 8: Antoine Walker (Draft 1996, #6, Celtics). Weitere Teams: Heat, Mavericks, Hawks, Timberwolves. Er wurde 2006 mit den Heat Champion und fiel ansonsten durchs viele Werfen (und Treffen) auf
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Platz 7: Rajon Rondo (Draft 2006, #21, Suns). Weitere Teams: Celtics, Mavericks, Kings, Bulls. Einst Elite-Einser, Triple-Double-Maschine und Champion (2008), heute noch Durchschnitts-Guard
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Platz 6: Karl-Anthony Towns (Draft 20115, #1, Timberwolves). Weitere Teams: -. Kentucky gilt vor allem als Big-Men-Schule. Towns ist der Beweis. Er könnte der devnMVP der Zukunft sein!
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Platz 5: Tayshaun Prince (Draft 2002, #23, Pistons). Weitere Teams: Grizzlies, Timberwolves, Celtics. Er war Teil des 2004er-Meisterteams der Pistons. Die Defense war sein Metier – zudem traf er den Dreier verlässlich
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Platz 4: Jamal Mashburn (Draft 1993, #4, Mavericks). Weitere Teams: Heat, Hornets. Er gehörte lange Zeit zur Scorer-Elite der Liga – kaum zu glauben, dass er nur einmal All-Star wurde
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Platz 3: DeMarcus Cousins (Draft 2010, #5, Kings). Weitere Teams: Pelicans. Sein “Bad-Boy-Image” ist er nie so richtig losgeworden, trotzdem ist er derzeit der beste Center der Liga und hat immer noch Potential
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Platz 2: John Wall (Draft 2010, #1, Wizards). Weitere Teams: -. Er ist die Gegenwart und Zukunft der Wizards, mehrfacher All-Star und hat den Anspruch, zu den besten Guards der Liga zu zählen
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Platz 1: Anthony Davis (Draft 2012, #1, Pelicans). Weitere Teams: -. Auch wenn er schon zu den besten Bigs der Liga gehört – die komplette Macht des AD wird sich erst noch entfalten!