Suche...

NBA-Legende Shaquille O’Neal erklärt seine Freiwurfschwäche

Shaq: Freiwürfe? "Das war der Mann da oben"

Von SPOX
Sonntag, 06.08.2017 | 11:32 Uhr
Shaquille O'Neal
Advertisement
NBA
Live
Timberwolves @ Spurs
NBA
Knicks @ Thunder
NBA
Cavaliers @ Bucks
NBA
Warriors @ Grizzlies
NBA
Hawks @ Nets
NBA
Warriors @ Mavericks
NBA
Knicks @ Celtics
NBA
Pacers @ Thunder
NBA
Celtics @ Bucks
NBA
Thunder @ Timberwolves
NBA
Cavaliers @ Pelicans
NBA
Spurs @ Pacers
NBA
Spurs @ Celtics

Shaquille O'Neal war in seinen besten Zeiten nur durch Fouls zu stoppen, zumal er an der Freiwurflinie alles andere als legendär war. Nun hat er bei For The Win erklärt, woher diese Schwäche kam.

"Meine Theorie ist: Das war der Mann da oben im Himmel, weil er wollte, dass ich bescheiden bleibe", sagte O'Neal. "Ernsthaft. So wie ich gespielt habe, jeden um mich herum besser und bekannter gemacht habe - stellt euch vor, ich hätte auch noch 90 Prozent von der Linie getroffen. Ich wäre arrogant gewesen. Deswegen war das nur seine Art zu sagen: 'Hey, Kumpel, du bist auch nicht besser als die anderen.' Ich wäre sonst wahrscheinlich so arrogant gewesen."

In dem Gespräch führte O'Neal weiterhin aus, dass er in seiner aktiven Zeit durchaus viel an der Schwäche gearbeitet habe: "Ich habe versucht, jeden Tag 200 Freiwürfe zu treffen", sagte Shaq. "Und als ich dann wirklich Geld hatte und mir eine Halle ins Haus bauen konnte, habe ich die ganze Zeit geworfen. Aber es gibt einen Unterschied, ob man bei sich zuhause würfelt oder in einem Casino."

"Wenn ich alleine bin, werfe ich wie Steve Kerr", sagte O'Neal, der über seine Karriere 52,7 Prozent von der Linie traf. "Aber in einem Spiel ist es anders. Da ist Druck, da werde ich verkrampft." Einen Sportpsychologen habe er deswegen aber nie aufgesucht: "Daran glaube ich nicht."

Eine Strategie, die er in wichtigen Situationen allerdings nutzte, verriet O'Neal: "Ich habe immer versucht, auf der Tribüne ein Kind zu finden, das ich ansehen kann und das an mich glaubt. Dadurch hat sich mein Selbstvertrauen gesteigert. Auswärts war das natürlich schwieriger, da habe ich an etwas Anderes denken müssen. Aber in L.A. habe ich einfach dreimal gedribbelt, nach oben geguckt, ein Kind gefunden und gedacht: Okay, kleines Kind, sieh dir das an.'"

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung